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	<title>Kommentare zu: Mit eigenen Augen sehen &#8230;</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440&#038;cpage=1#comment-391</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:40:10 +0000</pubDate>
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		<description>FLZleser  // Apr 10, 2009 at 11:48

&quot;Herr Bohla:
Herzlichen Glückwunsch, da haben sie die Satzung sehr gut gelesen und gut aufgepasst!
Es gibt auch sehr viele Personen, die ehemalige Dinkelsbühler sind und mit Dinkelsbühl verbunden sind. ...&quot;

Wollte Herr Bohla indirekt fordern, dass auf der geplanten Ostumgehung auch nur Dinkelsbühler Bürger und Bürgerinnen fahren sollen? Man könnte es fast vermuten. Na ja, ist auch eine Form der Verkehrsberuhigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FLZleser  // Apr 10, 2009 at 11:48</p>
<p>&#8220;Herr Bohla:<br />
Herzlichen Glückwunsch, da haben sie die Satzung sehr gut gelesen und gut aufgepasst!<br />
Es gibt auch sehr viele Personen, die ehemalige Dinkelsbühler sind und mit Dinkelsbühl verbunden sind. &#8230;&#8221;</p>
<p>Wollte Herr Bohla indirekt fordern, dass auf der geplanten Ostumgehung auch nur Dinkelsbühler Bürger und Bürgerinnen fahren sollen? Man könnte es fast vermuten. Na ja, ist auch eine Form der Verkehrsberuhigung.</p>
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		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440&#038;cpage=1#comment-390</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:35:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440#comment-390</guid>
		<description>Die FLZ (10.04.2009) veröffentlicht mit einem Leserbrief Erheiterndes. Ulrich Bohla stellt rhetorisch spöttisch die Frage, ob &quot;Rettet die Mutschach&quot; ein weltoffener Verein sei. Dann kritisiert er nach haarscharfer Analyse der Satzung allen Ernstes, dass sie eine Mitgliedschaft für jede erwachsene Person vorsieht und keine Beschränkung auf den Kreis der Dinkelsbühler Bürger/innen vornimmt.

Heilige Einfalt! Wie sehr muss man argumentativ auf dem Zahnfleisch kriechen, wenn man so das letzte Fitzelchen unter dem Fingernagel hervorzukratzen sucht, um ein kritisches Haar in der Suppe zu finden? Wer solche Verteidiger seiner Sache hat, der braucht wohl keine Gegner mehr.

Herr Bohla hat die Satzung aufmerksam gelesen, aber interessanterweise die Rechtssystematik nicht erfasst und unterschiedliche Dinge verwechselt.

Der Verein verfolgt dass Ziel, die aus seiner Sicht durch eine Ostumgehung stark gefährdete Mutschach zu retten. Nicht mehr und nicht weniger. Dafür muss er keine Personenbeschränkung bezüglich der Mitglieder vornehmen. Wenn Benedikt XVI würde mitmachen wollen, könnte er das auch.

Das hat aber z.B. nichts zu tun mit der Wahl des Dinkelsbühler Stadtrates. Hier ist logisch, dass dort nur Dinkelsbühler Bürger wählen dürfen. Als ehemaliger Stadtrat darf Herr Bohla eigentlicheum solche Feinheiten wissen.
So kann man mit Beschränkungen, die man bei anderen vermisst und kritische &quot;einklagen&quot; möchte, auf reale eigene &quot;Beschränkungen&quot; verweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FLZ (10.04.2009) veröffentlicht mit einem Leserbrief Erheiterndes. Ulrich Bohla stellt rhetorisch spöttisch die Frage, ob &#8220;Rettet die Mutschach&#8221; ein weltoffener Verein sei. Dann kritisiert er nach haarscharfer Analyse der Satzung allen Ernstes, dass sie eine Mitgliedschaft für jede erwachsene Person vorsieht und keine Beschränkung auf den Kreis der Dinkelsbühler Bürger/innen vornimmt.</p>
<p>Heilige Einfalt! Wie sehr muss man argumentativ auf dem Zahnfleisch kriechen, wenn man so das letzte Fitzelchen unter dem Fingernagel hervorzukratzen sucht, um ein kritisches Haar in der Suppe zu finden? Wer solche Verteidiger seiner Sache hat, der braucht wohl keine Gegner mehr.</p>
<p>Herr Bohla hat die Satzung aufmerksam gelesen, aber interessanterweise die Rechtssystematik nicht erfasst und unterschiedliche Dinge verwechselt.</p>
<p>Der Verein verfolgt dass Ziel, die aus seiner Sicht durch eine Ostumgehung stark gefährdete Mutschach zu retten. Nicht mehr und nicht weniger. Dafür muss er keine Personenbeschränkung bezüglich der Mitglieder vornehmen. Wenn Benedikt XVI würde mitmachen wollen, könnte er das auch.</p>
<p>Das hat aber z.B. nichts zu tun mit der Wahl des Dinkelsbühler Stadtrates. Hier ist logisch, dass dort nur Dinkelsbühler Bürger wählen dürfen. Als ehemaliger Stadtrat darf Herr Bohla eigentlicheum solche Feinheiten wissen.<br />
So kann man mit Beschränkungen, die man bei anderen vermisst und kritische &#8220;einklagen&#8221; möchte, auf reale eigene &#8220;Beschränkungen&#8221; verweisen.</p>
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		<title>Von: FLZleser</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440&#038;cpage=1#comment-389</link>
		<dc:creator>FLZleser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Bohla:
Herzlichen Glückwunsch, da haben sie die Satzung sehr gut gelesen und gut aufgepasst!
Es gibt auch sehr viele Personen, die ehemalige Dinkelsbühler sind und mit Dinkelsbühl verbunden sind. Warum sollte man ihnen den Beitritt zum Verein verwehren? Auch in anderen Dinkelsbühler Vereinen sind Mitglieder aus anderen Orten und das hat noch nie jemanden gestört!
Der große Verein Bayern München könnte nicht einmal ein Fußballspiel machen, wenn er nur Münchner Spieler zulassen würde ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Bohla:<br />
Herzlichen Glückwunsch, da haben sie die Satzung sehr gut gelesen und gut aufgepasst!<br />
Es gibt auch sehr viele Personen, die ehemalige Dinkelsbühler sind und mit Dinkelsbühl verbunden sind. Warum sollte man ihnen den Beitritt zum Verein verwehren? Auch in anderen Dinkelsbühler Vereinen sind Mitglieder aus anderen Orten und das hat noch nie jemanden gestört!<br />
Der große Verein Bayern München könnte nicht einmal ein Fußballspiel machen, wenn er nur Münchner Spieler zulassen würde <img src='http://www.rettet-die-mutschach.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: WW</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440&#038;cpage=1#comment-373</link>
		<dc:creator>WW</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:00:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440#comment-373</guid>
		<description>Welch anschauliche Demonstration des Ausmaßes der Ostumfahrung B25! Welcher Frevel gegen die Natur! Welches Verbrechen gegen die Landschaft! Welche Ignoranz gegen die Bedürfnisse der Bürger!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch anschauliche Demonstration des Ausmaßes der Ostumfahrung B25! Welcher Frevel gegen die Natur! Welches Verbrechen gegen die Landschaft! Welche Ignoranz gegen die Bedürfnisse der Bürger!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440&#038;cpage=1#comment-371</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 20:32:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1440#comment-371</guid>
		<description>Ausgestattet mit modernster Navigations-Technologie (handheld GPS) und den darin gespeicherten Koordinaten des geplanten Trassenverlaufs haben sich heute Mitglieder des Fördervereins aufgemacht, die Ostumfahrung sichtbar zu machen.
Nachdem der geplante Trassenverlauf mittels zweier voneinander unabhängig arbeitender GPS-Geräte abgesteckt war, staunten die Mutschachfreunde nicht schlecht, als sie sahen, was sie da angerichtet hatten.
Obwohl noch keine Höhenveränderungen, Tunels oder Auf- und Abfahrten an den zu querenden Straßen dargestellt waren, zeigte der bloße Streckenverlauf doch erschreckend deutlich, wie zerstörerisch ein solches Bauwerk in die Natur rund um die Mutschach eingreifen würde.
Besonders deutlich wurde die Sinnhaftigkeit der Straße am Nadelöhr zwischen Schelbuck und Campingsee infrage gestellt. Dort wo der kürzeste Abstand vom Straßenrand bis zur ersten Hausmauer im Schelbuck nur 80 (achtzig!) Meter beträgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgestattet mit modernster Navigations-Technologie (handheld GPS) und den darin gespeicherten Koordinaten des geplanten Trassenverlaufs haben sich heute Mitglieder des Fördervereins aufgemacht, die Ostumfahrung sichtbar zu machen.<br />
Nachdem der geplante Trassenverlauf mittels zweier voneinander unabhängig arbeitender GPS-Geräte abgesteckt war, staunten die Mutschachfreunde nicht schlecht, als sie sahen, was sie da angerichtet hatten.<br />
Obwohl noch keine Höhenveränderungen, Tunels oder Auf- und Abfahrten an den zu querenden Straßen dargestellt waren, zeigte der bloße Streckenverlauf doch erschreckend deutlich, wie zerstörerisch ein solches Bauwerk in die Natur rund um die Mutschach eingreifen würde.<br />
Besonders deutlich wurde die Sinnhaftigkeit der Straße am Nadelöhr zwischen Schelbuck und Campingsee infrage gestellt. Dort wo der kürzeste Abstand vom Straßenrand bis zur ersten Hausmauer im Schelbuck nur 80 (achtzig!) Meter beträgt.</p>
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