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	<title>Kommentare zu: Danke für die Entscheidung!</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Hubschraubär1</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-864</link>
		<dc:creator>Hubschraubär1</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ostumgehungsgegner=Sponsert by Stadtbauamt Ansbach??????
Haben da evtl einige Unternehmen angst vor umsatzeinbusen?????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ostumgehungsgegner=Sponsert by Stadtbauamt Ansbach??????<br />
Haben da evtl einige Unternehmen angst vor umsatzeinbusen?????</p>
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		<title>Von: Zuschauer</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-752</link>
		<dc:creator>Zuschauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 06:14:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sollte der Bürgerentscheid Pro-Dkb. erfolgreich für die Initiatoren ausgehen, bedeutet dies nicht-
daß dies jetzt automatisch die richtige Lösung des Problems wäre. - Bürger welche nicht von der Trasse betroffen sind, können  jetzt ganz  egoistisch  und bequem eine  Umgehung fordern um schneller von A nach B zu kommen. - Wer nicht dort wohnt oder auch mal einige Minuten langsamer akzeptiert - z.B.  für Pro-Natur - macht sein Kreuzchen sehr leicht, bequem und schnell  ins Pro-Kästchen. E G O I S M U S 
Sich in die Situation von Menschen  einzufühlen und der fortschreitenden Zerstörung  von Natur und Erholungsraum Einhalt zu gebieten ist hier
geboten. 
Ein Bürger der von sich sagen kann,   JA ! ich akzeptiere eine Umgehung jederzeit auch in meiner nächsten  Umgebung! dem würde ich diese Kreuzchen nicht verübeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte der Bürgerentscheid Pro-Dkb. erfolgreich für die Initiatoren ausgehen, bedeutet dies nicht-<br />
daß dies jetzt automatisch die richtige Lösung des Problems wäre. &#8211; Bürger welche nicht von der Trasse betroffen sind, können  jetzt ganz  egoistisch  und bequem eine  Umgehung fordern um schneller von A nach B zu kommen. &#8211; Wer nicht dort wohnt oder auch mal einige Minuten langsamer akzeptiert &#8211; z.B.  für Pro-Natur &#8211; macht sein Kreuzchen sehr leicht, bequem und schnell  ins Pro-Kästchen. E G O I S M U S<br />
Sich in die Situation von Menschen  einzufühlen und der fortschreitenden Zerstörung  von Natur und Erholungsraum Einhalt zu gebieten ist hier<br />
geboten.<br />
Ein Bürger der von sich sagen kann,   JA ! ich akzeptiere eine Umgehung jederzeit auch in meiner nächsten  Umgebung! dem würde ich diese Kreuzchen nicht verübeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Fischer</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-731</link>
		<dc:creator>Martin Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:13:02 +0000</pubDate>
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		<description>@ Anja -204-

&quot;Wo  R e c h t  zu Unrecht wird,
  wird Widerstand zur Pflicht!&quot;
 Bert Brecht (1898-1956)

Die Entscheidung des Stadtrates am 29.04.09 war eindeutig, und es ist ein Skandal, daß gerade die &quot;Spitze&quot; den Spieß umdrehen will!  Da ich davon ausgehe, daß  auch Sie das Beste für unsere Stadt wünschen, habe ich  in meinem letzten Beitrag  WIR  für uns alle und unsere Gäste von Bert Brecht geliehen, der einsten behauptete:  WIR  brauchen keine anderen Herren, sondern KEINE.  Leider hatte er sehr recht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Anja -204-</p>
<p>&#8220;Wo  R e c h t  zu Unrecht wird,<br />
  wird Widerstand zur Pflicht!&#8221;<br />
 Bert Brecht (1898-1956)</p>
<p>Die Entscheidung des Stadtrates am 29.04.09 war eindeutig, und es ist ein Skandal, daß gerade die &#8220;Spitze&#8221; den Spieß umdrehen will!  Da ich davon ausgehe, daß  auch Sie das Beste für unsere Stadt wünschen, habe ich  in meinem letzten Beitrag  WIR  für uns alle und unsere Gäste von Bert Brecht geliehen, der einsten behauptete:  WIR  brauchen keine anderen Herren, sondern KEINE.  Leider hatte er sehr recht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: W. Moser, Fichtenau</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-715</link>
		<dc:creator>W. Moser, Fichtenau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:44:28 +0000</pubDate>
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		<description>Leute, ich hab´s (daß ich darauf aber auch nicht gleich gekommen bin!): Bernd XXXXXXXXXXXX (Anm. d. Redaktion: Die Benennungen wurden an dieser Stelle entfernt um die Diskussion auf sachlicher Ebene zu belassen), will seine bereits mit bombastischen Erfolg (wie sein großes Vorbild Dr. H. zu sagen pflegt) vor Ort erprobte virtuelle Erbsen... äh LKW-Zählerei nun verständlicherweise auch in Neustädtlein zur Anwendung bringen. 

Für alle, die immer noch nicht wissen, wie die funktioniert: Man setze sich, ausgerüstet mit Thermoskanne, Buttersemmel, parteifarbenem Button und ebensolchem Sonnenschirm nach Abklingen des morgendlichen Berufsverkehrs an gut einsehbarer Stelle an den Rand der B 25 und hebe an, mittels einer Strichliste die Stoßstange an Stoßstange vorbeikariolenden LKW´s zu zählen. Und zwar nach folgender Methode: Die guten, d.h. alle mit AN-Kennzeichen, kommen rechts (oder doch besser links!) auf die Strichliste, die schlechten, das sind alle übrigen, nach rechts. Und zwar gnadenlos! Selbst dann, wenn zufällig die eigene Großmutter hinterm Steuer sitzen sollte.  

Alternativ, weil ebenso verläßlich, kann man seine Strichliste aber auch anhand des Gesichtsausdrucks der jeweiligen Landstraßenkapitäne abhaken: Alle, die unbefangen bis fröhlich dreinblicken, haben nichts zu verbergen, d.h., sie benutzen die B 25, selbst für Blinde erkennbar, in pflichtgetreuer Erfüllung ihres Nahversorgungsauftrags zu unser aller Wohl. Wohingegen all jenen, die hinter ihrem Steuer grimmig und schuldbewußt stur geradeaus starren, das schlechte Gewissen ob der begangenen Mautprellerei geradezu ins Gesicht gemeißelt steht. 

Anschließend brauchen Sie Ihre auf diese Weise aus dem Hut gezogene Strichliste vom Kreisvorsitzenden Ihrer Partei nur noch als „eine mit Fakten untermauerte Datenbasis“ (FLZ v. 12.08.2008) aufblasen zu lassen – und fertig ist die Bürgerverarsche.

Das wär´s dann eigentlich schon. Wobei wir voraussetzen, daß Sie das wichtigste Kriterium Ihrer PR-Posaunerei natürlich niemals aus den Augen verlieren: die rechtzeitige Mobilisierung des geballten journalistischen Sachverstandes vor Ort, ohne dessen kritikfreie Berichterstattung Sie die Sache ansonsten von vornherein vergessen können. 

Und wozu der ganze Aufwand, könnten Sie jetzt fragen. Nun, vorausgesetzt, Sie halten sich exakt an unsere Anweisungen, dann dürfen Sie in der Regel bereits wenige Wochen, nachdem Sie Ihren Sonnenschirm wieder zusammengeklappt haben (in seltenen Fällen kann es auch mal zwei bis drei Monate dauern), den Lohn Ihres selbstlosen Einsatzes im Dienste der Allgemeinheit gleich doppelt aufs Habenkonto buchen. Buchung 1: Umgehende Sperrung der B 25 im Bereich Ihrer Gemeinde bzw.  Weilers mit integrierter Umleitung notfalls auch über Wald- und Wiesenwege für alle Mautpreller und ähnliches Bundesstraßengelichter. Buchung 2: Sofortige Aufnahme Ihres Wohnortes in die höchste Dringlichkeitsstufe „Sofortiger Vollzug“ des aktuellen Bundesverkehrswegeplanes mit garantiertem Umleitungs-Baubeginn innerhalb der kommenden zwölf Monate. 

Wenn Sie also demnächst wieder einmal mit hundert Sachen durch Neustädtlein brettern und aus den Augenwinkeln einen sozialistischroten Sonnenschirm am Straßenrand wahrnehmen . . .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, ich hab´s (daß ich darauf aber auch nicht gleich gekommen bin!): Bernd XXXXXXXXXXXX (Anm. d. Redaktion: Die Benennungen wurden an dieser Stelle entfernt um die Diskussion auf sachlicher Ebene zu belassen), will seine bereits mit bombastischen Erfolg (wie sein großes Vorbild Dr. H. zu sagen pflegt) vor Ort erprobte virtuelle Erbsen&#8230; äh LKW-Zählerei nun verständlicherweise auch in Neustädtlein zur Anwendung bringen. </p>
<p>Für alle, die immer noch nicht wissen, wie die funktioniert: Man setze sich, ausgerüstet mit Thermoskanne, Buttersemmel, parteifarbenem Button und ebensolchem Sonnenschirm nach Abklingen des morgendlichen Berufsverkehrs an gut einsehbarer Stelle an den Rand der B 25 und hebe an, mittels einer Strichliste die Stoßstange an Stoßstange vorbeikariolenden LKW´s zu zählen. Und zwar nach folgender Methode: Die guten, d.h. alle mit AN-Kennzeichen, kommen rechts (oder doch besser links!) auf die Strichliste, die schlechten, das sind alle übrigen, nach rechts. Und zwar gnadenlos! Selbst dann, wenn zufällig die eigene Großmutter hinterm Steuer sitzen sollte.  </p>
<p>Alternativ, weil ebenso verläßlich, kann man seine Strichliste aber auch anhand des Gesichtsausdrucks der jeweiligen Landstraßenkapitäne abhaken: Alle, die unbefangen bis fröhlich dreinblicken, haben nichts zu verbergen, d.h., sie benutzen die B 25, selbst für Blinde erkennbar, in pflichtgetreuer Erfüllung ihres Nahversorgungsauftrags zu unser aller Wohl. Wohingegen all jenen, die hinter ihrem Steuer grimmig und schuldbewußt stur geradeaus starren, das schlechte Gewissen ob der begangenen Mautprellerei geradezu ins Gesicht gemeißelt steht. </p>
<p>Anschließend brauchen Sie Ihre auf diese Weise aus dem Hut gezogene Strichliste vom Kreisvorsitzenden Ihrer Partei nur noch als „eine mit Fakten untermauerte Datenbasis“ (FLZ v. 12.08.2008) aufblasen zu lassen – und fertig ist die Bürgerverarsche.</p>
<p>Das wär´s dann eigentlich schon. Wobei wir voraussetzen, daß Sie das wichtigste Kriterium Ihrer PR-Posaunerei natürlich niemals aus den Augen verlieren: die rechtzeitige Mobilisierung des geballten journalistischen Sachverstandes vor Ort, ohne dessen kritikfreie Berichterstattung Sie die Sache ansonsten von vornherein vergessen können. </p>
<p>Und wozu der ganze Aufwand, könnten Sie jetzt fragen. Nun, vorausgesetzt, Sie halten sich exakt an unsere Anweisungen, dann dürfen Sie in der Regel bereits wenige Wochen, nachdem Sie Ihren Sonnenschirm wieder zusammengeklappt haben (in seltenen Fällen kann es auch mal zwei bis drei Monate dauern), den Lohn Ihres selbstlosen Einsatzes im Dienste der Allgemeinheit gleich doppelt aufs Habenkonto buchen. Buchung 1: Umgehende Sperrung der B 25 im Bereich Ihrer Gemeinde bzw.  Weilers mit integrierter Umleitung notfalls auch über Wald- und Wiesenwege für alle Mautpreller und ähnliches Bundesstraßengelichter. Buchung 2: Sofortige Aufnahme Ihres Wohnortes in die höchste Dringlichkeitsstufe „Sofortiger Vollzug“ des aktuellen Bundesverkehrswegeplanes mit garantiertem Umleitungs-Baubeginn innerhalb der kommenden zwölf Monate. </p>
<p>Wenn Sie also demnächst wieder einmal mit hundert Sachen durch Neustädtlein brettern und aus den Augenwinkeln einen sozialistischroten Sonnenschirm am Straßenrand wahrnehmen . . .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-714</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:59:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Ein Wähler:
Ich habe ja gar nicht behauptet, dass alle Bürger, die für das Bürgerbegehren sind, automatisch dann ihr Kreuzchen bei „ja zur der Ostumgehung&quot; machen. Genau so wenig weiß man, ob tatsächlich alle Vereinsmitglieder, sofern sie denn wählen dürfen, ihr Kreuzchen an der „richtigen“ Stelle machen. Man weiß ja auch gar nicht, ob alle zur Wahl gehen werden.
Wenn allerdings ca. 1/4 aller Dinkelsbühler Wählerinnen und Wähler ein Bürgerbegehren „für die Ostumgehung“ unterzeichnen, dann ist es doch nicht vermessen, hier von einem eindeutigen Trend zu sprechen. Nichts anderes habe ich gemacht. Warum sollten so viele Dinkelsbühler das Bürgerbegehren unterschreiben, wenn sie gegen die Ostumgehung sind, wo doch der Stadtrat mehrheitlich beschlossen hat sie nicht zu bauen? Meinen Sie nicht, dass von den allermeisten von ihnen die Notwendigkeit dieser Umgehung gesehen wird? Aber wissen werden wir das erst, wenn die Abstimmung erfolgt ist. Egal wie die Entscheidung dann ausgeht, ein Mehrheitsvotum der Bürgerschaft muss dann halt akzeptiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ein Wähler:<br />
Ich habe ja gar nicht behauptet, dass alle Bürger, die für das Bürgerbegehren sind, automatisch dann ihr Kreuzchen bei „ja zur der Ostumgehung&#8221; machen. Genau so wenig weiß man, ob tatsächlich alle Vereinsmitglieder, sofern sie denn wählen dürfen, ihr Kreuzchen an der „richtigen“ Stelle machen. Man weiß ja auch gar nicht, ob alle zur Wahl gehen werden.<br />
Wenn allerdings ca. 1/4 aller Dinkelsbühler Wählerinnen und Wähler ein Bürgerbegehren „für die Ostumgehung“ unterzeichnen, dann ist es doch nicht vermessen, hier von einem eindeutigen Trend zu sprechen. Nichts anderes habe ich gemacht. Warum sollten so viele Dinkelsbühler das Bürgerbegehren unterschreiben, wenn sie gegen die Ostumgehung sind, wo doch der Stadtrat mehrheitlich beschlossen hat sie nicht zu bauen? Meinen Sie nicht, dass von den allermeisten von ihnen die Notwendigkeit dieser Umgehung gesehen wird? Aber wissen werden wir das erst, wenn die Abstimmung erfolgt ist. Egal wie die Entscheidung dann ausgeht, ein Mehrheitsvotum der Bürgerschaft muss dann halt akzeptiert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Beobachter-neu</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-707</link>
		<dc:creator>Beobachter-neu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 18:21:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570#comment-707</guid>
		<description>@ein Wähler: dagegen kämpfen zu wollen, dass das Problem Verkehr grundsätzlich von Dinkelsbühl fernbleibt ist sehr löblich. Basierend auf den bisherigen Lebensbeobachtungen und Erfahrungen aber leider äusserst unrealistisch. Dieses Thema wird ausschliesslich bei Bund und Land entschieden und bei solchen Entscheidungen wird ein einzelner Ort auch weiterhin keinerlei wirkliche Rolle spielen. Natürlich gibt es in vielen Orten Bürgerinitiativen, aber was erreichen diese nach langem Kampf? Minimale Änderungen, aber keinerlei Grundsatzänderungen. Das einzige wo DKB mitgestalten kann ist, wo führt der Verkehr in einem vorgegeben Korridor dann wirklich durch. Und genau dieses gestalterisch muss nun angegangen werden und sollten wir uns auch überhaupt nicht nehmen lassen. Gerne auch 2 Euro fürs Phrasenschwein für den Satz: &quot;Jede Veränderung führt auch dazu, dass es Unzufriedene geben wird&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ein Wähler: dagegen kämpfen zu wollen, dass das Problem Verkehr grundsätzlich von Dinkelsbühl fernbleibt ist sehr löblich. Basierend auf den bisherigen Lebensbeobachtungen und Erfahrungen aber leider äusserst unrealistisch. Dieses Thema wird ausschliesslich bei Bund und Land entschieden und bei solchen Entscheidungen wird ein einzelner Ort auch weiterhin keinerlei wirkliche Rolle spielen. Natürlich gibt es in vielen Orten Bürgerinitiativen, aber was erreichen diese nach langem Kampf? Minimale Änderungen, aber keinerlei Grundsatzänderungen. Das einzige wo DKB mitgestalten kann ist, wo führt der Verkehr in einem vorgegeben Korridor dann wirklich durch. Und genau dieses gestalterisch muss nun angegangen werden und sollten wir uns auch überhaupt nicht nehmen lassen. Gerne auch 2 Euro fürs Phrasenschwein für den Satz: &#8220;Jede Veränderung führt auch dazu, dass es Unzufriedene geben wird&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beobachter-neu</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570&#038;cpage=5#comment-705</link>
		<dc:creator>Beobachter-neu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 18:11:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1570#comment-705</guid>
		<description>Anmerkung vorweg: Schreibe nun unter diesem Namen weiter (Kommentare 195 un 196 von mit) da offensichtlich der Kollege hier seit Kommentar 21 bereits  ältere Rechte hat was ich auch gerne respektiere und nicht bewusst war.

Zunächst möchte ich nochmals darauf hinweisen nicht pro Ostumfahrung zu sein, sondern pro einer grundsätzlichen Lösung des B25 Problems für die Zukunft.

Egal wie eine Problemlösung einer Durchfahrt oder Umfahrung aussieht, diese wird realistischerweise grundsätzlich immer das Klima in einem Ort (hier Dinkelsbühl) vergiften, da es immer Betroffene und Nichtbetroffene geben wird. Ausnahme wäre vielleicht man untertunnelt den gesamten Ort weiträumig, was aber denke ich als absolut unrealistisch von allen Seiten akzeptiert ist.

Sollen deswegen ein Proble nicht angegangen werden? Grundsätzliches Nein von mir hierzu. Beispiele gibt es hierzu in der Politik viel zu viel.

Was in DKB vorgeht ist in erster Linie ein grunddemokratischer Vorgang. Der demokratische Vorgang hört grundsätzlich nicht mit einem Stadtratsbeschluss auf, sondern ein Bürgerbegehren ist ein absolut legitimer Vorgang. Es ist aus meiner Überzeugung auch zu begrüssen, dass  in unserem Land ein solches &quot;Mittel&quot; vorgesehen ist. Dies ist für mich unabhängig davon ob derjenige der dieses nutzt mit meinen Ansichten übereinstimmt oder nicht.

Ich denke auch es ist zunächst absolut legitim, dass sich ein Stadtrat und/oder Bürgermeister für die Eine oder Andere Seite engagiert, den auch mit einer Wahl verliert man nicht seine Bürgerrechte und dies ist gut so, denn wo ist die Grenze und wo nicht? Sehr übertrieben provokativ dargelegt, würden z.b. irgendwelchen Rechten
in DKB aufmarschieren (hoffe dies passiert nie), müsste dann ein Bürgermeister nicht dann auch sich &quot;neutral&quot; verhalten da er noch als Mediator gebraucht wird zwischen den vielleicht 3-4% Rechten Wählern und dem Rest der Bevölkerung?

Wie gesagt es ist für mich vollkommen legitim, dass sich gewählte Personen für etwas engagieren oder nicht. Genauso legitim ist es jedoch auch für die Wähler bei einer kommenden Wahl dieses Engagment in das eigene Kriterium der Wählbarkeit mit einfliessen zu lassen.

Soweit nun der Prozess der legitim ist. Wo liegt die Schwäche bisher und in der Zukunft?

Die Schwäche bisher lag aus meiner Sicht grundsätzlich bei der Darstellung der Alternativen die ich selbst unter vollkommen objektiven Gesichtspunkten als nicht ausreichend neutral sehe. Hier muss sicherlich im Rahmen eines Bürgerentscheides gegenüber den Bürgern nachgelegt werden. Es wurden zuviele Folgerungen aus der Darstellung selbst gezogen, die (auch wenn im Einzelfall mehr oder weniger offensichtlich) nicht durch die Verwaltung gezogen werden muss sondern durch die Entscheidenden. Hier ist aber auch der Bürger in der Pflicht sich ausreichend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zu gewährleisten, dass dies gegeben ist, ist sicherlich auch Aufgabe der Stadtspitze. Demenstprechnd ist eine solche Errinnerung der Stadträte daran nun zu begrüssen.

Das eigentliche Problem ist doch, dass letzten Ende&#039;s eine Variante zum Zuge kommen wird die die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich weiss. Wenn man sich das Thema Ostumfahrung ansieht ist klar, dass diese gegenüber einer Westumfahrung für viele der abstimmenden dadurch attraktiv sein wird,  da diese &quot;weit weg von mir selbst&quot; liegt. Es ist nun mal so, dass hier eine Stimme an der Mutschach genausoviel zählt wie eine Stimme in Weidelbach. 

Ich denke der Verein &quot;rettet-die mutschach&quot; hat ein Zwischenziel erreicht, aber es droht immer noch der &quot;Absturz&quot;. Aus neutraler Sicht denke ich kann man grundsätzlich mit einer nur auf ANTI- Haltung basierenden Position über die Zeit nicht siegen, besonders mit Themen bei denne die Mehrzahl der Abstimmenden nicht betroffen sind. Ich denke der Verein würde seine Position massiv verbessern, wenn man neben einer &quot;ANTI-Haltung&quot; parallel eine klare sichere Lösung mit präsentiert und propagiert und Kräfte mobilisiert darauf hinzuarbeiten. Z. Beispiel wäre hier sich klarer des eigentlichen Problems anzunehmen und die bahnparallele Trasse sehr viel stärker überll zu promoten und zu unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung vorweg: Schreibe nun unter diesem Namen weiter (Kommentare 195 un 196 von mit) da offensichtlich der Kollege hier seit Kommentar 21 bereits  ältere Rechte hat was ich auch gerne respektiere und nicht bewusst war.</p>
<p>Zunächst möchte ich nochmals darauf hinweisen nicht pro Ostumfahrung zu sein, sondern pro einer grundsätzlichen Lösung des B25 Problems für die Zukunft.</p>
<p>Egal wie eine Problemlösung einer Durchfahrt oder Umfahrung aussieht, diese wird realistischerweise grundsätzlich immer das Klima in einem Ort (hier Dinkelsbühl) vergiften, da es immer Betroffene und Nichtbetroffene geben wird. Ausnahme wäre vielleicht man untertunnelt den gesamten Ort weiträumig, was aber denke ich als absolut unrealistisch von allen Seiten akzeptiert ist.</p>
<p>Sollen deswegen ein Proble nicht angegangen werden? Grundsätzliches Nein von mir hierzu. Beispiele gibt es hierzu in der Politik viel zu viel.</p>
<p>Was in DKB vorgeht ist in erster Linie ein grunddemokratischer Vorgang. Der demokratische Vorgang hört grundsätzlich nicht mit einem Stadtratsbeschluss auf, sondern ein Bürgerbegehren ist ein absolut legitimer Vorgang. Es ist aus meiner Überzeugung auch zu begrüssen, dass  in unserem Land ein solches &#8220;Mittel&#8221; vorgesehen ist. Dies ist für mich unabhängig davon ob derjenige der dieses nutzt mit meinen Ansichten übereinstimmt oder nicht.</p>
<p>Ich denke auch es ist zunächst absolut legitim, dass sich ein Stadtrat und/oder Bürgermeister für die Eine oder Andere Seite engagiert, den auch mit einer Wahl verliert man nicht seine Bürgerrechte und dies ist gut so, denn wo ist die Grenze und wo nicht? Sehr übertrieben provokativ dargelegt, würden z.b. irgendwelchen Rechten<br />
in DKB aufmarschieren (hoffe dies passiert nie), müsste dann ein Bürgermeister nicht dann auch sich &#8220;neutral&#8221; verhalten da er noch als Mediator gebraucht wird zwischen den vielleicht 3-4% Rechten Wählern und dem Rest der Bevölkerung?</p>
<p>Wie gesagt es ist für mich vollkommen legitim, dass sich gewählte Personen für etwas engagieren oder nicht. Genauso legitim ist es jedoch auch für die Wähler bei einer kommenden Wahl dieses Engagment in das eigene Kriterium der Wählbarkeit mit einfliessen zu lassen.</p>
<p>Soweit nun der Prozess der legitim ist. Wo liegt die Schwäche bisher und in der Zukunft?</p>
<p>Die Schwäche bisher lag aus meiner Sicht grundsätzlich bei der Darstellung der Alternativen die ich selbst unter vollkommen objektiven Gesichtspunkten als nicht ausreichend neutral sehe. Hier muss sicherlich im Rahmen eines Bürgerentscheides gegenüber den Bürgern nachgelegt werden. Es wurden zuviele Folgerungen aus der Darstellung selbst gezogen, die (auch wenn im Einzelfall mehr oder weniger offensichtlich) nicht durch die Verwaltung gezogen werden muss sondern durch die Entscheidenden. Hier ist aber auch der Bürger in der Pflicht sich ausreichend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zu gewährleisten, dass dies gegeben ist, ist sicherlich auch Aufgabe der Stadtspitze. Demenstprechnd ist eine solche Errinnerung der Stadträte daran nun zu begrüssen.</p>
<p>Das eigentliche Problem ist doch, dass letzten Ende&#8217;s eine Variante zum Zuge kommen wird die die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich weiss. Wenn man sich das Thema Ostumfahrung ansieht ist klar, dass diese gegenüber einer Westumfahrung für viele der abstimmenden dadurch attraktiv sein wird,  da diese &#8220;weit weg von mir selbst&#8221; liegt. Es ist nun mal so, dass hier eine Stimme an der Mutschach genausoviel zählt wie eine Stimme in Weidelbach. </p>
<p>Ich denke der Verein &#8220;rettet-die mutschach&#8221; hat ein Zwischenziel erreicht, aber es droht immer noch der &#8220;Absturz&#8221;. Aus neutraler Sicht denke ich kann man grundsätzlich mit einer nur auf ANTI- Haltung basierenden Position über die Zeit nicht siegen, besonders mit Themen bei denne die Mehrzahl der Abstimmenden nicht betroffen sind. Ich denke der Verein würde seine Position massiv verbessern, wenn man neben einer &#8220;ANTI-Haltung&#8221; parallel eine klare sichere Lösung mit präsentiert und propagiert und Kräfte mobilisiert darauf hinzuarbeiten. Z. Beispiel wäre hier sich klarer des eigentlichen Problems anzunehmen und die bahnparallele Trasse sehr viel stärker überll zu promoten und zu unterstützen.</p>
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