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	<title>Kommentare zu: Presse: &#8220;Die &#8216;Pole Position&#8217; auch nutzen&#8221;</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Gerhard Zitzmann</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-78</link>
		<dc:creator>Gerhard Zitzmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 17:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ e.psc   Feb 8, 2009 at 19:44  Kommentar Nr. 13
Ganz so schlimm ist die Situation der Stadträte nun auch wieder nicht. Das Thema wird seit längerem ausführlich diskutiert. Die Informationsfülle ist groß und jeder kann sich ein Bild machen. Auffallend ist dabei allerdings, dass es sehr viele Argumente gegen eine Mutschachtrasse gibt und nur sehr wenige dafür. Und die Argumente für die Umgehung  sind, -das kommt dazu-,  zum Teil mehr als zweifelhaft.
Wo ist denn insgesamt eine Entlastung der Bürger? Wie soll denn eine Zunahme des Fernverkehrs die wirtschaftliche Entwicklung Dinkelsbühls fördern? War da noch was…..? Gibt es noch Argumente für die Umgehung…?
Nein, die Stadträte sind nicht in der Bredouille. Sie haben auch nicht die Wahl 
•	zwischen Pest und Cholera, 
•	sondern zwischen (Luftver-)PEST(ung) und  frischer Luft,
•	zwischen der Aufnahme von Dreißig-Tonnern oder von Touristen,
•	zwischen Lärm und Lebensqualität. 
Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wir langfristig den LKW-Transitverkehr von Dinkelsbühl fernhalten können. Dafür müssen wir entschieden weiterkämpfen. Mit einer Entscheidung für eine Ortsumgehung geben wir jedoch das stärkste Argument gegen die Mautflüchtlinge aus der Hand. Leidtragende sind dann nicht nur unsere Bürger und die Naherholungsgebiete, sondern auch und insbesondere die vielen kleinen Ortschaften nördlich und südlich von Dinkelsbühl, die keine Umgehung bekommen.
Die Argumente gegen die Ostumgehung (wie auch gegen die anderen Varianten) liegen klar auf der Hand. Da dürfte die Entscheidung nicht so schwer fallen.
Haben wir die Industrieansiedlung verschlafen? Geht es unseren Bürgern schlechter als z.B. den Feuchtwangern? 
Das kann ich mir nicht vorstellen. Häufig hört man von den Bürgern unserer Nachbarstädte, wie gerne sie zu uns kommen. Sie klagen: “Bei uns ist in der Stadt nichts mehr los.“ Wäre die Lebensqualität unserer Stadt immer noch so hoch, wenn wir in den 60er/70er Jahren eine massive Industrialisierung eingeleitet hätten und würde es uns Bürgern heute tatsächlich besser gehen? Sicher ist das eine hypothetische Frage, die nicht zu beantworten ist. Von dem Automatismus, dass Straßen und Industrie automatisch auch mehr Lebensqualität bedeuten, sollte man allerdings endlich abrücken. Die Kosten (Gesundheitsbelastungen, Luft- und Wasserverschmutzung, Lärm, Hektik, Flächenfraß und vieles mehr) dieser mittlerweile 50 Jahre alten und veralteten Wachstumsideologie belasten uns immer mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ e.psc   Feb 8, 2009 at 19:44  Kommentar Nr. 13<br />
Ganz so schlimm ist die Situation der Stadträte nun auch wieder nicht. Das Thema wird seit längerem ausführlich diskutiert. Die Informationsfülle ist groß und jeder kann sich ein Bild machen. Auffallend ist dabei allerdings, dass es sehr viele Argumente gegen eine Mutschachtrasse gibt und nur sehr wenige dafür. Und die Argumente für die Umgehung  sind, -das kommt dazu-,  zum Teil mehr als zweifelhaft.<br />
Wo ist denn insgesamt eine Entlastung der Bürger? Wie soll denn eine Zunahme des Fernverkehrs die wirtschaftliche Entwicklung Dinkelsbühls fördern? War da noch was…..? Gibt es noch Argumente für die Umgehung…?<br />
Nein, die Stadträte sind nicht in der Bredouille. Sie haben auch nicht die Wahl<br />
•	zwischen Pest und Cholera,<br />
•	sondern zwischen (Luftver-)PEST(ung) und  frischer Luft,<br />
•	zwischen der Aufnahme von Dreißig-Tonnern oder von Touristen,<br />
•	zwischen Lärm und Lebensqualität.<br />
Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wir langfristig den LKW-Transitverkehr von Dinkelsbühl fernhalten können. Dafür müssen wir entschieden weiterkämpfen. Mit einer Entscheidung für eine Ortsumgehung geben wir jedoch das stärkste Argument gegen die Mautflüchtlinge aus der Hand. Leidtragende sind dann nicht nur unsere Bürger und die Naherholungsgebiete, sondern auch und insbesondere die vielen kleinen Ortschaften nördlich und südlich von Dinkelsbühl, die keine Umgehung bekommen.<br />
Die Argumente gegen die Ostumgehung (wie auch gegen die anderen Varianten) liegen klar auf der Hand. Da dürfte die Entscheidung nicht so schwer fallen.<br />
Haben wir die Industrieansiedlung verschlafen? Geht es unseren Bürgern schlechter als z.B. den Feuchtwangern?<br />
Das kann ich mir nicht vorstellen. Häufig hört man von den Bürgern unserer Nachbarstädte, wie gerne sie zu uns kommen. Sie klagen: “Bei uns ist in der Stadt nichts mehr los.“ Wäre die Lebensqualität unserer Stadt immer noch so hoch, wenn wir in den 60er/70er Jahren eine massive Industrialisierung eingeleitet hätten und würde es uns Bürgern heute tatsächlich besser gehen? Sicher ist das eine hypothetische Frage, die nicht zu beantworten ist. Von dem Automatismus, dass Straßen und Industrie automatisch auch mehr Lebensqualität bedeuten, sollte man allerdings endlich abrücken. Die Kosten (Gesundheitsbelastungen, Luft- und Wasserverschmutzung, Lärm, Hektik, Flächenfraß und vieles mehr) dieser mittlerweile 50 Jahre alten und veralteten Wachstumsideologie belasten uns immer mehr.</p>
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		<title>Von: Waldi</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-60</link>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:31:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011#comment-60</guid>
		<description>Vielleicht auch interessant zum Lesen

http://dinkelsbuehl.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht auch interessant zum Lesen</p>
<p><a href="http://dinkelsbuehl.blogspot.com/" rel="nofollow">http://dinkelsbuehl.blogspot.com/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: N.F</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-59</link>
		<dc:creator>N.F</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:14:47 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema  &quot;erweiterte Ostumfahrung Neustädtlein/Knittelsbach&quot; .
Herr Arndt hat diese bei der ersten Trassenvorstellung am 18.06.08 bereits abgelehnt. Begründung: Zu teuer und Umweltunverträglich. Neustädlein/Knittelsbach bekommen somit bei einer evtl. gebauten Ostumgehung keine Erweiterung sondern noch mehr Verkehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema  &#8220;erweiterte Ostumfahrung Neustädtlein/Knittelsbach&#8221; .<br />
Herr Arndt hat diese bei der ersten Trassenvorstellung am 18.06.08 bereits abgelehnt. Begründung: Zu teuer und Umweltunverträglich. Neustädlein/Knittelsbach bekommen somit bei einer evtl. gebauten Ostumgehung keine Erweiterung sondern noch mehr Verkehrt.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-58</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 23:26:49 +0000</pubDate>
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		<description>So langsam scheint richtig Schwung in die ganze Sache zu kommen. Gratuliere.
Das was hier an Fakten zusammen getragen wird, kann kein Stadtrat (und auch der OB nicht) guten Gewissens ignorieren. Vor sich selbstt nicht und schon gar nicht vor den Dinkelsübhlern, die ihn gewählt haben. Sollte er dennoch in Erwägung ziehen, für die Ost-Umfahrung zu stimmmen, muss er es verdammt gut begründen können, nicht nur sich selbst zuliebe. Und das wird schwer, wenn nicht gar unmöglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam scheint richtig Schwung in die ganze Sache zu kommen. Gratuliere.<br />
Das was hier an Fakten zusammen getragen wird, kann kein Stadtrat (und auch der OB nicht) guten Gewissens ignorieren. Vor sich selbstt nicht und schon gar nicht vor den Dinkelsübhlern, die ihn gewählt haben. Sollte er dennoch in Erwägung ziehen, für die Ost-Umfahrung zu stimmmen, muss er es verdammt gut begründen können, nicht nur sich selbst zuliebe. Und das wird schwer, wenn nicht gar unmöglich.</p>
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		<title>Von: ein IHK-Mitglied</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-57</link>
		<dc:creator>ein IHK-Mitglied</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 21:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>In der Fränkischen Landeszeitung vom 07.02.09 wird über die IHK-Veranstaltung berichtet &quot;Das Gremium der IHK Dinkelsbühl-Feuchtwangen spricht sich für einen Ausbau der B 25 aus.&quot;
Nach Auskunft von Mitgliedern dieses Gremiums wurde niemand dazu befragt. Auch bei der Versammlung in der Schranne wurde kein Meinungsbild abgefragt. Woher also diese Aussage?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Fränkischen Landeszeitung vom 07.02.09 wird über die IHK-Veranstaltung berichtet &#8220;Das Gremium der IHK Dinkelsbühl-Feuchtwangen spricht sich für einen Ausbau der B 25 aus.&#8221;<br />
Nach Auskunft von Mitgliedern dieses Gremiums wurde niemand dazu befragt. Auch bei der Versammlung in der Schranne wurde kein Meinungsbild abgefragt. Woher also diese Aussage?</p>
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	<item>
		<title>Von: julius</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-56</link>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 21:45:15 +0000</pubDate>
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		<description>Zu der IHK-Veranstaltung und der Berichterstattung sind unbedingt ein paar Anmerkungen nötig. 

In der Einladung steht u.a. &quot;Ein nein zum weiteren Ausbau.....wird Sie und die Erhaltung der Arbeitsplätze sowie die Wirtschaftskraft der Region auf Jahrzehnte schwächen und zurückwerfen.&quot; Darüber und warum das sein soll, war in der Versammlung nichts zu vernehmen. Hat man vielleicht festgestellt, dass es für diese Aussage keine Argumente und keine Gründe gibt? Wenn überhaupt, sind allenfalls bei einem Bau der Ostumgehung  Arbeitsplätze in der Gastronomie und im Tourismus durch ausbleibende Zufallstouristen gefährdet.

Herr Schaller hat in seiner Einleitung sehr klar gesagt, er komme selten nach Dinkelsbühl. Damit wird für jedes IHK-Mitglied deutlich, welche Bedeutung Dinkelsbühl für die IHK in der Metropolregion Nünrberg hat.

In den Ausführungen von Herrn Schaller und Herrn Arndt war nur vom Fernverkehr die Rede. Es geht hier also nicht um die Interessen der Bürger vor Ort

Bei den Kosten wurden von Herrn Arndt wieder die alten, bekannten Zahlen verwendet, obwohl er jetzt von einer kreuzungsfreien Querung der Bechhofener Straße, einer weitgehenden Untertunnelung der Mutschachallee, usw. sprach. Wo sind die Mehrkosten von ein paar Millionen? Was nicht ins Konzept passt wird einfach totgeschwiegen!

Den Bewohnern von Neustädtlein und Knittelsbach wird wieder einmal eine Umgehung nur in Verbindung mit der Ostumgehung vorgegaukelt, obwohl in der öffentlichen Stadtratssitzung am 29.11.08 Herrn Arndt auf Frage von Stadtrat Hubertus Schmidt klar sagte, diese Ortsumgehungen sind auch ohne die Dinkelsbühler Osttrasse oder bei einer bahnparallelen Trasse möglich. Und zunächst würden die Ortsteile auf jeden Fall noch viele Jahre unter verstärktem Verkehr leiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der IHK-Veranstaltung und der Berichterstattung sind unbedingt ein paar Anmerkungen nötig. </p>
<p>In der Einladung steht u.a. &#8220;Ein nein zum weiteren Ausbau&#8230;..wird Sie und die Erhaltung der Arbeitsplätze sowie die Wirtschaftskraft der Region auf Jahrzehnte schwächen und zurückwerfen.&#8221; Darüber und warum das sein soll, war in der Versammlung nichts zu vernehmen. Hat man vielleicht festgestellt, dass es für diese Aussage keine Argumente und keine Gründe gibt? Wenn überhaupt, sind allenfalls bei einem Bau der Ostumgehung  Arbeitsplätze in der Gastronomie und im Tourismus durch ausbleibende Zufallstouristen gefährdet.</p>
<p>Herr Schaller hat in seiner Einleitung sehr klar gesagt, er komme selten nach Dinkelsbühl. Damit wird für jedes IHK-Mitglied deutlich, welche Bedeutung Dinkelsbühl für die IHK in der Metropolregion Nünrberg hat.</p>
<p>In den Ausführungen von Herrn Schaller und Herrn Arndt war nur vom Fernverkehr die Rede. Es geht hier also nicht um die Interessen der Bürger vor Ort</p>
<p>Bei den Kosten wurden von Herrn Arndt wieder die alten, bekannten Zahlen verwendet, obwohl er jetzt von einer kreuzungsfreien Querung der Bechhofener Straße, einer weitgehenden Untertunnelung der Mutschachallee, usw. sprach. Wo sind die Mehrkosten von ein paar Millionen? Was nicht ins Konzept passt wird einfach totgeschwiegen!</p>
<p>Den Bewohnern von Neustädtlein und Knittelsbach wird wieder einmal eine Umgehung nur in Verbindung mit der Ostumgehung vorgegaukelt, obwohl in der öffentlichen Stadtratssitzung am 29.11.08 Herrn Arndt auf Frage von Stadtrat Hubertus Schmidt klar sagte, diese Ortsumgehungen sind auch ohne die Dinkelsbühler Osttrasse oder bei einer bahnparallelen Trasse möglich. Und zunächst würden die Ortsteile auf jeden Fall noch viele Jahre unter verstärktem Verkehr leiden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Waldi</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1011&#038;cpage=1#comment-55</link>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 19:47:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, das Dinkelsbühl den soviel gelobten Tourismus vergessen kann, wenn die Ostumfahrung kommt, denn
1. wird kein Tourist mehr auf dem Campingplatz übernachten wollen, wenn die Ostumfahrung besteht.
2. wird kein Spontantourist in Dinkelsbühl bleiben, wenn er auf dem Dinkelsbühler Highway schnellstmöglichst vorbeigeleitet wird und die schöne Stadtansicht von Dinkelsbühl nicht mehr sehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, das Dinkelsbühl den soviel gelobten Tourismus vergessen kann, wenn die Ostumfahrung kommt, denn<br />
1. wird kein Tourist mehr auf dem Campingplatz übernachten wollen, wenn die Ostumfahrung besteht.<br />
2. wird kein Spontantourist in Dinkelsbühl bleiben, wenn er auf dem Dinkelsbühler Highway schnellstmöglichst vorbeigeleitet wird und die schöne Stadtansicht von Dinkelsbühl nicht mehr sehen kann.</p>
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