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	<title>Kommentare zu: Abspeckungs-Versuch gescheitert</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Dr.Gerke</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1070</link>
		<dc:creator>Dr.Gerke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 16:35:22 +0000</pubDate>
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		<description>An alle Leser mit Gemeinschaftssinn und für ein zukünftiges harmonisches Miteinander , für den Erhalt unserer touristischen Anziehungspunkte (Mutschach, Campingplatz, Reitanlagen, Bogenfreunde, Fußballer-Sportfreunde) , für den Erhalt der Werte unserer Häuser, für den Erhalt der schon genügend zerstörten Natur, für 
ein solidarisches Miteinander der Nachbargemeinden, für vernünftige Ausgaben unserer Steuergelder ....... Unser  Zusammenhalt soll sich weiter festigen und wir sollten doch eine Lösung wählen, die sich auch in anderen Gebieten erfolgreich bewährt hat.( B 27, B19, B8) Die beste Lösung für alle B 25- Geplagten kann nur heißen : LKW`s auf die Autobahn auf dem kürzesten Weg.  
Wenn eine Stadt durch einen Bürgermeister so gespalten wird, der die Meinungen seiner Stadträte ignoriert, einerseits die Mautsperre duchsetzt, um durch großzügige Ausnahmeregelungen(die von der Stadt DKB u. dem LRA gemeinsam erstellt wurden) den Anschein erwecken will, daß eine Umgehung also doch notwendig sei- dann,  ja dann sollten wir  uns fragen, für wie dumm hält uns der OB ??? Wenn die Mautsperre dauerhaft von Donauwörth bis Feuchtwangen durchgesetzt wird, kann die B25 für den Individualverkehr erhalten bleiben. Bitte den Hinweis von Lobbyist vom 14.08. anklicken. Für ein harmonisches Miteinander in Dinkelsbühl und den B25 Anwohnerortschaften verbleibe ich mit den besten Grüßen . Freue mich schon auf ein zahlreiches Wiedersehen bei der Demo am 14.09...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Leser mit Gemeinschaftssinn und für ein zukünftiges harmonisches Miteinander , für den Erhalt unserer touristischen Anziehungspunkte (Mutschach, Campingplatz, Reitanlagen, Bogenfreunde, Fußballer-Sportfreunde) , für den Erhalt der Werte unserer Häuser, für den Erhalt der schon genügend zerstörten Natur, für<br />
ein solidarisches Miteinander der Nachbargemeinden, für vernünftige Ausgaben unserer Steuergelder &#8230;&#8230;. Unser  Zusammenhalt soll sich weiter festigen und wir sollten doch eine Lösung wählen, die sich auch in anderen Gebieten erfolgreich bewährt hat.( B 27, B19, B8) Die beste Lösung für alle B 25- Geplagten kann nur heißen : LKW`s auf die Autobahn auf dem kürzesten Weg.<br />
Wenn eine Stadt durch einen Bürgermeister so gespalten wird, der die Meinungen seiner Stadträte ignoriert, einerseits die Mautsperre duchsetzt, um durch großzügige Ausnahmeregelungen(die von der Stadt DKB u. dem LRA gemeinsam erstellt wurden) den Anschein erwecken will, daß eine Umgehung also doch notwendig sei- dann,  ja dann sollten wir  uns fragen, für wie dumm hält uns der OB ??? Wenn die Mautsperre dauerhaft von Donauwörth bis Feuchtwangen durchgesetzt wird, kann die B25 für den Individualverkehr erhalten bleiben. Bitte den Hinweis von Lobbyist vom 14.08. anklicken. Für ein harmonisches Miteinander in Dinkelsbühl und den B25 Anwohnerortschaften verbleibe ich mit den besten Grüßen . Freue mich schon auf ein zahlreiches Wiedersehen bei der Demo am 14.09&#8230;</p>
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		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1062</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:13:33 +0000</pubDate>
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		<description>Martin Fischer  // Aug 11, 2009 at 23:54

Unter Umständen, weil es nicht funktionieren soll?

Bin mal gespannt, ob der OB im Rahmen einer evtl. Teilnahme an der vom Bürgerbegehren der Ostumgehungsbefürworter initiierten Podiumsdiskussion das schafft bzw. schaffen möchte, was die Dienstaufsicht einem Oberbürgermeister dringendst auferlegt: Die klare und unverbogene Vertretung der Mehrheitsmeinung im Stadtrat.

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, das Gebot der Stunde, möchte man Spaltungstendenzen nicht verstärken, der Königsweg im Sinne der Interessen der Bürgerschaft als Gemeinschaft und des gedeihlichen Miteinander.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Fischer  // Aug 11, 2009 at 23:54</p>
<p>Unter Umständen, weil es nicht funktionieren soll?</p>
<p>Bin mal gespannt, ob der OB im Rahmen einer evtl. Teilnahme an der vom Bürgerbegehren der Ostumgehungsbefürworter initiierten Podiumsdiskussion das schafft bzw. schaffen möchte, was die Dienstaufsicht einem Oberbürgermeister dringendst auferlegt: Die klare und unverbogene Vertretung der Mehrheitsmeinung im Stadtrat.</p>
<p>Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, das Gebot der Stunde, möchte man Spaltungstendenzen nicht verstärken, der Königsweg im Sinne der Interessen der Bürgerschaft als Gemeinschaft und des gedeihlichen Miteinander.</p>
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		<title>Von: Martin Fischer</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1061</link>
		<dc:creator>Martin Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:54:32 +0000</pubDate>
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		<description>Demokratie funktioniert nur dann, wenn dem Volk reiner Wein eingeschenkt wird..Warum funktioniert das in Dinkelsbühl   n i c h t  ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie funktioniert nur dann, wenn dem Volk reiner Wein eingeschenkt wird..Warum funktioniert das in Dinkelsbühl   n i c h t  ?</p>
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		<title>Von: Triton</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1059</link>
		<dc:creator>Triton</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Bernie:
Tsja Bernie, so ist die Welt – Traumtänzerei hin, Traumtänzerei her! In welche Richtung sich Wähler beeinflussen lassen wissen wir nicht. Ebenso wenig wissen wir nicht, von welchen Motiven sie sich dabei leiten lassen. Aber so war das immer und so wird es immer sein. Dennoch denke ich, dass es keine bessere oder gerechtere Lösung gibt als einen Bürgerentscheid. Jeder denkt, dass er auf der „richtigen“ Seite steht. Jeder denkt, dass seine Argumente die besseren sind. Interessenorientiert sind wohl nicht nur wir beide und das ist ja auch nicht weiter schlimm, solange das auf einer sachlichen Ebene abläuft. Dass Dinge aufgearbeitet werden im Sinne personeller Entscheidungen, so wie Sie es nennen, ist auch ganz  natürlich. Auch das war schon immer so. Den Entscheidungsträgern ist sicher bewusst, dass sie sich an ihrem Verhalten, an ihren Entscheidungen messen lassen müssen. So funktioniert nun mal Demokratie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bernie:<br />
Tsja Bernie, so ist die Welt – Traumtänzerei hin, Traumtänzerei her! In welche Richtung sich Wähler beeinflussen lassen wissen wir nicht. Ebenso wenig wissen wir nicht, von welchen Motiven sie sich dabei leiten lassen. Aber so war das immer und so wird es immer sein. Dennoch denke ich, dass es keine bessere oder gerechtere Lösung gibt als einen Bürgerentscheid. Jeder denkt, dass er auf der „richtigen“ Seite steht. Jeder denkt, dass seine Argumente die besseren sind. Interessenorientiert sind wohl nicht nur wir beide und das ist ja auch nicht weiter schlimm, solange das auf einer sachlichen Ebene abläuft. Dass Dinge aufgearbeitet werden im Sinne personeller Entscheidungen, so wie Sie es nennen, ist auch ganz  natürlich. Auch das war schon immer so. Den Entscheidungsträgern ist sicher bewusst, dass sie sich an ihrem Verhalten, an ihren Entscheidungen messen lassen müssen. So funktioniert nun mal Demokratie.</p>
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		<title>Von: Martin Fischer</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1058</link>
		<dc:creator>Martin Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wilhelm Busch dachte so:

&quot;Die Segelflotte der Gedanken,
Wie fröhlich fährt sie durch die Schranken
Der aufgesperrten Mundesschleuse 
Bei gutem Winde auf die Reise
Und steuert auf des Schalles Wellen
Nach den bekannten offnen Stellen 
Am Kopfe, in des Ohres Hafen
Der Menschen, die mitunter schlafen.

Vor allem der Politikus
Gönnt sich der Rede Vollgenuß;
Und wenn er von was sagt,  so sei`s,
Ist man auch sicher, daß er`s weiß.&quot;

Wenn`s nach mir geht, dann gibt es  k e i n e   Mautausweichtrasse  zwischen Wolfertsbronn und Sinbronn.  Woanders sind wir Dinkelsbühler nicht zuständig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Busch dachte so:</p>
<p>&#8220;Die Segelflotte der Gedanken,<br />
Wie fröhlich fährt sie durch die Schranken<br />
Der aufgesperrten Mundesschleuse<br />
Bei gutem Winde auf die Reise<br />
Und steuert auf des Schalles Wellen<br />
Nach den bekannten offnen Stellen<br />
Am Kopfe, in des Ohres Hafen<br />
Der Menschen, die mitunter schlafen.</p>
<p>Vor allem der Politikus<br />
Gönnt sich der Rede Vollgenuß;<br />
Und wenn er von was sagt,  so sei`s,<br />
Ist man auch sicher, daß er`s weiß.&#8221;</p>
<p>Wenn`s nach mir geht, dann gibt es  k e i n e   Mautausweichtrasse  zwischen Wolfertsbronn und Sinbronn.  Woanders sind wir Dinkelsbühler nicht zuständig</p>
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		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1057</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Triton // Aug 10, 2009 at 19:29 
„Die Wähler lassen sich nicht hinters Licht führen und haben eine feine Antenne um das Wichtige richtig zu entscheiden. Manipulieren – egal von welcher Seite – lassen sie sich als mündige Bürger ohnehin nicht.“

Menschen sind wie Sandkörner, welche die eine Welle ans Licht des Strandes schwemmt, um sie mit der nächsten Welle schon wieder ins Dunkel zurückzuholen. Das kann zur Gelassenheit mahnen.
Nur muss das nicht in Traumtänzerei münden. Wären „die“ Wähler so wie Sie konstatieren, wäre die Welt erheblich besser. Es gibt genug Beispiele für unkluge und schlimme Wahlentscheidungen. Wähler lassen sich immer wieder beeinflussen in die eine oder andere Richtung, wir beide nicht ausgeschlossen.
Ich glaube aber, dass Sie dies sehr genau wissen. Ein Traumtänzer sind Sie, Ihre Kommentare lesend, meiner Einschätzung nach gerade nicht, eher wohl deutlich interessenorientiert.
Selbstverständlich sind die politisch amtstragenden Umgehungsbefürworter erheblich interessiert, sämtliche Manipulationen, „Tricksereien“, Nickeligkeiten und Falschdarstellungen im Vorfeld der Entscheidung vergessen zu machen, da man ja jetzt eine Mehrheitsergebnis habe. Zeit lässt die Leute vergessen und Schwamm drüber!?. Alles soll mit dem Mantel des „Jetzt ist Einigkeit!“zugedeckt werden. Eine zu offensichtliche Taktik, gerade bei Leuten, die immer nur ihre Seite im Blick haben und dann von „Einigkeit“ erzählen, soll Einigkeit sich unter ihren Vorstellungen sammeln. Ob das klappt, bleibt sehr fraglich, ob dies sinnvoll wäre, noch viel mehr.

„Dinkelsbühl wird durch den Bürgerentscheid eine demokratische Mehrheitsentscheidung bekommen und das ist gut so. Auf die Schnauze wird dabei jedoch niemand fallen, gnadenlos schon gar nicht.“

Ich weiß nicht, warum mir jetzt angesichts Ihrer Zeilen das Namenwort Koller einfällt, den wird nach der Entscheidung hoffentlich wirklich niemand bekommen. Körperliche Gebrechen wird niemand irgendjemandem wünschen. Die Mehrheitsentscheidung wird zu akzeptieren sein, aber die Entstehungsgeschichte mitnichten unter den Tisch gekehrt werden. Diese Milchmädchenrechnung geht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf. Zu viele Dinge sind geschehen, zu viele Enttäuschungen offenbar und Wahlversprechungen (Mitteinander…, Verlässlichkeit, das Wichtige richtig usw.) von Amtsträgern gebrochen. Das wird aufgearbeitet  werden und dies im Sinne zukünftiger personeller Veränderungen. Man kann die Ostumgehung durchboxen, unter Umständen am Ende sogar mit einer zunächst klar abgelehnten, dann aber taktisch initiierten Bürgerentscheidung. Doch man wird den Vorlauf nicht vergessen machen können. Es geht nicht nur um eine Straße, es geht darum, wie entgegen jeglicher Vernunft Natur zerstört wird, sich Lobbyinteressen durchsetzen, Leute „erpresst“ werden, Menschen anderer Meinung gezielt falsch dargestellt wurden, z B. als Spalter. Das übersehen u. U. auch mahnende kirchliche Kommentare, die über ihr Gebot der „Einigkeit“ evtl. darüber hinwegsehen, wofür sich viele in der Initiative für die Mutschach und damit für Dinkelsbühl einsetzen. „Das Bewahren der Schöpfung bzw. des Teilbereichs, in dem man lebt, ist ein sehr hohes, wenn nicht sogar urchristliches Anliegen, welches notwendigen Auseinandersetzungen nicht ausweicht bzw. nicht ausweichen kann. Kann sein, dass in Sachen Ostumgehung die eigentlichen Auseinandersetzungen nach der Entscheidung kommen. Unabhängig von jeglichen in ihrer langen Linie „beschwichtigend“ oder beschönigend angelegten Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Triton // Aug 10, 2009 at 19:29<br />
„Die Wähler lassen sich nicht hinters Licht führen und haben eine feine Antenne um das Wichtige richtig zu entscheiden. Manipulieren – egal von welcher Seite – lassen sie sich als mündige Bürger ohnehin nicht.“</p>
<p>Menschen sind wie Sandkörner, welche die eine Welle ans Licht des Strandes schwemmt, um sie mit der nächsten Welle schon wieder ins Dunkel zurückzuholen. Das kann zur Gelassenheit mahnen.<br />
Nur muss das nicht in Traumtänzerei münden. Wären „die“ Wähler so wie Sie konstatieren, wäre die Welt erheblich besser. Es gibt genug Beispiele für unkluge und schlimme Wahlentscheidungen. Wähler lassen sich immer wieder beeinflussen in die eine oder andere Richtung, wir beide nicht ausgeschlossen.<br />
Ich glaube aber, dass Sie dies sehr genau wissen. Ein Traumtänzer sind Sie, Ihre Kommentare lesend, meiner Einschätzung nach gerade nicht, eher wohl deutlich interessenorientiert.<br />
Selbstverständlich sind die politisch amtstragenden Umgehungsbefürworter erheblich interessiert, sämtliche Manipulationen, „Tricksereien“, Nickeligkeiten und Falschdarstellungen im Vorfeld der Entscheidung vergessen zu machen, da man ja jetzt eine Mehrheitsergebnis habe. Zeit lässt die Leute vergessen und Schwamm drüber!?. Alles soll mit dem Mantel des „Jetzt ist Einigkeit!“zugedeckt werden. Eine zu offensichtliche Taktik, gerade bei Leuten, die immer nur ihre Seite im Blick haben und dann von „Einigkeit“ erzählen, soll Einigkeit sich unter ihren Vorstellungen sammeln. Ob das klappt, bleibt sehr fraglich, ob dies sinnvoll wäre, noch viel mehr.</p>
<p>„Dinkelsbühl wird durch den Bürgerentscheid eine demokratische Mehrheitsentscheidung bekommen und das ist gut so. Auf die Schnauze wird dabei jedoch niemand fallen, gnadenlos schon gar nicht.“</p>
<p>Ich weiß nicht, warum mir jetzt angesichts Ihrer Zeilen das Namenwort Koller einfällt, den wird nach der Entscheidung hoffentlich wirklich niemand bekommen. Körperliche Gebrechen wird niemand irgendjemandem wünschen. Die Mehrheitsentscheidung wird zu akzeptieren sein, aber die Entstehungsgeschichte mitnichten unter den Tisch gekehrt werden. Diese Milchmädchenrechnung geht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf. Zu viele Dinge sind geschehen, zu viele Enttäuschungen offenbar und Wahlversprechungen (Mitteinander…, Verlässlichkeit, das Wichtige richtig usw.) von Amtsträgern gebrochen. Das wird aufgearbeitet  werden und dies im Sinne zukünftiger personeller Veränderungen. Man kann die Ostumgehung durchboxen, unter Umständen am Ende sogar mit einer zunächst klar abgelehnten, dann aber taktisch initiierten Bürgerentscheidung. Doch man wird den Vorlauf nicht vergessen machen können. Es geht nicht nur um eine Straße, es geht darum, wie entgegen jeglicher Vernunft Natur zerstört wird, sich Lobbyinteressen durchsetzen, Leute „erpresst“ werden, Menschen anderer Meinung gezielt falsch dargestellt wurden, z B. als Spalter. Das übersehen u. U. auch mahnende kirchliche Kommentare, die über ihr Gebot der „Einigkeit“ evtl. darüber hinwegsehen, wofür sich viele in der Initiative für die Mutschach und damit für Dinkelsbühl einsetzen. „Das Bewahren der Schöpfung bzw. des Teilbereichs, in dem man lebt, ist ein sehr hohes, wenn nicht sogar urchristliches Anliegen, welches notwendigen Auseinandersetzungen nicht ausweicht bzw. nicht ausweichen kann. Kann sein, dass in Sachen Ostumgehung die eigentlichen Auseinandersetzungen nach der Entscheidung kommen. Unabhängig von jeglichen in ihrer langen Linie „beschwichtigend“ oder beschönigend angelegten Kommentare.</p>
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	<item>
		<title>Von: Triton</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1681&#038;cpage=1#comment-1055</link>
		<dc:creator>Triton</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ Waldwichtel:
Die Wähler lassen sich nicht hinters Licht führen und haben eine feine Antenne um das Wichtige richtig zu entscheiden. Manipulieren – egal von welcher Seite – lassen sie sich als mündige Bürger ohnehin nicht. Dinkelsbühl wird durch den Bürgerentscheid eine demokratische Mehrheitsentscheidung bekommen und das ist gut so. Auf die Schnauze wird dabei jedoch niemand fallen, gnadenlos schon gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Waldwichtel:<br />
Die Wähler lassen sich nicht hinters Licht führen und haben eine feine Antenne um das Wichtige richtig zu entscheiden. Manipulieren – egal von welcher Seite – lassen sie sich als mündige Bürger ohnehin nicht. Dinkelsbühl wird durch den Bürgerentscheid eine demokratische Mehrheitsentscheidung bekommen und das ist gut so. Auf die Schnauze wird dabei jedoch niemand fallen, gnadenlos schon gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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