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	<title>Kommentare zu: Informiert: Wenig neue Erkenntnisse und eine „Inszenierung“</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Komma</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-377</link>
		<dc:creator>Komma</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:14:57 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Glückspielen und Spielotheken wird der OB und die Stadt mehr Geld verdienen wollen, als mit 30.000 Campingplatzbesuchern, die jährlich Dinkelsbühl besuchen. Die kann man ja wunderbar vergraulen und sein Glück woanders versuchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Glückspielen und Spielotheken wird der OB und die Stadt mehr Geld verdienen wollen, als mit 30.000 Campingplatzbesuchern, die jährlich Dinkelsbühl besuchen. Die kann man ja wunderbar vergraulen und sein Glück woanders versuchen.</p>
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		<title>Von: . (Punkt)</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-376</link>
		<dc:creator>. (Punkt)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:56:42 +0000</pubDate>
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		<description>So sieht also die Aufwertung der Luitpoldstraße für Dr. Christoph Hammer und Holger Göttler aus. In der April-Bauausschuss-Sitzung wurde für das alte Normagebäude ein Billardlokal mit einer Spielothek von zwölf Automaten genehmigt. Mich würde brennend interessieren, wie das Stadtentwicklungskonzept von Dr. Hammer im Detail aussieht. Noch mehr Spielhallen in der Luitpoldstraße? Eine gewisse Affinität zu Spielhöllen scheint der Dinkelsbühler Oberbürgermeister ja zu haben, da er im letzten Jahr gleich zwei Spielothekgroßprojekte gegen den Widerstand der Stadträte in Dinkelsbühl durchsetzen wollte. Im Bauausschuss hat er aber genügend willfährige Mitglieder, die sich wenig oder gar keine Gedanken um eine ernsthafte Stadtentwicklung machen und damit jedem Antrag zustimmen. Ich hielt Dr. Hammer in der Vergangenheit für einen fähigen Mann. Inzwischen bin ich aber der Meinung, dass sein Handeln der Stadt mehr und mehr schadet und Dinkelsbühl einen anderen Oberbürgermeister braucht, der nicht nur von „offen, ehrlich, eindeutig und verlässlich“ faselt, sondern eine ehrliche Politik auch lebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So sieht also die Aufwertung der Luitpoldstraße für Dr. Christoph Hammer und Holger Göttler aus. In der April-Bauausschuss-Sitzung wurde für das alte Normagebäude ein Billardlokal mit einer Spielothek von zwölf Automaten genehmigt. Mich würde brennend interessieren, wie das Stadtentwicklungskonzept von Dr. Hammer im Detail aussieht. Noch mehr Spielhallen in der Luitpoldstraße? Eine gewisse Affinität zu Spielhöllen scheint der Dinkelsbühler Oberbürgermeister ja zu haben, da er im letzten Jahr gleich zwei Spielothekgroßprojekte gegen den Widerstand der Stadträte in Dinkelsbühl durchsetzen wollte. Im Bauausschuss hat er aber genügend willfährige Mitglieder, die sich wenig oder gar keine Gedanken um eine ernsthafte Stadtentwicklung machen und damit jedem Antrag zustimmen. Ich hielt Dr. Hammer in der Vergangenheit für einen fähigen Mann. Inzwischen bin ich aber der Meinung, dass sein Handeln der Stadt mehr und mehr schadet und Dinkelsbühl einen anderen Oberbürgermeister braucht, der nicht nur von „offen, ehrlich, eindeutig und verlässlich“ faselt, sondern eine ehrliche Politik auch lebt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Julius</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-283</link>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>Von den Osttrassen-Befürwortern wird derzeit gestreut in der Mutschach müsse wegen des Staßenbaus kein Baum gefällt werden. 
DAS Naherholungsgebiet der Dinkelsbühler beginnt ja nicht am Waldrand, sondern schon am Rand der Bebauung. Wer möchte schon ein Naherholungsgebiet neben einer Schnellstraße, 
auf der Tausende von PKW und LKW am Tag vorbeibrausen. 
Und von dem Nahrerholungsgebiet am Campingweiher, der auch von vielen Dinkelsbühlern als Badesee genutzt wird, wird gar nicht gesprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Osttrassen-Befürwortern wird derzeit gestreut in der Mutschach müsse wegen des Staßenbaus kein Baum gefällt werden.<br />
DAS Naherholungsgebiet der Dinkelsbühler beginnt ja nicht am Waldrand, sondern schon am Rand der Bebauung. Wer möchte schon ein Naherholungsgebiet neben einer Schnellstraße,<br />
auf der Tausende von PKW und LKW am Tag vorbeibrausen.<br />
Und von dem Nahrerholungsgebiet am Campingweiher, der auch von vielen Dinkelsbühlern als Badesee genutzt wird, wird gar nicht gesprochen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arbeitnehmer an der Luitpoldstraße</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-278</link>
		<dc:creator>Arbeitnehmer an der Luitpoldstraße</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:47:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176#comment-278</guid>
		<description>So hässlich ist die Luitpoldstraße nun aber wirklich nicht.
Ich muss FLZ Leser hier 100 %ig recht geben, der Blick auf die Altstadt ist herrlich, wenn man diese Straße entlang fährt und ein bisschen den Blick für Idylle hat. Ich selbst habe mich auch nach 50 Jahren daran noch nicht satt gesehen:-)
Außerdem hat die Luitpoldstraße doch auch durch die Renovierung des ehemaligen Amtsgerichtsgebäude optisch gewonnen und bietet zudem jede Menge Einkaufsmöglichkeiten.

Als Arbeitnehmer an der Luitpoldstraße stelle ich außerdem sehr wohl fest, dass es in Dinkelsbühl jede Menge Zufallstouristen gibt, von denen auch mein Arbeitgeber profitiert, genauso wie wir auch von den vielen Urlaubern unseres Campingplatzes profitieren. Nicht auszudenken, wenn die nicht mehr nach Dinkelsbühl kommen würden, bzw. daran vorbei fahren würden.
Dafür und dass diese Touristen, genauso wie alle Einheimischen meinen/unseren Arbeitsplatz sicherer machen, nehmen wir gerne etwas mehr Verkehr in der Luitpoldstraße in Kauf!

Und bitte, wer fährt denn vorwiegend die Luitpoldstraße entlang?  
Man beobachte mal die Autokennzeichen, bezugnehmend auf die immer wieder erwähnte  ansteigende Verkehrsentwicklung:  Das sind doch zum großen Teil wir selbst! Weil wir einkaufen fahren, in der Stadt was erledigen müssen oder unsere Kinder zu Freunden, zum Sport oder sonst wohin fahren. Und wir werden auch weiterhin dort entlang fahren, egal ob die Ostumgehung kommt oder nicht!
Und somit wieder einmal das Fazit: Die LKWs müssen auf die Autobahn, bzw. dort bleiben, dann kann der Nachtwächter in Ruhe weiter seine Runden drehen und die veranschlagten Millionen für die Ostumgehung können sinnvoller woanders eingesetzt werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So hässlich ist die Luitpoldstraße nun aber wirklich nicht.<br />
Ich muss FLZ Leser hier 100 %ig recht geben, der Blick auf die Altstadt ist herrlich, wenn man diese Straße entlang fährt und ein bisschen den Blick für Idylle hat. Ich selbst habe mich auch nach 50 Jahren daran noch nicht satt gesehen:-)<br />
Außerdem hat die Luitpoldstraße doch auch durch die Renovierung des ehemaligen Amtsgerichtsgebäude optisch gewonnen und bietet zudem jede Menge Einkaufsmöglichkeiten.</p>
<p>Als Arbeitnehmer an der Luitpoldstraße stelle ich außerdem sehr wohl fest, dass es in Dinkelsbühl jede Menge Zufallstouristen gibt, von denen auch mein Arbeitgeber profitiert, genauso wie wir auch von den vielen Urlaubern unseres Campingplatzes profitieren. Nicht auszudenken, wenn die nicht mehr nach Dinkelsbühl kommen würden, bzw. daran vorbei fahren würden.<br />
Dafür und dass diese Touristen, genauso wie alle Einheimischen meinen/unseren Arbeitsplatz sicherer machen, nehmen wir gerne etwas mehr Verkehr in der Luitpoldstraße in Kauf!</p>
<p>Und bitte, wer fährt denn vorwiegend die Luitpoldstraße entlang?<br />
Man beobachte mal die Autokennzeichen, bezugnehmend auf die immer wieder erwähnte  ansteigende Verkehrsentwicklung:  Das sind doch zum großen Teil wir selbst! Weil wir einkaufen fahren, in der Stadt was erledigen müssen oder unsere Kinder zu Freunden, zum Sport oder sonst wohin fahren. Und wir werden auch weiterhin dort entlang fahren, egal ob die Ostumgehung kommt oder nicht!<br />
Und somit wieder einmal das Fazit: Die LKWs müssen auf die Autobahn, bzw. dort bleiben, dann kann der Nachtwächter in Ruhe weiter seine Runden drehen und die veranschlagten Millionen für die Ostumgehung können sinnvoller woanders eingesetzt werden!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FLZ Leser</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-276</link>
		<dc:creator>FLZ Leser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 20:26:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176#comment-276</guid>
		<description>@ c_w
Dem kann ich nun wirklich nicht zustimmen. Aber es kommt wohl darauf an, in welche Richtung man in der Luitpoldstraße schaut. Aus Süden kommend bitte künftig die Augen nach links richten und schon hat man über die Schwedenwiese einen herrlichen Blick auf die Altstadt. Gleiches gilt an der Stauferwall Kreuzung. 
Lt. Aussage der Wirte in Dinkelsbühl gibt es den Zufallstouristen durchaus und die sollten es wissen, oder?
Dabei bitte den Campingplatz nicht vergessen, mit seinen 28.000 Touristen pro Jahr, die der direkte Blick auf eine Bundessstraße sicherlich von weiteren Buchungen abhalten würde.
Wenn wir eine Ostumfahrung bauen sollen, damit sich in Dinkelsbühl endlich mal was ändert, dann ziehe ich es vor, dass der Nachtwächter weiter seine Runde dreht und alles bleibt wie es ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ c_w<br />
Dem kann ich nun wirklich nicht zustimmen. Aber es kommt wohl darauf an, in welche Richtung man in der Luitpoldstraße schaut. Aus Süden kommend bitte künftig die Augen nach links richten und schon hat man über die Schwedenwiese einen herrlichen Blick auf die Altstadt. Gleiches gilt an der Stauferwall Kreuzung.<br />
Lt. Aussage der Wirte in Dinkelsbühl gibt es den Zufallstouristen durchaus und die sollten es wissen, oder?<br />
Dabei bitte den Campingplatz nicht vergessen, mit seinen 28.000 Touristen pro Jahr, die der direkte Blick auf eine Bundessstraße sicherlich von weiteren Buchungen abhalten würde.<br />
Wenn wir eine Ostumfahrung bauen sollen, damit sich in Dinkelsbühl endlich mal was ändert, dann ziehe ich es vor, dass der Nachtwächter weiter seine Runde dreht und alles bleibt wie es ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: c_w</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-273</link>
		<dc:creator>c_w</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:24:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176#comment-273</guid>
		<description>Welche &quot;wunderbaren Lokale&quot; und kulturellen Angebote nimmt der vielzitierte, Dinkelsbühl passierende Zufallstourist denn in der Luitpoldstraße wahr? Meiner Meinung nach: Keine. Die Visitenkarte an dieser Stelle der Stadt ist nämlich außerordentlich &lt;b&gt;hässlich&lt;/b&gt;, das muss ohne die rosarote Lokalpatriotenbrille mal so deutlich gesagt werden. Und auch: Den Zufallstouristen gibt es nicht.
Auch ich habe Kinder und denke an ihre Zukunft. Aber ich bin Realist genug, um den Phantasien eines &quot;Am Dinkelsbühler Wesen soll die bundesdeutsche Verkehrspolitik 
genesen&quot; den gesunden Menschenverstand entgegen zu setzen. Und der sagt: Das wird nicht klappen. Ein Blick auf die Verkehrsentwicklung der letzten Jahrzehnte genügt. 
Aber ich fürchte, diese Umhenung wird scheitern, denn in Dinkelsbühl ändert sich nichts. 
Und der Nachtwächter geht sein Runde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche &#8220;wunderbaren Lokale&#8221; und kulturellen Angebote nimmt der vielzitierte, Dinkelsbühl passierende Zufallstourist denn in der Luitpoldstraße wahr? Meiner Meinung nach: Keine. Die Visitenkarte an dieser Stelle der Stadt ist nämlich außerordentlich <b>hässlich</b>, das muss ohne die rosarote Lokalpatriotenbrille mal so deutlich gesagt werden. Und auch: Den Zufallstouristen gibt es nicht.<br />
Auch ich habe Kinder und denke an ihre Zukunft. Aber ich bin Realist genug, um den Phantasien eines &#8220;Am Dinkelsbühler Wesen soll die bundesdeutsche Verkehrspolitik<br />
genesen&#8221; den gesunden Menschenverstand entgegen zu setzen. Und der sagt: Das wird nicht klappen. Ein Blick auf die Verkehrsentwicklung der letzten Jahrzehnte genügt.<br />
Aber ich fürchte, diese Umhenung wird scheitern, denn in Dinkelsbühl ändert sich nichts.<br />
Und der Nachtwächter geht sein Runde&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerda A.</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176&#038;cpage=1#comment-268</link>
		<dc:creator>Gerda A.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:11:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1176#comment-268</guid>
		<description>Pro Erhaltung des Naherholungsgebietes Mutschach

Bei Vorüberlegungen zur Erwerbskombination (z.B. Urlaub auf dem Lande) erstellt man am Anfang  eine sogenannte Checkliste zur Analyse. Unter anderem gehören dazu auch die Voraussetzung der Region:
Wirtschaftskraft der Region; Vorhandene Infrastruktur; Entfernung zur nächst größeren Stadt; Bevölkerungsdichte; Bevölkerungsstruktur; und vor allem Touristische Attraktivität der Gegend.
Für unsere Stadt Dinkelsbühl ist die Touristische Attraktivität ein wichtiges Merkmal für die Wirtschaftskraft.
Unter Touristische Attraktivität fällt:
Naturschönheiten
Kulturelle Angebote
Kulinarische Spezialitäten
Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten
An kulturelle Angeboten haben wir das Theater, Museum und die Berufsfachschule für Musik, Kinderzeche und manch andere Veranstaltungen. Kulinarische Spezialität werden z. B. während der Fischerntwoche oder anderen Anlässen angeboten. An Naturschönheiten (steht an erster Stelle in der Checkliste) unser Naherholungsgebiet Mutschach.
Dieses einzigartige Gebiet an Naturschönheiten und Freizeitmöglichkeiten soll durch eine Straße zerstört werden. Naturschönheiten sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Region. Freizeitmöglichkeiten, Erholung unter anderem auch auf dem Campingplatz werden durch den Bau einer schnellen Straße immens belastet. Eine Straße wird immer das Bild eines Naturerholungsgebietes zerstören. Kann sich Dinkelsbühls das leisten? Der Tourismus ist doch eine wichtige Einnahmequelle der Stadt. Der Zufallstourismus wird an dieser Stadt vorbei geleitet. Die Menschen entdecken  nicht mehr die wunderbare Lokale in der Altstadt und die kulturelle Angebote werden dann auch weniger wahrgenommen. Man fährt vorbei! Für die  Bevölkerungsstruktur, die vorhandene Infrastruktur und die Wirtschafskraft der Region ist also das Naturerholungsgebiet Mutschach sehr wichtig. Eine neue schnell befahrene Straße ist nicht notwendig, da die Entfernungen zu einer nächst größeren Stadt nicht weit sind. Man hat schnelle Verbindung zur Autobahn Richtung Würzburg, Ulm, Nürnberg u. Stuttgart.
Denkt man Zukunftsorientiert so bindet man Naturschönheiten in die wirtschaftliche und somit in die touristische Planung mit ein und zerstört sie nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pro Erhaltung des Naherholungsgebietes Mutschach</p>
<p>Bei Vorüberlegungen zur Erwerbskombination (z.B. Urlaub auf dem Lande) erstellt man am Anfang  eine sogenannte Checkliste zur Analyse. Unter anderem gehören dazu auch die Voraussetzung der Region:<br />
Wirtschaftskraft der Region; Vorhandene Infrastruktur; Entfernung zur nächst größeren Stadt; Bevölkerungsdichte; Bevölkerungsstruktur; und vor allem Touristische Attraktivität der Gegend.<br />
Für unsere Stadt Dinkelsbühl ist die Touristische Attraktivität ein wichtiges Merkmal für die Wirtschaftskraft.<br />
Unter Touristische Attraktivität fällt:<br />
Naturschönheiten<br />
Kulturelle Angebote<br />
Kulinarische Spezialitäten<br />
Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten<br />
An kulturelle Angeboten haben wir das Theater, Museum und die Berufsfachschule für Musik, Kinderzeche und manch andere Veranstaltungen. Kulinarische Spezialität werden z. B. während der Fischerntwoche oder anderen Anlässen angeboten. An Naturschönheiten (steht an erster Stelle in der Checkliste) unser Naherholungsgebiet Mutschach.<br />
Dieses einzigartige Gebiet an Naturschönheiten und Freizeitmöglichkeiten soll durch eine Straße zerstört werden. Naturschönheiten sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Region. Freizeitmöglichkeiten, Erholung unter anderem auch auf dem Campingplatz werden durch den Bau einer schnellen Straße immens belastet. Eine Straße wird immer das Bild eines Naturerholungsgebietes zerstören. Kann sich Dinkelsbühls das leisten? Der Tourismus ist doch eine wichtige Einnahmequelle der Stadt. Der Zufallstourismus wird an dieser Stadt vorbei geleitet. Die Menschen entdecken  nicht mehr die wunderbare Lokale in der Altstadt und die kulturelle Angebote werden dann auch weniger wahrgenommen. Man fährt vorbei! Für die  Bevölkerungsstruktur, die vorhandene Infrastruktur und die Wirtschafskraft der Region ist also das Naturerholungsgebiet Mutschach sehr wichtig. Eine neue schnell befahrene Straße ist nicht notwendig, da die Entfernungen zu einer nächst größeren Stadt nicht weit sind. Man hat schnelle Verbindung zur Autobahn Richtung Würzburg, Ulm, Nürnberg u. Stuttgart.<br />
Denkt man Zukunftsorientiert so bindet man Naturschönheiten in die wirtschaftliche und somit in die touristische Planung mit ein und zerstört sie nicht.</p>
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