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	<title>Kommentare zu: Presse: Basisdemokratie unerwünscht?</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Dinkelsbühler Bürger</title>
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		<dc:creator>Dinkelsbühler Bürger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 06:49:25 +0000</pubDate>
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		<description>Zweiter Bürgermeister Thomas Sandfuchs sprach vor jungen Franzosen, dass die Ostumgehung die Dinkelsbühler genauso spaltete, wie einst im Dreißigjährigen Krieg.
Die Spaltung entsteht eigentlich nur durch Fehlinformationen und Druck des Dinkelsbühler obersten Dreigestirns.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zweiter Bürgermeister Thomas Sandfuchs sprach vor jungen Franzosen, dass die Ostumgehung die Dinkelsbühler genauso spaltete, wie einst im Dreißigjährigen Krieg.<br />
Die Spaltung entsteht eigentlich nur durch Fehlinformationen und Druck des Dinkelsbühler obersten Dreigestirns.</p>
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	<item>
		<title>Von: c_w</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408&#038;cpage=1#comment-348</link>
		<dc:creator>c_w</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:18:17 +0000</pubDate>
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		<description>@G.L.
Einen gewissen Größenwahn muss man den Dinkelsbühlern schon lassen: Um den Preis der Erhaltung des letzten Nadelöhrs der B25 und eines Spazierweges in der Nachmittagssonne ziehen sie vor das Bayerische Innenministerium, ja gar das Verkehrministerium in Berlin. Da werden die Minister und politischen Entscheidungsträger aber den Kopf einziehen.  
Eben nicht, fürchte ich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@G.L.<br />
Einen gewissen Größenwahn muss man den Dinkelsbühlern schon lassen: Um den Preis der Erhaltung des letzten Nadelöhrs der B25 und eines Spazierweges in der Nachmittagssonne ziehen sie vor das Bayerische Innenministerium, ja gar das Verkehrministerium in Berlin. Da werden die Minister und politischen Entscheidungsträger aber den Kopf einziehen.<br />
Eben nicht, fürchte ich&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: WW</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408&#038;cpage=1#comment-343</link>
		<dc:creator>WW</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 14:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>Zuerst wird eine genehmigte Demonstation mit dem Hinweis auf die Einschränkung der freien Entscheidungsmöglichkeit der Stadträte klein gehalten um dann einige Zeit darauf im &quot;Blickpunkt&quot;, einem städtischen Medium, zu bedauern, dass bei besagter Stadtratsitzung im Konzertsaal nicht mehr Bürger anwesend waren. Wie &quot;christlich&quot; muss man eigentlich sein um ein so falsches Spiel zu spielen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst wird eine genehmigte Demonstation mit dem Hinweis auf die Einschränkung der freien Entscheidungsmöglichkeit der Stadträte klein gehalten um dann einige Zeit darauf im &#8220;Blickpunkt&#8221;, einem städtischen Medium, zu bedauern, dass bei besagter Stadtratsitzung im Konzertsaal nicht mehr Bürger anwesend waren. Wie &#8220;christlich&#8221; muss man eigentlich sein um ein so falsches Spiel zu spielen?</p>
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	<item>
		<title>Von: G.L.</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408&#038;cpage=1#comment-329</link>
		<dc:creator>G.L.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:12:58 +0000</pubDate>
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		<description>1.Also, zur Mutschach gehört auch der Waldrand als Ort, wo die älteren Dinkelsbühler noch hinlaufen und gerade im Winter die Nachmittagssonne  genießen können. Eine &quot;Flaniermeile Luitpoldstraße&quot; ist da wohl kaum ein Ersatz.
2. Nur weil woanders ( aber auch nicht überall!) problemlos  Umgehungsstraßen gebaut werden (eine schleichende Umwertung der B 25!) müssen wir doch nicht - man kann ja doch nichts machen - mitziehen?
Wer aufgibt, hat schon verloren. Und wie sollen wir den Leuten, die uns regieren, klarmachen, was wir nicht wollen, wenn wir nicht gegen ihre unsinnigen Pläne protestieren?  Über die 
Ostumfahrung wurde hier schon alles gesagt; aber was ist mit dem Protest gegen eine Politik, die um des Profites willen eine Landschaftszerstörung gegen den Willen ihrer Bürger durchsetzen will? Das betrifft jetzt das bayrische Innenministerium; also muß man es ihm auch sagen!
3. Eine der Ursachen für den ganzen Ärger ist die völlig unzureichende Mautregelung. Wenn das Verkehrsministerium in Berlin offensichtlich die Folgen seiner letzten Mauterhöhung nicht zu Ende gedacht  hat, dann müssen die Bürger ihm die Auswirkungen klarmachen - vor den nächsten Wahlen hört man auf uns, wenn wir nur zahlreich genug sind!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.Also, zur Mutschach gehört auch der Waldrand als Ort, wo die älteren Dinkelsbühler noch hinlaufen und gerade im Winter die Nachmittagssonne  genießen können. Eine &#8220;Flaniermeile Luitpoldstraße&#8221; ist da wohl kaum ein Ersatz.<br />
2. Nur weil woanders ( aber auch nicht überall!) problemlos  Umgehungsstraßen gebaut werden (eine schleichende Umwertung der B 25!) müssen wir doch nicht &#8211; man kann ja doch nichts machen &#8211; mitziehen?<br />
Wer aufgibt, hat schon verloren. Und wie sollen wir den Leuten, die uns regieren, klarmachen, was wir nicht wollen, wenn wir nicht gegen ihre unsinnigen Pläne protestieren?  Über die<br />
Ostumfahrung wurde hier schon alles gesagt; aber was ist mit dem Protest gegen eine Politik, die um des Profites willen eine Landschaftszerstörung gegen den Willen ihrer Bürger durchsetzen will? Das betrifft jetzt das bayrische Innenministerium; also muß man es ihm auch sagen!<br />
3. Eine der Ursachen für den ganzen Ärger ist die völlig unzureichende Mautregelung. Wenn das Verkehrsministerium in Berlin offensichtlich die Folgen seiner letzten Mauterhöhung nicht zu Ende gedacht  hat, dann müssen die Bürger ihm die Auswirkungen klarmachen &#8211; vor den nächsten Wahlen hört man auf uns, wenn wir nur zahlreich genug sind!</p>
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		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408&#038;cpage=1#comment-328</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:04:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408#comment-328</guid>
		<description>Es ist geradezu rührend, wie Dr. Hammer als der eigentliche Erfinder der Basisdemokratie dargestellt wird und sich darstellen lässt. Man könnte ein ganz neues OB-Gefühl bekommen. Dabei war und ist seine Partei es, die immer wieder das durchaus auch übel und spöttisch belächelnd gemeinte Wort der Graswurzeldemokratie in Umlauf brachte. Aber was soll&#039;s.

Nur fragen wird man schon noch dürfen, ob der OB die &quot;Basisdemokratie&quot; auch dann erfunden hätte in DKB, wenn er ein klares Votum vom Stadtrat für die Ostumgehung erwarten würde. Und man wird Skepsis auch zum Ausdruck bringen und das Vorgehen Dr. Hammers kritisieren dürfen. Und dann kommt heute ein Leserbrief, der davon spricht, dass die Erwiderung der GRÜNEN zum Ratsbegehren bezogen auf Dr. Hammer aggressiv seien. Und dann wird noch ausgeholt, um Wolfgang Gerke Einschüchterung von Gegenmeinungen und Stadträten vorzuwerfen. ich weiß nicht, welches Demokratieverständnis da vorliegt. Nur klar wird, dass die Gegner der Ostumgehung in die Schmuddelecke als &quot;Störer&quot; oder &quot;Spalter&quot; oder &quot;Einschüchterer&quot; dargestellt werden sollen. Und klar ist auch, dass in dem heutigen Leserbrief von Herrn Bohla eine deutliche Entmündigung der Stadträte vorliegt. Als seien das Weicheier, die man vor Leserbriefen anderer in Schutz nehmen müsste.

&quot;Kratzen tue ich mich erst, wenn es juckt!&quot; Das ist eine bewährte Methode, unnötige Aufgeregtheiten abzuwehren.
Aber die Verkehrspolitik ist keine Kleinigkeit. Hier geht es darum, den richtigen Weg zu gehen und nicht den falschen nur deshalb mitzulaufen, weil er immer wieder irreführend als der richtige dargestellt wird. Man ist kein Wirtschaftsexperte, wenn man kritiklos glaubt und nachbetet, dass es mit dem Privat- und Güterverkehr auf den Straßen so weitergehen kann und wird. Und man muss auch nicht so genannten Wirtschaftsfachleuten bzw. Bankern glauben, die zwar eindeutig Profi sind, aber eben nur darin, ihre kurzfristig orientierten und auf sich bezogenen Profitinteressen zu bedienen. Da werden dann z.B. Grundstücke wegen der guten Lage angepriesen und teuer verkauft von jemandem, der dann später locker entsprechenden Umgehungsstraßen das Wort redet. Vielleicht stehen ja bald wieder als Kunstobjekte getarnte Propagandafahrräder auf Betonklötzen rum.

Es wird im Straßenverkehr enorme Teuerungssprünge geben, auf die man sich jetzt einstellen muss, unter anderem mit einer Wiederbesinnung auf einen vernünftigen öffentlichen Verkehr einschließlich Bahn, die mit jeder Teuerung in der Relation preiswerter wird. Stellt man sich nicht drauf ein, macht man den jetzigen Unsinn mit noch mehr Straßen, die noch mehr Rennstrecken auch für LKW-Spritschleudern darstellen, einfach weiter, dann werden unsere Kinder vor massiven Problemen stehen. Und dem dann gegebenen Jucken  werden die nicht mit Kratzen begegnen können. Man hat keine neue aufblasbare Umwelt in der Hosentasche.

Bernie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist geradezu rührend, wie Dr. Hammer als der eigentliche Erfinder der Basisdemokratie dargestellt wird und sich darstellen lässt. Man könnte ein ganz neues OB-Gefühl bekommen. Dabei war und ist seine Partei es, die immer wieder das durchaus auch übel und spöttisch belächelnd gemeinte Wort der Graswurzeldemokratie in Umlauf brachte. Aber was soll&#8217;s.</p>
<p>Nur fragen wird man schon noch dürfen, ob der OB die &#8220;Basisdemokratie&#8221; auch dann erfunden hätte in DKB, wenn er ein klares Votum vom Stadtrat für die Ostumgehung erwarten würde. Und man wird Skepsis auch zum Ausdruck bringen und das Vorgehen Dr. Hammers kritisieren dürfen. Und dann kommt heute ein Leserbrief, der davon spricht, dass die Erwiderung der GRÜNEN zum Ratsbegehren bezogen auf Dr. Hammer aggressiv seien. Und dann wird noch ausgeholt, um Wolfgang Gerke Einschüchterung von Gegenmeinungen und Stadträten vorzuwerfen. ich weiß nicht, welches Demokratieverständnis da vorliegt. Nur klar wird, dass die Gegner der Ostumgehung in die Schmuddelecke als &#8220;Störer&#8221; oder &#8220;Spalter&#8221; oder &#8220;Einschüchterer&#8221; dargestellt werden sollen. Und klar ist auch, dass in dem heutigen Leserbrief von Herrn Bohla eine deutliche Entmündigung der Stadträte vorliegt. Als seien das Weicheier, die man vor Leserbriefen anderer in Schutz nehmen müsste.</p>
<p>&#8220;Kratzen tue ich mich erst, wenn es juckt!&#8221; Das ist eine bewährte Methode, unnötige Aufgeregtheiten abzuwehren.<br />
Aber die Verkehrspolitik ist keine Kleinigkeit. Hier geht es darum, den richtigen Weg zu gehen und nicht den falschen nur deshalb mitzulaufen, weil er immer wieder irreführend als der richtige dargestellt wird. Man ist kein Wirtschaftsexperte, wenn man kritiklos glaubt und nachbetet, dass es mit dem Privat- und Güterverkehr auf den Straßen so weitergehen kann und wird. Und man muss auch nicht so genannten Wirtschaftsfachleuten bzw. Bankern glauben, die zwar eindeutig Profi sind, aber eben nur darin, ihre kurzfristig orientierten und auf sich bezogenen Profitinteressen zu bedienen. Da werden dann z.B. Grundstücke wegen der guten Lage angepriesen und teuer verkauft von jemandem, der dann später locker entsprechenden Umgehungsstraßen das Wort redet. Vielleicht stehen ja bald wieder als Kunstobjekte getarnte Propagandafahrräder auf Betonklötzen rum.</p>
<p>Es wird im Straßenverkehr enorme Teuerungssprünge geben, auf die man sich jetzt einstellen muss, unter anderem mit einer Wiederbesinnung auf einen vernünftigen öffentlichen Verkehr einschließlich Bahn, die mit jeder Teuerung in der Relation preiswerter wird. Stellt man sich nicht drauf ein, macht man den jetzigen Unsinn mit noch mehr Straßen, die noch mehr Rennstrecken auch für LKW-Spritschleudern darstellen, einfach weiter, dann werden unsere Kinder vor massiven Problemen stehen. Und dem dann gegebenen Jucken  werden die nicht mit Kratzen begegnen können. Man hat keine neue aufblasbare Umwelt in der Hosentasche.</p>
<p>Bernie</p>
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	<item>
		<title>Von: James</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408&#038;cpage=1#comment-323</link>
		<dc:creator>James</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 21:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich unverständlich spricht niemand in der ganzen Diskussion von der unsäglichen Verschwendung von Steuergeldern! Erst werden Milliarden ausgegeben für die Einführung eines &quot;perfekten&quot; Mautsystems, das zunächst nicht einmal funktioniert und jetzt werden wieder Milliarden verbaut um dem Schwerverkehr mautfreie Ausweichstrecken anzubieten. Wo bleibt da die Logik?
Wenn der LKW-Fernverkehr - ohne übertriebene Ausnahmen (jetzt schon über 3400 LKW!!!) - auf die Autobahn zurückgeführt wird brauchen wir keine Ostumgehung, die nur unsere Natur und Landschaft zerstört. Wenn eine Entlastung der Luitpoldstraße nötig würde, wäre dann die Bahntrasse die bessere Lösung. 
Den Fernverkehr auf die Autobahn zurück will ja auch unser OB (siehe Artikel in WiB) und das Bayerische Innenministerium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich unverständlich spricht niemand in der ganzen Diskussion von der unsäglichen Verschwendung von Steuergeldern! Erst werden Milliarden ausgegeben für die Einführung eines &#8220;perfekten&#8221; Mautsystems, das zunächst nicht einmal funktioniert und jetzt werden wieder Milliarden verbaut um dem Schwerverkehr mautfreie Ausweichstrecken anzubieten. Wo bleibt da die Logik?<br />
Wenn der LKW-Fernverkehr &#8211; ohne übertriebene Ausnahmen (jetzt schon über 3400 LKW!!!) &#8211; auf die Autobahn zurückgeführt wird brauchen wir keine Ostumgehung, die nur unsere Natur und Landschaft zerstört. Wenn eine Entlastung der Luitpoldstraße nötig würde, wäre dann die Bahntrasse die bessere Lösung.<br />
Den Fernverkehr auf die Autobahn zurück will ja auch unser OB (siehe Artikel in WiB) und das Bayerische Innenministerium.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anwohner</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1408&#038;cpage=1#comment-322</link>
		<dc:creator>Anwohner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:42:18 +0000</pubDate>
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		<description>Und selbst wenn Dinkelsbühl einen Antrag für eine Umfahrung von Neustädtlein und Knittelsbach stellen würde, ist es unrealistisch, dass der Bund eine so große Summe bereit stellen würde, um so kleine Ortschaften, die noch dazu eine gerade Durchgangsstraße haben, zu umgehen. Nicht zu vergessen die Problematik mit den Weihern und damit verbundenen Brückenbauwerken, die erforderlich wären.
Wir müssen daher gemeinsam dafür kämpfen, dass die Sperrung bleibt und die LKWs auf die Autobahn gezwungen werden! Dann ist allen geholfen (auch Anwohnern in der Schlesienstraße) und wir müssen nicht noch mehr Natur zerstören und unsere Naherholungsgebiete kaputt machen! Es kann und darf doch nicht sein, dass wir die einzige &#039;straßenfreie&#039; Seite von Dinkelsbühl nun auch noch verbauen, damit die LKWs schneller durchkommen und Maut sparen können!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und selbst wenn Dinkelsbühl einen Antrag für eine Umfahrung von Neustädtlein und Knittelsbach stellen würde, ist es unrealistisch, dass der Bund eine so große Summe bereit stellen würde, um so kleine Ortschaften, die noch dazu eine gerade Durchgangsstraße haben, zu umgehen. Nicht zu vergessen die Problematik mit den Weihern und damit verbundenen Brückenbauwerken, die erforderlich wären.<br />
Wir müssen daher gemeinsam dafür kämpfen, dass die Sperrung bleibt und die LKWs auf die Autobahn gezwungen werden! Dann ist allen geholfen (auch Anwohnern in der Schlesienstraße) und wir müssen nicht noch mehr Natur zerstören und unsere Naherholungsgebiete kaputt machen! Es kann und darf doch nicht sein, dass wir die einzige &#8216;straßenfreie&#8217; Seite von Dinkelsbühl nun auch noch verbauen, damit die LKWs schneller durchkommen und Maut sparen können!</p>
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