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	<title>Kommentare zu: Presse: &#8220;Stadtrat soll nicht mehr entscheiden&#8221;</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-174</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:02:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203#comment-174</guid>
		<description>@Königshainler

Anhand dieses Beispiels sehen Sie, wie fest die Lobbyisten dieses Land im Würgegriff halten. Und wie weit deren langer Arm reicht. Und wie sicher sie sich dabei fühlen und damit in aller Öffentlichkeit protzen.

Da wunderts auch niemanden mehr, warum wir keine ordentliche Gesundheits-, Steuer- oder Föderalismusreform hinbekommen.

Warum der Bürger politikverdrossen ist, wäre somit auch beantwortet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Königshainler</p>
<p>Anhand dieses Beispiels sehen Sie, wie fest die Lobbyisten dieses Land im Würgegriff halten. Und wie weit deren langer Arm reicht. Und wie sicher sie sich dabei fühlen und damit in aller Öffentlichkeit protzen.</p>
<p>Da wunderts auch niemanden mehr, warum wir keine ordentliche Gesundheits-, Steuer- oder Föderalismusreform hinbekommen.</p>
<p>Warum der Bürger politikverdrossen ist, wäre somit auch beantwortet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Königshainler</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-172</link>
		<dc:creator>Königshainler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>Warum ist denn das Zurückdrängen des Mautausweichverkehrs so schwierig, bzw. der Erfolg so gering?

Weil hier so gut wie keine Kontrollen stattfinden und keine Strafen verhängt werden, die weh tun.

Sonst könnten wohl verschiedene Unternehmer (z.B. Chef von Oettinger) nicht bei Interviews, z.B. bei Radio 7,  noch damit angeben, dass sie ihre Fahrer angewiesen haben, auch weiterhin auf dieser Strecke zu fahren und dass man es gar nicht einsehen würde, irgendwelche Ausnahmegenehmigungen zu beantragen.

Hier könnte man also auf ganz einfache Art und Weise für Mehreinnahmen (durch verhängte Strafen für Uneinsichtige) und für weniger LKW Verkehr durch Dinkelsbühl sorgen!

Warum wird hier nicht gehandelt?

Was soll damit bezweckt werden?

Sollen damit &quot;Argumente&quot; für eine Ostumgehung gesammelt werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist denn das Zurückdrängen des Mautausweichverkehrs so schwierig, bzw. der Erfolg so gering?</p>
<p>Weil hier so gut wie keine Kontrollen stattfinden und keine Strafen verhängt werden, die weh tun.</p>
<p>Sonst könnten wohl verschiedene Unternehmer (z.B. Chef von Oettinger) nicht bei Interviews, z.B. bei Radio 7,  noch damit angeben, dass sie ihre Fahrer angewiesen haben, auch weiterhin auf dieser Strecke zu fahren und dass man es gar nicht einsehen würde, irgendwelche Ausnahmegenehmigungen zu beantragen.</p>
<p>Hier könnte man also auf ganz einfache Art und Weise für Mehreinnahmen (durch verhängte Strafen für Uneinsichtige) und für weniger LKW Verkehr durch Dinkelsbühl sorgen!</p>
<p>Warum wird hier nicht gehandelt?</p>
<p>Was soll damit bezweckt werden?</p>
<p>Sollen damit &#8220;Argumente&#8221; für eine Ostumgehung gesammelt werden?</p>
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		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-171</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 23:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter

Zunächst einmal danke ich Ihnen für das Niveau auf dem Sie die Diskussion führen.
Ich denke, dass die Spaltung, die Sie wie ich so sehr bedauern, auch deshalb so tief ausfällt, weil es in der Diskussion niemanden zu geben scheint, der eine übergeordnete und vermittelnde Rolle zwischen den beiden Lagern zu spielen im Stande ist. Leider hat derjenige, dem diese Rolle zugefallen wäre, diese nicht angenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter</p>
<p>Zunächst einmal danke ich Ihnen für das Niveau auf dem Sie die Diskussion führen.<br />
Ich denke, dass die Spaltung, die Sie wie ich so sehr bedauern, auch deshalb so tief ausfällt, weil es in der Diskussion niemanden zu geben scheint, der eine übergeordnete und vermittelnde Rolle zwischen den beiden Lagern zu spielen im Stande ist. Leider hat derjenige, dem diese Rolle zugefallen wäre, diese nicht angenommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-168</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 22:20:15 +0000</pubDate>
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		<description>Nun Dr. Snuggles, wenn Sie meine Ausführungen weiter gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, was ich an der Stadtratsitzung für informativ gehalten habe. Schließlich habe ich das ja erläutert. Dass diese Infos für den einen oder anderen nicht informativ waren, mag ja sein und so ist dieser Satz zu verstehen. Wie hoch die Zunahme des Verkehrs sein wird, kann wohl niemand eindeutig vorhersagen. Fakt ist jedoch, dass der Verkehr in den letzten Jahren stetig gestiegen ist und es ist wohl davon auszugehen, dass er auch weiter zunehmen wird. 

@ ein Freund:
Eigentlich sind wir in unseren Ansichten gar nicht soweit entfernt. Natürlich wäre es überaus wünschenswert, wenn wir etwas gegen den Verkehr unternehmen könnten, wenn die B25 nicht weiter an Attraktivität zunehmen würde. Das Zurückdrängen des Mautausweichverkehrs zeigt ja wie schwierig das zu bewerkstelligen ist und wie gering der Erfolg ist, sofern er überhaupt von Dauer sein wird.
Dass mit der vorgefassten Meinung trifft wohl auf Teile beider Parteien zu. Dass die Befürworter nur ein einziges Argument vorzubringen in der Lage sind, ist ja nicht ganz richtig. Dass aber letztendlich eine Abwägung aller betroffenen Belange vorzunehmen ist, unterschreibe ich voll. Die Frage ist eben nur die Gewichtung und da gibt es wohl die erheblichen Differenzen, die nun zu der von Ihnen angesprochenen und sehr bedauerlichen Spaltung geführt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Dr. Snuggles, wenn Sie meine Ausführungen weiter gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, was ich an der Stadtratsitzung für informativ gehalten habe. Schließlich habe ich das ja erläutert. Dass diese Infos für den einen oder anderen nicht informativ waren, mag ja sein und so ist dieser Satz zu verstehen. Wie hoch die Zunahme des Verkehrs sein wird, kann wohl niemand eindeutig vorhersagen. Fakt ist jedoch, dass der Verkehr in den letzten Jahren stetig gestiegen ist und es ist wohl davon auszugehen, dass er auch weiter zunehmen wird. </p>
<p>@ ein Freund:<br />
Eigentlich sind wir in unseren Ansichten gar nicht soweit entfernt. Natürlich wäre es überaus wünschenswert, wenn wir etwas gegen den Verkehr unternehmen könnten, wenn die B25 nicht weiter an Attraktivität zunehmen würde. Das Zurückdrängen des Mautausweichverkehrs zeigt ja wie schwierig das zu bewerkstelligen ist und wie gering der Erfolg ist, sofern er überhaupt von Dauer sein wird.<br />
Dass mit der vorgefassten Meinung trifft wohl auf Teile beider Parteien zu. Dass die Befürworter nur ein einziges Argument vorzubringen in der Lage sind, ist ja nicht ganz richtig. Dass aber letztendlich eine Abwägung aller betroffenen Belange vorzunehmen ist, unterschreibe ich voll. Die Frage ist eben nur die Gewichtung und da gibt es wohl die erheblichen Differenzen, die nun zu der von Ihnen angesprochenen und sehr bedauerlichen Spaltung geführt haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-167</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 21:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203#comment-167</guid>
		<description>@Peter

In der Tat, das Argument, dass der LKW-Verkehr in einem Nadelöhr als besonders lästig empfunden werden könnte, ist nicht von der Hand zu weisen. Auch ist dieses Argument, bezogen auf Dinkelsbühl, das stärkste, aber auch das einzige seiner Art, welches unter den Befürwortern der Ost-Umfahrung Verwendung findet.
Die Verwendung dieses Arguments setzt m. E. jedoch voraus, dass man eine Erhöhung des LKW-Verkehrsaufkommens auf Bundesstraßen hinzunehmen bereit ist, also mit der bisherigen Verkehrspolitik auf Kosten der Gemeinheit und unserer Kinder entweder einverstanden ist, oder zumindest glaubt, nichts gegen den Raubbau an unserer Heimat unternehmen zu können. Oder aber es ist einem schlicht egal, weil einem die Natur nichts bedeutet.

Wenn wir letzteres mal außer Acht lassen und unterstellen, dass wir gegen den Verkehr nichts ausrichten können, dann müssen wir eine Ost-Umgehung bauen.

Spätestens jetzt aber müssen wir überlegen und abwägen, ob eine Umgehung uns tatsächlich eine Verbesserung bringt, oder ob wir nicht doch etwas gegen den Verkher selbst unternehmen können, wenn nicht sogar müssen.  Die Gegner der Umgehung haben hier zahlreiche Arguemente hervorgebracht im Gegensatz zu den Befürwortern. Insofern ist eine Umgehung allein anhand der Fakten abzulehnen. Es werden mehr Bürger belästigt als zuvor. Selbst wenn es nur die gleiche Anzahl sein sollte. Was für einen Sinn ergäbe das? Ich verzichte hier auf die abernalige Aufzählung der guten Argumente der Gegener, die von den Befürwortern schlicht ignoriert werden. So habe ich noch kein einziges Argument der Gegner durch ein besseres der Befürworter entkräftet gesehen, wohl aber Versuche, mit fadenscheinigen Leopoldstraße-Argumenten die Eigeninteressen von Nutznießern dieser Umgehungsstraße durchzusetzen. Dieser Umstand deutet darauf hin, dass viele hier mit einer vorgefassten Meinung antreten, die sie nicht bereit sind zu überdenken. Warum auch immer. Stattdessen werden Positionen vertreten und zwar mit aller Macht und ohne jede Bereitschaft dem anderen zuzuhüren und die Sache aus seiner Sicht zu betrachten. Glauben sie mir, das würde die Diskussion deutlich entspannen und der eine oder andere Befürworter, zu denen ich Sie zähle, würde nachdenklich werden, ob es nicht doch Sinn machen könnte, sich einer Verkehrspolitik entgegenzustellen, an deren Ende es dann zwar für jeden jederzeit möglich ist, irgendwo abzubiegen ohne einen nennenswerten Umweg oder Verspätung in Kauf nehmen zu müssen, weil es überall miteinander verbundene Straßen gibt, unsere Umwelt aber ohne Chance bliebe, wie auch die Zukunft unserer Kinder, die an den finaziellen Debakel der vorhergehenden Generationen zu ersticken drohen.

Wer aber will die Straßen? Reichen Ihnen die Straßen persönlich nicht aus? Fühlen sie sich in Ihrer automobilen Bewegungsfreiheit wirklich so eingeschränkt? Ist Ihnen egal, wer durch ein Umgehungsstraße belastet wird? Wer diese Frage mit NEIN oder wie heute üblich mit NIHT WIRKLICH beantwortet, muss sich spätestens jetzt fragen, wem also nützten diese Straßen und vor allem: Wer bezahlt am Ende dafür?
Wenn wir also geneigt wären zu glauben, dass es genug Straßen gibt, der Verkehr nur anders organisiert werden müsste, dann wäre der erste Schritt gemacht zu einer Umkehr von der bisherigen Verkehrspolitik, die von denen betrieben wird, denen sie in erster Linie nützt. Denjenigen, die vertreten durch ihre Kammmern und Verbände, unseren Lebenraum zerstören und die nicht begreifen wollen, was sie damit anrichten.

Wenn diese Ost-Umgehung also mehr Nachteile und Betroffene wie Vorteile und Nutznießer mit sich bringt, dürfen wir sie nicht zulassen. Ich habe bereits viele Nachteile gezählt. Insofern ist der Vorteil ein Nadelöhr zu begrenzen zwar unbestritten, muss aber dennoch als nicht hinreichend bewertet werden. Deshalb lohnt es sich, der Willkür ein Ende zu bereiten und zu zeigen, dass man nicht länger gewillt ist, sich als heimatverbundene Gemeinschaft von fremden Politkern so spalten zu lassen, wie es gegenwärtig in unserer Stadt geschieht.

Es gibt für Dinkelsbühl keinen wirklich guten Grund diese Straße zu bauen. Ergo müssen und werden wir sie verhindern. Vertrauen Sei denen, die wissen, was sie tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter</p>
<p>In der Tat, das Argument, dass der LKW-Verkehr in einem Nadelöhr als besonders lästig empfunden werden könnte, ist nicht von der Hand zu weisen. Auch ist dieses Argument, bezogen auf Dinkelsbühl, das stärkste, aber auch das einzige seiner Art, welches unter den Befürwortern der Ost-Umfahrung Verwendung findet.<br />
Die Verwendung dieses Arguments setzt m. E. jedoch voraus, dass man eine Erhöhung des LKW-Verkehrsaufkommens auf Bundesstraßen hinzunehmen bereit ist, also mit der bisherigen Verkehrspolitik auf Kosten der Gemeinheit und unserer Kinder entweder einverstanden ist, oder zumindest glaubt, nichts gegen den Raubbau an unserer Heimat unternehmen zu können. Oder aber es ist einem schlicht egal, weil einem die Natur nichts bedeutet.</p>
<p>Wenn wir letzteres mal außer Acht lassen und unterstellen, dass wir gegen den Verkehr nichts ausrichten können, dann müssen wir eine Ost-Umgehung bauen.</p>
<p>Spätestens jetzt aber müssen wir überlegen und abwägen, ob eine Umgehung uns tatsächlich eine Verbesserung bringt, oder ob wir nicht doch etwas gegen den Verkher selbst unternehmen können, wenn nicht sogar müssen.  Die Gegner der Umgehung haben hier zahlreiche Arguemente hervorgebracht im Gegensatz zu den Befürwortern. Insofern ist eine Umgehung allein anhand der Fakten abzulehnen. Es werden mehr Bürger belästigt als zuvor. Selbst wenn es nur die gleiche Anzahl sein sollte. Was für einen Sinn ergäbe das? Ich verzichte hier auf die abernalige Aufzählung der guten Argumente der Gegener, die von den Befürwortern schlicht ignoriert werden. So habe ich noch kein einziges Argument der Gegner durch ein besseres der Befürworter entkräftet gesehen, wohl aber Versuche, mit fadenscheinigen Leopoldstraße-Argumenten die Eigeninteressen von Nutznießern dieser Umgehungsstraße durchzusetzen. Dieser Umstand deutet darauf hin, dass viele hier mit einer vorgefassten Meinung antreten, die sie nicht bereit sind zu überdenken. Warum auch immer. Stattdessen werden Positionen vertreten und zwar mit aller Macht und ohne jede Bereitschaft dem anderen zuzuhüren und die Sache aus seiner Sicht zu betrachten. Glauben sie mir, das würde die Diskussion deutlich entspannen und der eine oder andere Befürworter, zu denen ich Sie zähle, würde nachdenklich werden, ob es nicht doch Sinn machen könnte, sich einer Verkehrspolitik entgegenzustellen, an deren Ende es dann zwar für jeden jederzeit möglich ist, irgendwo abzubiegen ohne einen nennenswerten Umweg oder Verspätung in Kauf nehmen zu müssen, weil es überall miteinander verbundene Straßen gibt, unsere Umwelt aber ohne Chance bliebe, wie auch die Zukunft unserer Kinder, die an den finaziellen Debakel der vorhergehenden Generationen zu ersticken drohen.</p>
<p>Wer aber will die Straßen? Reichen Ihnen die Straßen persönlich nicht aus? Fühlen sie sich in Ihrer automobilen Bewegungsfreiheit wirklich so eingeschränkt? Ist Ihnen egal, wer durch ein Umgehungsstraße belastet wird? Wer diese Frage mit NEIN oder wie heute üblich mit NIHT WIRKLICH beantwortet, muss sich spätestens jetzt fragen, wem also nützten diese Straßen und vor allem: Wer bezahlt am Ende dafür?<br />
Wenn wir also geneigt wären zu glauben, dass es genug Straßen gibt, der Verkehr nur anders organisiert werden müsste, dann wäre der erste Schritt gemacht zu einer Umkehr von der bisherigen Verkehrspolitik, die von denen betrieben wird, denen sie in erster Linie nützt. Denjenigen, die vertreten durch ihre Kammmern und Verbände, unseren Lebenraum zerstören und die nicht begreifen wollen, was sie damit anrichten.</p>
<p>Wenn diese Ost-Umgehung also mehr Nachteile und Betroffene wie Vorteile und Nutznießer mit sich bringt, dürfen wir sie nicht zulassen. Ich habe bereits viele Nachteile gezählt. Insofern ist der Vorteil ein Nadelöhr zu begrenzen zwar unbestritten, muss aber dennoch als nicht hinreichend bewertet werden. Deshalb lohnt es sich, der Willkür ein Ende zu bereiten und zu zeigen, dass man nicht länger gewillt ist, sich als heimatverbundene Gemeinschaft von fremden Politkern so spalten zu lassen, wie es gegenwärtig in unserer Stadt geschieht.</p>
<p>Es gibt für Dinkelsbühl keinen wirklich guten Grund diese Straße zu bauen. Ergo müssen und werden wir sie verhindern. Vertrauen Sei denen, die wissen, was sie tun.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr Snuggles</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-166</link>
		<dc:creator>Dr Snuggles</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:47:39 +0000</pubDate>
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		<description>Peter am 20.02.2008
&quot;Ich persönlich fand die gestrige Veranstaltung äußerst informativ und mit dieser Meinung bin ich gewiss nicht allein.&quot;

Peter am 23.02.2008
&quot;Es mag ja sein, dass die Stadtratsitzung nur wenig neue Erkenntnisse gebracht hat.&quot;

Entweder war unser Freund Peter vorher nicht so oft in Stadtratssitzungen oder es setzt der erste Sinneswandel ein.
Bleibt abzuwarten wie sich die Ansichten über die Informationsveranstaltungen des Herrn Arndt noch ändern, wenn genannte Zahlen auch mal in den Unterlagen die Grundlage für die Strassenplanung sind nachgeschlagen werden. Vielleicht fällt dann auch auf, daß die von Herrn Arndt genannten 84 % Schwerlastverkehrszunahme mit Dinkelsbühl nichts zu tun haben und hier die Verkehrszunahme im Bereich Grünes Meer lediglich bei 8,3 % bis 2020 liegt. Hoppla!!! Vielleicht ist ja auch nur das Komma verrückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter am 20.02.2008<br />
&#8220;Ich persönlich fand die gestrige Veranstaltung äußerst informativ und mit dieser Meinung bin ich gewiss nicht allein.&#8221;</p>
<p>Peter am 23.02.2008<br />
&#8220;Es mag ja sein, dass die Stadtratsitzung nur wenig neue Erkenntnisse gebracht hat.&#8221;</p>
<p>Entweder war unser Freund Peter vorher nicht so oft in Stadtratssitzungen oder es setzt der erste Sinneswandel ein.<br />
Bleibt abzuwarten wie sich die Ansichten über die Informationsveranstaltungen des Herrn Arndt noch ändern, wenn genannte Zahlen auch mal in den Unterlagen die Grundlage für die Strassenplanung sind nachgeschlagen werden. Vielleicht fällt dann auch auf, daß die von Herrn Arndt genannten 84 % Schwerlastverkehrszunahme mit Dinkelsbühl nichts zu tun haben und hier die Verkehrszunahme im Bereich Grünes Meer lediglich bei 8,3 % bis 2020 liegt. Hoppla!!! Vielleicht ist ja auch nur das Komma verrückt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1203&#038;cpage=1#comment-163</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ Erwin
1. niemals wird für mich eine Hausfrauenmeinung unmaßgeblich sein – im Gegenteil (ich frage mich nur, welche Hausfrau Erwin heißt?)
2. Es mag ja sein, dass die Stadtratsitzung nur wenig neue Erkenntnisse gebracht hat.
Interessant war jedenfalls die Entwicklung auf der Achse B25-B2 mit all den geplanten Baumaßnahmen. Ebenso bemerkenswert fand ich die dargestellten Blickvarianten auf eine imaginäre Umgehungsstraße von verschiedenen Punkten vom Schelbuck aus. Sollte die Straße, sofern sie überhaupt kommt, so konzipiert werden, kann von einer wesentlichen Beeinträchtigung gegenüber den Wohngebieten wohl nicht gesprochen werden.
Auch die m.E. erheblichen verkehrlichen Entlastungen wurden detailliert herausgearbeitet. Die Verbesserungen an der Luitpoldstraße, die von Ihnen als letzter Strohhalm bezeichnet wurden, wären lediglich ein positiver Nebeneffekt.
3. Der von Ihnen angesprochene Mehrverkehr im Falle einer Umgehungsstraße kommt so oder so. Ein LKW-fahrer wird sich nicht davon aufhalten lassen, ob eine Umgehungsstraße in Dinkelsbühl gebaut wird oder nicht, zumal die übrige B25 auf Grund der erheblichen Verbesserungen herzlich dazu einlädt. Insofern verlören Knittelsbach und Neustädtlein die Option, die sie jetzt noch hätten, jemals an eine Umgehungsstraße angeschlossen zu werden. Es mag ja sein, dass das so genannte „Nadelöhr“ Dinkelsbühl gebetsmühlenartig heraufbeschworen wird. Aber wenn die Umgehung Dinkelsbühl als eine der ganz wenigen nicht gebaut würde, dann haben wir hier ein Nadelöhr in der Luitpold- und Feuchtwangerstraße insbesondere an den Ampeln – unabhängig davon, ob man das jetzt wahrhaben möchte oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Erwin<br />
1. niemals wird für mich eine Hausfrauenmeinung unmaßgeblich sein – im Gegenteil (ich frage mich nur, welche Hausfrau Erwin heißt?)<br />
2. Es mag ja sein, dass die Stadtratsitzung nur wenig neue Erkenntnisse gebracht hat.<br />
Interessant war jedenfalls die Entwicklung auf der Achse B25-B2 mit all den geplanten Baumaßnahmen. Ebenso bemerkenswert fand ich die dargestellten Blickvarianten auf eine imaginäre Umgehungsstraße von verschiedenen Punkten vom Schelbuck aus. Sollte die Straße, sofern sie überhaupt kommt, so konzipiert werden, kann von einer wesentlichen Beeinträchtigung gegenüber den Wohngebieten wohl nicht gesprochen werden.<br />
Auch die m.E. erheblichen verkehrlichen Entlastungen wurden detailliert herausgearbeitet. Die Verbesserungen an der Luitpoldstraße, die von Ihnen als letzter Strohhalm bezeichnet wurden, wären lediglich ein positiver Nebeneffekt.<br />
3. Der von Ihnen angesprochene Mehrverkehr im Falle einer Umgehungsstraße kommt so oder so. Ein LKW-fahrer wird sich nicht davon aufhalten lassen, ob eine Umgehungsstraße in Dinkelsbühl gebaut wird oder nicht, zumal die übrige B25 auf Grund der erheblichen Verbesserungen herzlich dazu einlädt. Insofern verlören Knittelsbach und Neustädtlein die Option, die sie jetzt noch hätten, jemals an eine Umgehungsstraße angeschlossen zu werden. Es mag ja sein, dass das so genannte „Nadelöhr“ Dinkelsbühl gebetsmühlenartig heraufbeschworen wird. Aber wenn die Umgehung Dinkelsbühl als eine der ganz wenigen nicht gebaut würde, dann haben wir hier ein Nadelöhr in der Luitpold- und Feuchtwangerstraße insbesondere an den Ampeln – unabhängig davon, ob man das jetzt wahrhaben möchte oder nicht.</p>
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