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	<title>Kommentare zu: Der Förderverein sagt DANKE!</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: S. Klenk</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1558&#038;cpage=1#comment-408</link>
		<dc:creator>S. Klenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:09:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wunderschöner Tag, selbst Petrus war uns wohl gesonnen! An dieser Stelle: Ein herzliches Dankeschön an all’ die fleißigen Helfer, Kuchen-Bäcker, Unterstützer und Spender, die mit ihrem Engagement dafür gesorgt haben, dass dieses Fest stattfinden konnte und zu einem grandiosen Erfolg wurde. 
Es ist einfach großartig, wenn sich so viele Menschen aktiv für eine Sache einsetzen, eng zusammenarbeiten, ihre Freizeit opfern, sich mit Herz und Verstand einbringen, ein gemeinsames Ziel haben! Ein Verein, wie er besser nicht sein könnte!
Die Markierung der Trasse hat noch mal sehr viele Dinkelsbühler wachgerüttelt und für Entsetzen gesorgt, wie überhaupt darüber nachgedacht werden kann, solch wunderbare Naturgebiete so brutal zu zerstören. In einer immer hektischer werdenden Welt brauchen wir Ruhezonen, brauchen wir Natur ohne Straßen, die uns den notwendigen Ausgleich gibt. 
Wir wollen keine Rennstrecke für LKWs bauen, wir wollen keine Steuergelder für den Bau von neuen Umgehungsstraßen verschwenden, um auf der Autobahn Steuereinnahmen über das Mautsystem zu verhindern! 
Dafür wird sich der Förderverein auch weiterhin mit vollem Engagement einsetzen! Unterstützen Sie uns dabei durch Ihre Mitgliedschaft – gemeinsam werden wir unser Ziel erreichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderschöner Tag, selbst Petrus war uns wohl gesonnen! An dieser Stelle: Ein herzliches Dankeschön an all’ die fleißigen Helfer, Kuchen-Bäcker, Unterstützer und Spender, die mit ihrem Engagement dafür gesorgt haben, dass dieses Fest stattfinden konnte und zu einem grandiosen Erfolg wurde.<br />
Es ist einfach großartig, wenn sich so viele Menschen aktiv für eine Sache einsetzen, eng zusammenarbeiten, ihre Freizeit opfern, sich mit Herz und Verstand einbringen, ein gemeinsames Ziel haben! Ein Verein, wie er besser nicht sein könnte!<br />
Die Markierung der Trasse hat noch mal sehr viele Dinkelsbühler wachgerüttelt und für Entsetzen gesorgt, wie überhaupt darüber nachgedacht werden kann, solch wunderbare Naturgebiete so brutal zu zerstören. In einer immer hektischer werdenden Welt brauchen wir Ruhezonen, brauchen wir Natur ohne Straßen, die uns den notwendigen Ausgleich gibt.<br />
Wir wollen keine Rennstrecke für LKWs bauen, wir wollen keine Steuergelder für den Bau von neuen Umgehungsstraßen verschwenden, um auf der Autobahn Steuereinnahmen über das Mautsystem zu verhindern!<br />
Dafür wird sich der Förderverein auch weiterhin mit vollem Engagement einsetzen! Unterstützen Sie uns dabei durch Ihre Mitgliedschaft – gemeinsam werden wir unser Ziel erreichen!</p>
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		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1558&#038;cpage=1#comment-407</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 15:50:05 +0000</pubDate>
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		<description>Spitze, das Fest. Mein Dank ebenfalls.

Wer sich das Fest so anschaute, der konnte viele bekannte Gesichter sehen, seriöse im absolut guten Sinn des Wortes kreuzbrave Menschen.

Genau das müsste jenen viel zu denken geben, die von einer Spaltung der Bevölkerung durch eine klare Stellungnahme in der Sache reden oder herzerfrischend kenntnisfrei sogar den Dreißigjährigen Krieg &quot;bemühen&quot;.

Wenn bodenständige grundanständige Menschen aus der Mitte der Bevölkerung heraus ihre Meinung für die Umwelt organisieren und demonstrieren, dann kommt man an denen nur sehr schwer vorbei. Und das ist gut so.

Eine eventuelle Gegeninitiative müsste das alles erst mal auf die Beine stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spitze, das Fest. Mein Dank ebenfalls.</p>
<p>Wer sich das Fest so anschaute, der konnte viele bekannte Gesichter sehen, seriöse im absolut guten Sinn des Wortes kreuzbrave Menschen.</p>
<p>Genau das müsste jenen viel zu denken geben, die von einer Spaltung der Bevölkerung durch eine klare Stellungnahme in der Sache reden oder herzerfrischend kenntnisfrei sogar den Dreißigjährigen Krieg &#8220;bemühen&#8221;.</p>
<p>Wenn bodenständige grundanständige Menschen aus der Mitte der Bevölkerung heraus ihre Meinung für die Umwelt organisieren und demonstrieren, dann kommt man an denen nur sehr schwer vorbei. Und das ist gut so.</p>
<p>Eine eventuelle Gegeninitiative müsste das alles erst mal auf die Beine stellen.</p>
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		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1558&#038;cpage=1#comment-406</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:17:17 +0000</pubDate>
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		<description>Tolles Fest. Respekt. Danke auch für die vielen nützlichen Hintergrundinformationen.

Der Andrang und das Interesse der Menschen hat eines verdeutlicht: Sie wollen diese Straße nicht.

Auch unser aller OB Dr. Christoph Hammer hat erkannt, dass die Menschen diese Straße nicht wollen. Er hat auch erkannt, dass er diese Straße nicht wird durchsetzen können. Nicht mit und schon gar nicht gegen die Dinkelsbühler Bevölkerung. Er täte nun gut daran, den Dinkelsbühlern wieder ein Stück entgegenzukommen, von denen er sich in den letzten Monaten selbst distanziert hat. Die Brücken hierzu stehen. Gehen muss er sie nun selbst. Tut er das nicht, wird er sich für den Rest seiner Amtszeit schwer tun. Nutzen Sie diese Chance zur Umkehr, Herr Dr. Hammer. Es könnte ihre letze sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tolles Fest. Respekt. Danke auch für die vielen nützlichen Hintergrundinformationen.</p>
<p>Der Andrang und das Interesse der Menschen hat eines verdeutlicht: Sie wollen diese Straße nicht.</p>
<p>Auch unser aller OB Dr. Christoph Hammer hat erkannt, dass die Menschen diese Straße nicht wollen. Er hat auch erkannt, dass er diese Straße nicht wird durchsetzen können. Nicht mit und schon gar nicht gegen die Dinkelsbühler Bevölkerung. Er täte nun gut daran, den Dinkelsbühlern wieder ein Stück entgegenzukommen, von denen er sich in den letzten Monaten selbst distanziert hat. Die Brücken hierzu stehen. Gehen muss er sie nun selbst. Tut er das nicht, wird er sich für den Rest seiner Amtszeit schwer tun. Nutzen Sie diese Chance zur Umkehr, Herr Dr. Hammer. Es könnte ihre letze sein.</p>
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