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	<title>Kommentare zu: Presseerklärung zur Klage gegen die Mautausweichsperrung</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Michael Schm.</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1647&#038;cpage=1#comment-1052</link>
		<dc:creator>Michael Schm.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 20:14:48 +0000</pubDate>
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		<description>Bezüglich der Sperrung der Bundesstraße 25 für den Schwerverkehr im Raum Dinkelsbühl stellt sich die Frage inwieweit es sich hierbei heute tatsächlich noch um Mautausweichverkehr handelt.

Bis zur Freigabe der Ortsumfahrung Meitingen (Ende 2005) dürfte es sich bei der Schwerverkehrszunahme nach der Mauteinführung im Januar 2005 grossteils um Mautausweichverkehr gehandelt haben, da die Strecke über Donauwörth/Nördlingen/Dinkelsbühl mit den Nadelöhr Meitingen sowie der Ortsdurchfahrt Nördlingen vom zeitlichen Aspekt her nicht der Autobahn über Ulm vorzuziehen war und der einzige Nutzen darin bestand die Mautkosten zu umgehen und evtl. noch Sprit zu sparen da 40 Kilometer kürzer.

Nach Fertigstellung der Ortsumfahrungen von Meitingen und Nördlingen wurde die B2/B25 für den Fernverkehr jedoch auch von der Fahrzeit her deutlich attraktiver, so dass inzwischen davon auszugehen ist, dass es nur eine geringfügige Rückverlagerung auf die Autobahn gäbe, würde man die Maut wieder abschaffen.

Daraus resultierend stellt sich die Frage, ob diese Sperrung rechtlich zulässig ist, wenn nur schwer nachzuweisen ist, zu welchen Anteilen die LKW-Verkehrszunahmen in den letzten 4 Jahren jeweils wirklich auf Mautflüchtlinge oder auf Verlagerungseffekte durch Ausbaumaßnahmen zurückzuführen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich der Sperrung der Bundesstraße 25 für den Schwerverkehr im Raum Dinkelsbühl stellt sich die Frage inwieweit es sich hierbei heute tatsächlich noch um Mautausweichverkehr handelt.</p>
<p>Bis zur Freigabe der Ortsumfahrung Meitingen (Ende 2005) dürfte es sich bei der Schwerverkehrszunahme nach der Mauteinführung im Januar 2005 grossteils um Mautausweichverkehr gehandelt haben, da die Strecke über Donauwörth/Nördlingen/Dinkelsbühl mit den Nadelöhr Meitingen sowie der Ortsdurchfahrt Nördlingen vom zeitlichen Aspekt her nicht der Autobahn über Ulm vorzuziehen war und der einzige Nutzen darin bestand die Mautkosten zu umgehen und evtl. noch Sprit zu sparen da 40 Kilometer kürzer.</p>
<p>Nach Fertigstellung der Ortsumfahrungen von Meitingen und Nördlingen wurde die B2/B25 für den Fernverkehr jedoch auch von der Fahrzeit her deutlich attraktiver, so dass inzwischen davon auszugehen ist, dass es nur eine geringfügige Rückverlagerung auf die Autobahn gäbe, würde man die Maut wieder abschaffen.</p>
<p>Daraus resultierend stellt sich die Frage, ob diese Sperrung rechtlich zulässig ist, wenn nur schwer nachzuweisen ist, zu welchen Anteilen die LKW-Verkehrszunahmen in den letzten 4 Jahren jeweils wirklich auf Mautflüchtlinge oder auf Verlagerungseffekte durch Ausbaumaßnahmen zurückzuführen sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: W. Moser, Fichtenau</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1647&#038;cpage=1#comment-999</link>
		<dc:creator>W. Moser, Fichtenau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 06:45:05 +0000</pubDate>
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		<description>Tatsächlich argumentiert Hammer sogar noch eine Zehnerpotenz irrwitziger: „Ignoranz und Gewinnsucht gehen offensichtlich vor“, zitiert ihn die FLZ. Gewinnsüchtige Speditionen? Profitgeiler Mittelstand? Raffgierige deutsche Wirtschaft? Das ist von ähnlicher Schreiqualität, als würde man Hammer vorwerfen, an krankhafter Machtsucht zu leiden. Kein Wunder, daß Dinkelsbühl bei einem derart wirtschaftsfeindlichen Popanzgefuchtel seines Verwaltungsbosses ökonomisch auf keinen grünen Zweig kommt (Hallo, Waldeck! Bitte melden!).

Übrigens, wie beängstigend weit der administrative Standard der Stadt unter ihrem amtierenden Chef mittlerweile hinter der Zeit herdümpelt, dokumentiert der sogenannte „Pressespiegel“ auf ihrer Homepage. Die aktuellste Eintragung zur B-25-Problematik fault dort mittlerweile seit fast drei Monaten vor sich hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich argumentiert Hammer sogar noch eine Zehnerpotenz irrwitziger: „Ignoranz und Gewinnsucht gehen offensichtlich vor“, zitiert ihn die FLZ. Gewinnsüchtige Speditionen? Profitgeiler Mittelstand? Raffgierige deutsche Wirtschaft? Das ist von ähnlicher Schreiqualität, als würde man Hammer vorwerfen, an krankhafter Machtsucht zu leiden. Kein Wunder, daß Dinkelsbühl bei einem derart wirtschaftsfeindlichen Popanzgefuchtel seines Verwaltungsbosses ökonomisch auf keinen grünen Zweig kommt (Hallo, Waldeck! Bitte melden!).</p>
<p>Übrigens, wie beängstigend weit der administrative Standard der Stadt unter ihrem amtierenden Chef mittlerweile hinter der Zeit herdümpelt, dokumentiert der sogenannte „Pressespiegel“ auf ihrer Homepage. Die aktuellste Eintragung zur B-25-Problematik fault dort mittlerweile seit fast drei Monaten vor sich hin.</p>
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	<item>
		<title>Von: Zweierlei Maß</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1647&#038;cpage=1#comment-993</link>
		<dc:creator>Zweierlei Maß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:50:00 +0000</pubDate>
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		<description>In den aktuellen Zeitungsausgaben wettert Dr. Christoph Hammer gegen die Speditionslobby. Wörtlich heißt es vom Dinkelsbühler Oberbürgermeister: &quot;Der Grund, Gelder zu sparen, berechtigt nicht zur Körperverletzung unserer Bevölkerung durch Lärm und Abgase“

Diese Erkenntnis ist ihm jedoch ziemlich egal, wenn es um die rücksichtslose Durchsetzung der Ostumfahrung geht. Da werden Belastungen schön geredet und der Mehrverkehr, der durch die neue Trasse angezogen werden würde, macht scheinbar keinen Lärm oder Abgase und ist damit eindeutig keine Körperverletzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Zeitungsausgaben wettert Dr. Christoph Hammer gegen die Speditionslobby. Wörtlich heißt es vom Dinkelsbühler Oberbürgermeister: &#8220;Der Grund, Gelder zu sparen, berechtigt nicht zur Körperverletzung unserer Bevölkerung durch Lärm und Abgase“</p>
<p>Diese Erkenntnis ist ihm jedoch ziemlich egal, wenn es um die rücksichtslose Durchsetzung der Ostumfahrung geht. Da werden Belastungen schön geredet und der Mehrverkehr, der durch die neue Trasse angezogen werden würde, macht scheinbar keinen Lärm oder Abgase und ist damit eindeutig keine Körperverletzung.</p>
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