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	<title>Kommentare zu: Dialogquerschnitt: Die Online-Diskussion nach der Stadtratssitzung</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Redaktion rettet-die-mutschach.de</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-252</link>
		<dc:creator>Redaktion rettet-die-mutschach.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294#comment-252</guid>
		<description>@ Herr Rossi

Die Entwicklungen in der Stadtpolitik haben den Verein in den letzten Tagen intensiv beschäftigt, weshalb auch die Homepage für einige Zeit etwas zurückstehen musste. Für die verspätete Antwort möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.
Die Anzahl der Unterstützer des Fördervereins steigt täglich, wir würden auch Sie gerne als Mitglied begrüßen und hoffen, bald Ihren Mitgliedsantrag vorliegen zu haben.
Die Ziele des Vereins sind klar in der Satzung definiert: ‚Zweck des Vereins ist Landschaftspflege und Umweltschutz hinsichtlich der Erhaltung und Verbesserung des Naherholungsgebietes Mutschach in Dinkelsbühl, insbesondere dessen Freihaltung vom Bau einer Bundesstrasse (Ost-Umfahrung B 25).’ Das beinhaltet das WOFÜR und das GEGEN.
Wir möchten die Naherholungsgebiete erhalten und noch attraktiver machen. Dazu gibt es bereits eine Vielzahl von Ideen und Vorschlägen.
Wir sind außerdem der Meinung, dass die aktuelle Umgehungsplanung nicht akzeptabel ist. Die Reduzierung der Möglichkeiten auf eine für Dinkelsbühl schlechte Variante macht diese nicht besser, die Nachteile der Ost-Umfahrung überwiegen ganz klar mögliche Vorteile.
Welcher Weg der Richtige ist, muss sorgfältig und mit Weitsicht geprüft werden, damit die für Dinkelsbühl beste Lösung gefunden werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herr Rossi</p>
<p>Die Entwicklungen in der Stadtpolitik haben den Verein in den letzten Tagen intensiv beschäftigt, weshalb auch die Homepage für einige Zeit etwas zurückstehen musste. Für die verspätete Antwort möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.<br />
Die Anzahl der Unterstützer des Fördervereins steigt täglich, wir würden auch Sie gerne als Mitglied begrüßen und hoffen, bald Ihren Mitgliedsantrag vorliegen zu haben.<br />
Die Ziele des Vereins sind klar in der Satzung definiert: ‚Zweck des Vereins ist Landschaftspflege und Umweltschutz hinsichtlich der Erhaltung und Verbesserung des Naherholungsgebietes Mutschach in Dinkelsbühl, insbesondere dessen Freihaltung vom Bau einer Bundesstrasse (Ost-Umfahrung B 25).’ Das beinhaltet das WOFÜR und das GEGEN.<br />
Wir möchten die Naherholungsgebiete erhalten und noch attraktiver machen. Dazu gibt es bereits eine Vielzahl von Ideen und Vorschlägen.<br />
Wir sind außerdem der Meinung, dass die aktuelle Umgehungsplanung nicht akzeptabel ist. Die Reduzierung der Möglichkeiten auf eine für Dinkelsbühl schlechte Variante macht diese nicht besser, die Nachteile der Ost-Umfahrung überwiegen ganz klar mögliche Vorteile.<br />
Welcher Weg der Richtige ist, muss sorgfältig und mit Weitsicht geprüft werden, damit die für Dinkelsbühl beste Lösung gefunden werden kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rossi</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-248</link>
		<dc:creator>Herr Rossi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 10:53:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294#comment-248</guid>
		<description>Der Förderverein „Rettet die Mutschach“ wurde nur innerhalb weniger Wochen zu einem der größten Dinkelsbühler Vereine (über 800 Mitglieder).
Ich selbst bin bisher noch kein Mitglied dieses Vereines. Bisher unterstützte ich den Verein jedoch – unter anderem durch meine Teilnahme an der Demonstration. Ich möchte auch weiterhin den Verein unterstützen, denn auch ich halte eine Ostumfahrung für wenig logisch und auch für nicht mehr zeitgemäß. 
Um den Verein jedoch weiterhin zu unterstützen, fehlen mir wesentliche Ergänzungen zu den Zielen des Vereines. Das Ziel des Vereins ist klar GEGEN etwas gerichtet: Verhinderung der Ostumfahrung. Um einen Verein zu unterstützen sollte ich aber auch wissen, WOFÜR ein Verein steht. 
Unter der Rubrik „Unser Ziel“ finde ich unter anderem folgende Aussage: „Bevor wir unsere Naherholungsgebiete zerstören und mehr Bürger belasten, sollten wir auch prüfen, ob sich nicht andere Lösungen anbieten“.

Meiner Meinung nach gibt es zu einer (un)möglichen Ostumfahrung folgende Alternativen:

1)	Andere Umfahrung (z. B. Westumfahrung)
2)	Bahntrasse
3)	Fortsetzung des erfolgreich eingeschlagenen Weges, die B25 weiterhin für Mautflüchtlinge zu sperren. Dies würde bedeuten, dass überhaupt keine neue Straße gebaut wird. Durch die Einsparung in Millionenhöhe könnte beispielsweise der öffentliche Nahverkehr (weiterhin ungenügend in Dinkelsbühl) verbessert werden.

Für welche Lösung setzt sich der Verein „Rettet die Mutschach“ ein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Förderverein „Rettet die Mutschach“ wurde nur innerhalb weniger Wochen zu einem der größten Dinkelsbühler Vereine (über 800 Mitglieder).<br />
Ich selbst bin bisher noch kein Mitglied dieses Vereines. Bisher unterstützte ich den Verein jedoch – unter anderem durch meine Teilnahme an der Demonstration. Ich möchte auch weiterhin den Verein unterstützen, denn auch ich halte eine Ostumfahrung für wenig logisch und auch für nicht mehr zeitgemäß.<br />
Um den Verein jedoch weiterhin zu unterstützen, fehlen mir wesentliche Ergänzungen zu den Zielen des Vereines. Das Ziel des Vereins ist klar GEGEN etwas gerichtet: Verhinderung der Ostumfahrung. Um einen Verein zu unterstützen sollte ich aber auch wissen, WOFÜR ein Verein steht.<br />
Unter der Rubrik „Unser Ziel“ finde ich unter anderem folgende Aussage: „Bevor wir unsere Naherholungsgebiete zerstören und mehr Bürger belasten, sollten wir auch prüfen, ob sich nicht andere Lösungen anbieten“.</p>
<p>Meiner Meinung nach gibt es zu einer (un)möglichen Ostumfahrung folgende Alternativen:</p>
<p>1)	Andere Umfahrung (z. B. Westumfahrung)<br />
2)	Bahntrasse<br />
3)	Fortsetzung des erfolgreich eingeschlagenen Weges, die B25 weiterhin für Mautflüchtlinge zu sperren. Dies würde bedeuten, dass überhaupt keine neue Straße gebaut wird. Durch die Einsparung in Millionenhöhe könnte beispielsweise der öffentliche Nahverkehr (weiterhin ungenügend in Dinkelsbühl) verbessert werden.</p>
<p>Für welche Lösung setzt sich der Verein „Rettet die Mutschach“ ein?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: c_w</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-247</link>
		<dc:creator>c_w</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 00:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>@ein Freund, @Bernie
&quot;Ein Freund&quot; schreibt: &quot;Im Übrigen sind die hier vorgelegten Verkehrsprognosen so was von an den Haaren herbeigezogen...&quot;. 
Heißt das, Sie glauben nicht an eine Zunahme des Verkehrs in den nächsten 20 Jahren? Oder heißt das, Sie wissen es nicht? 
Warum schreibt man dann in diesem Forum etwas von 10000 Autos, die im Falle einer Umgehung an der Mutschach &quot;vorbeirasen&quot;? Weil es dem Katastrophenszenario entspricht, mit dem hier Stimmung gemacht wird? So wie im Übrigen auch der angeblich drohende Untergang der &quot;Altstadt als solchen&quot;, ja der kompletten Heimat furios in die Kampagne zur &quot;Rettung der Mutschach&quot; passt.
Auch ich bitte darum, mich richtig zu verstehen. Ich sehe die Entwicklung des Verkehrs auf der Bundesstraße 25 aus der Sicht der letzten 10 Jahre. Und in dieser Zeit &lt;b&gt;nahm der Verkehr stetig zu&lt;/b&gt;. Das  ist keine &quot;Pennäler-weil-weil-Begründung&quot;, sondern das ist erlebte Wirklichkeit. Wer braucht auf dieser Grundlage eigentlich noch eine Prognose? Die vor kurzem noch laut protestierenden und leidenden B25- Anrainer bestimmt nicht.
Deshalb, ich sage es immer wieder: Raus mit dieser Straße aus der Stadt. Und der Zufallstourist, der dann angeblich wegbleibt, weil er von der Luitpoldstraße nicht mehr in die  schöne Altstadt gelockt werden kann? Den gibt es nicht, ein Blick in die &quot;schöne&quot; Luitpoldstraße genügt nämlich.
Und die Mutschach wirds aushalten, warum auch nicht? Kein Wald geht zugrunde, weil eine Straße an ihm vorbei führt. Kein Auto ist so laut, dass man es ein paar Meter entfernt im Wald noch hört. Das Problem ist eher, dass sich niemand vorstellen mag, dass dort mal eine Straße sein könnte. Das ist auch psychologisch hochsensibles Terrain, bei dessen Bearbeitung unser OB  unbestritten ziemlich versagt. Aber der Ausgleich ist seine Sache nicht, nie gewesen, das ist Ihnen ja bekannt genug.
Noch zu den Emotionen: 
Es sind die hier immer wieder vorgebrachten Untergangsvisionen, die &lt;b&gt;falsche&lt;/b&gt; Emotionen wecken, die mich hier stören. Ich lehne Emotionen nicht grundsätzlich ab, glaube aber nicht, dass man die Emotionalität dieses Forums mit  Diskussionen vergleichen sollte, in denen es um Leben und Tod oder die &quot;ehrenwerten&quot; Herren Wi und Mi geht. Das sind einfach ganz andere, weil üblere,  Baustellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ein Freund, @Bernie<br />
&#8220;Ein Freund&#8221; schreibt: &#8220;Im Übrigen sind die hier vorgelegten Verkehrsprognosen so was von an den Haaren herbeigezogen&#8230;&#8221;.<br />
Heißt das, Sie glauben nicht an eine Zunahme des Verkehrs in den nächsten 20 Jahren? Oder heißt das, Sie wissen es nicht?<br />
Warum schreibt man dann in diesem Forum etwas von 10000 Autos, die im Falle einer Umgehung an der Mutschach &#8220;vorbeirasen&#8221;? Weil es dem Katastrophenszenario entspricht, mit dem hier Stimmung gemacht wird? So wie im Übrigen auch der angeblich drohende Untergang der &#8220;Altstadt als solchen&#8221;, ja der kompletten Heimat furios in die Kampagne zur &#8220;Rettung der Mutschach&#8221; passt.<br />
Auch ich bitte darum, mich richtig zu verstehen. Ich sehe die Entwicklung des Verkehrs auf der Bundesstraße 25 aus der Sicht der letzten 10 Jahre. Und in dieser Zeit <b>nahm der Verkehr stetig zu</b>. Das  ist keine &#8220;Pennäler-weil-weil-Begründung&#8221;, sondern das ist erlebte Wirklichkeit. Wer braucht auf dieser Grundlage eigentlich noch eine Prognose? Die vor kurzem noch laut protestierenden und leidenden B25- Anrainer bestimmt nicht.<br />
Deshalb, ich sage es immer wieder: Raus mit dieser Straße aus der Stadt. Und der Zufallstourist, der dann angeblich wegbleibt, weil er von der Luitpoldstraße nicht mehr in die  schöne Altstadt gelockt werden kann? Den gibt es nicht, ein Blick in die &#8220;schöne&#8221; Luitpoldstraße genügt nämlich.<br />
Und die Mutschach wirds aushalten, warum auch nicht? Kein Wald geht zugrunde, weil eine Straße an ihm vorbei führt. Kein Auto ist so laut, dass man es ein paar Meter entfernt im Wald noch hört. Das Problem ist eher, dass sich niemand vorstellen mag, dass dort mal eine Straße sein könnte. Das ist auch psychologisch hochsensibles Terrain, bei dessen Bearbeitung unser OB  unbestritten ziemlich versagt. Aber der Ausgleich ist seine Sache nicht, nie gewesen, das ist Ihnen ja bekannt genug.<br />
Noch zu den Emotionen:<br />
Es sind die hier immer wieder vorgebrachten Untergangsvisionen, die <b>falsche</b> Emotionen wecken, die mich hier stören. Ich lehne Emotionen nicht grundsätzlich ab, glaube aber nicht, dass man die Emotionalität dieses Forums mit  Diskussionen vergleichen sollte, in denen es um Leben und Tod oder die &#8220;ehrenwerten&#8221; Herren Wi und Mi geht. Das sind einfach ganz andere, weil üblere,  Baustellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-245</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Altstatdbewohner

Sie sprechen mir aus der Seele. Dinkelsbühl vor der Ost-Umfahrung retten heißt, die Altstadt als solche, eingebettet in eine einzigartige Kulturlandschaft, retten.

Schließen sie sich uns mit ihrem Verein an, dann können wir gemeinsam überlegen, wie wir unsere Kräfte zum Wohle der Altstadt bündeln können. Zuerst aber müssen wir die Ost-Umfahrung verhindern. Je mehr uns dabei unterstützen, umso besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Altstatdbewohner</p>
<p>Sie sprechen mir aus der Seele. Dinkelsbühl vor der Ost-Umfahrung retten heißt, die Altstadt als solche, eingebettet in eine einzigartige Kulturlandschaft, retten.</p>
<p>Schließen sie sich uns mit ihrem Verein an, dann können wir gemeinsam überlegen, wie wir unsere Kräfte zum Wohle der Altstadt bündeln können. Zuerst aber müssen wir die Ost-Umfahrung verhindern. Je mehr uns dabei unterstützen, umso besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Altstadtbewohner</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-244</link>
		<dc:creator>Altstadtbewohner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 13:59:58 +0000</pubDate>
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		<description>Bei dem doch außergewöhnlich großen Interesse an dem Aufruf „Rettet die Mutschach„
muss man ja, ob so oder so dem Problem gegenüberstehend ,nachdenklich werden.
Faszinierend ist die bekennende Resonanz und die überaus große Mitgliedschaft in wenigen Tagen. Wenn man bedenkt, dass der Verein Freunde der historischen Altstadt Dinkelsbühl in über 100 Jahren meines Wissens nicht über die Hälfte an Förderer und Mitglieder verfügt.
Bei allem Verständnis, dass man seine persönlichen Interessen u. Bedürfnisse im Vordergrund sieht, müsste aber der Werbeslogan, der so großen Zulauf findet, meiner Meinung nach heißen „Rettet die Altstadt von Dinkelsbühl„ denn ohne sie ist es bei uns leider wie überall.
Ein ähnlich starkes Echo und Engagement für die Einzigartigkeit wäre wünschenswert. Es kann und darf nicht sein, dass wir dem Sterben der Altstadt schon Jahre lang tatenlos zusehen und als Gott gegeben hinnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem doch außergewöhnlich großen Interesse an dem Aufruf „Rettet die Mutschach„<br />
muss man ja, ob so oder so dem Problem gegenüberstehend ,nachdenklich werden.<br />
Faszinierend ist die bekennende Resonanz und die überaus große Mitgliedschaft in wenigen Tagen. Wenn man bedenkt, dass der Verein Freunde der historischen Altstadt Dinkelsbühl in über 100 Jahren meines Wissens nicht über die Hälfte an Förderer und Mitglieder verfügt.<br />
Bei allem Verständnis, dass man seine persönlichen Interessen u. Bedürfnisse im Vordergrund sieht, müsste aber der Werbeslogan, der so großen Zulauf findet, meiner Meinung nach heißen „Rettet die Altstadt von Dinkelsbühl„ denn ohne sie ist es bei uns leider wie überall.<br />
Ein ähnlich starkes Echo und Engagement für die Einzigartigkeit wäre wünschenswert. Es kann und darf nicht sein, dass wir dem Sterben der Altstadt schon Jahre lang tatenlos zusehen und als Gott gegeben hinnehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Waldi</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-241</link>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 09:46:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernie: Ich hatte bis jetzt den Eindruck, das die Diskussionen eigentlich immer sachlich geführt wurden. Ich (und mit Sicherheit viele Andere) sind der Meinung, das diese Orstsumgehung so nah an Dinkelsbühl nichts bringt (außer noch mehr Verkehr, da noch weitere große Straßen in diese Ortsumgehung münden werden). Eine Ortsumgehung sollte weiter entfernt zu Dinkelsbühl gebaut werden.
Herr  Arndt wollte sich ja keine Gedanken zu Alternativen zur Ostumgehung machen, denn er hat ja keinen weiteren Planungsauftrag bekommen. 
 Zum anderen wird über den Verlauf der B 131 sogut wie nichts berichtet, diese Straße müsste auch in die Zukunftsplanung unserer Region mit einfließen. Jedem einzelnen Ort seine Ortumgehung zu bauen bringt doch keinen Sinn.
Es steht jedem frei zu einer Informationsveranstaltung einzuladen und es steht jedem frei zu einer Informationsveranstaltung zu kommen. Die übervolle Gaststätte &quot;wilder Mann&quot; hat gezeigt, wieviele freiwillig und gern zu dieser Informationsveranstaltung gekommen sind  :-).
Sich selbst  informieren was Sache ist, ist besser, als sich blind der Meinung der Befürworter oder Gegnern  anzuschließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernie: Ich hatte bis jetzt den Eindruck, das die Diskussionen eigentlich immer sachlich geführt wurden. Ich (und mit Sicherheit viele Andere) sind der Meinung, das diese Orstsumgehung so nah an Dinkelsbühl nichts bringt (außer noch mehr Verkehr, da noch weitere große Straßen in diese Ortsumgehung münden werden). Eine Ortsumgehung sollte weiter entfernt zu Dinkelsbühl gebaut werden.<br />
Herr  Arndt wollte sich ja keine Gedanken zu Alternativen zur Ostumgehung machen, denn er hat ja keinen weiteren Planungsauftrag bekommen.<br />
 Zum anderen wird über den Verlauf der B 131 sogut wie nichts berichtet, diese Straße müsste auch in die Zukunftsplanung unserer Region mit einfließen. Jedem einzelnen Ort seine Ortumgehung zu bauen bringt doch keinen Sinn.<br />
Es steht jedem frei zu einer Informationsveranstaltung einzuladen und es steht jedem frei zu einer Informationsveranstaltung zu kommen. Die übervolle Gaststätte &#8220;wilder Mann&#8221; hat gezeigt, wieviele freiwillig und gern zu dieser Informationsveranstaltung gekommen sind  <img src='http://www.rettet-die-mutschach.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Sich selbst  informieren was Sache ist, ist besser, als sich blind der Meinung der Befürworter oder Gegnern  anzuschließen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294&#038;cpage=1#comment-239</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 08:11:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1294#comment-239</guid>
		<description>Ein Freund  // Feb 26, 2009 at 15:05

&quot;Man kann durchaus der Meinung sein, Bundesstraßen müssten an Ortschaften vorbei führen. Was ich allerdings kaum nachvollziehen kann, ist Ihre Aussage, dass eine Bundesstraße immer mehr Verkehr aufnehmen muss, weil angeblich immer mehr Verkehr kommt. Damit irritieren Sie mich. …

Ganz schwer nachvollziehbar für mich ist, dass sie die Verkehrspolitik im Allgemeinen für falsch halten, es aber im gleichen Atemzug als naiv bezeichnen, dagegen etwas unternehmen zu wollen bzw. zu können. …

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich respektiere Ihrer Meinung nach wie vor, obgleich ihr statement mich in meiner Sichtweise voll darin bestärkt, dass die Befürworter der Ost-Umgehung keine bzw. nur halbseidene Argumente für die Osttrasse vorzubringen in der Lage sind und darüber hinaus weiterhin bereit zu sein scheinen, Verkehr weiterhin in Kauf zu nehmen, ihre Heimat zerstören zu lassen, dafür dann auch noch als Steuerzahler zur Kasse gebeten zu werden und nach wie vor nur kurzfristig statt nachhaltig zu denken im Stande sind.&quot;

Ich kann diese Inhalte nur bestätigen. Ich habe im letzten Jahr hautnah miterlebt, wie verschiedene Busunternehmer massiv ins Schleudern gerieten, von ihrer Substanz zehren mussten, Verlust machten und um ihr wirtschaftliches Überleben kämpften. Ich habe auch die persönlichen Auswirkungen bei ihnen gesehen und erlebt, die sich auf Grund der Dauerbelastung einstellten.

Hintergrund war der explodierende Benzinpreis, der jegliche Kalkulation auf den Kopf stellte.

Diese Verteuerung wird schon auf mittlere Sicht wieder einsetzen, wenn im Rahmen einer konjunkturellen Erholung wieder alle Nationen auf die Treibstoffvorräte zugreifen. Man kann sich ausrechnen, dass der heutige Individual- und Güterverkehr auf den Straßen für sehr viele nicht mehr bezahlbar sein wird. Was Verkehrsplaner nicht sehen oder nicht berücksichtigen wollen, was Politiker oft nicht den Bürgern erklären, das wird die Preisentwicklung bewirken.
Heute noch auf eine dauernd fortgesetzte Verkehrszunahme zu bauen, geht m. E. an der Wirklichkeit vorbei, auch dann, wenn an Dinkelsbühls Wesen nicht die Welt genesen wird. Aber die Umkehr von einer sich als völlig falsch erweisenden Verkehrspolitik muss auch in kleinen Schritten erfolgen.

Ciao

Bernie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund  // Feb 26, 2009 at 15:05</p>
<p>&#8220;Man kann durchaus der Meinung sein, Bundesstraßen müssten an Ortschaften vorbei führen. Was ich allerdings kaum nachvollziehen kann, ist Ihre Aussage, dass eine Bundesstraße immer mehr Verkehr aufnehmen muss, weil angeblich immer mehr Verkehr kommt. Damit irritieren Sie mich. …</p>
<p>Ganz schwer nachvollziehbar für mich ist, dass sie die Verkehrspolitik im Allgemeinen für falsch halten, es aber im gleichen Atemzug als naiv bezeichnen, dagegen etwas unternehmen zu wollen bzw. zu können. …</p>
<p>Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich respektiere Ihrer Meinung nach wie vor, obgleich ihr statement mich in meiner Sichtweise voll darin bestärkt, dass die Befürworter der Ost-Umgehung keine bzw. nur halbseidene Argumente für die Osttrasse vorzubringen in der Lage sind und darüber hinaus weiterhin bereit zu sein scheinen, Verkehr weiterhin in Kauf zu nehmen, ihre Heimat zerstören zu lassen, dafür dann auch noch als Steuerzahler zur Kasse gebeten zu werden und nach wie vor nur kurzfristig statt nachhaltig zu denken im Stande sind.&#8221;</p>
<p>Ich kann diese Inhalte nur bestätigen. Ich habe im letzten Jahr hautnah miterlebt, wie verschiedene Busunternehmer massiv ins Schleudern gerieten, von ihrer Substanz zehren mussten, Verlust machten und um ihr wirtschaftliches Überleben kämpften. Ich habe auch die persönlichen Auswirkungen bei ihnen gesehen und erlebt, die sich auf Grund der Dauerbelastung einstellten.</p>
<p>Hintergrund war der explodierende Benzinpreis, der jegliche Kalkulation auf den Kopf stellte.</p>
<p>Diese Verteuerung wird schon auf mittlere Sicht wieder einsetzen, wenn im Rahmen einer konjunkturellen Erholung wieder alle Nationen auf die Treibstoffvorräte zugreifen. Man kann sich ausrechnen, dass der heutige Individual- und Güterverkehr auf den Straßen für sehr viele nicht mehr bezahlbar sein wird. Was Verkehrsplaner nicht sehen oder nicht berücksichtigen wollen, was Politiker oft nicht den Bürgern erklären, das wird die Preisentwicklung bewirken.<br />
Heute noch auf eine dauernd fortgesetzte Verkehrszunahme zu bauen, geht m. E. an der Wirklichkeit vorbei, auch dann, wenn an Dinkelsbühls Wesen nicht die Welt genesen wird. Aber die Umkehr von einer sich als völlig falsch erweisenden Verkehrspolitik muss auch in kleinen Schritten erfolgen.</p>
<p>Ciao</p>
<p>Bernie</p>
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