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	<title>Kommentare zu: Podiumsdiskussion &#8211; die neuen Schreiben</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Senegga (Mfr.)</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1700&#038;cpage=1#comment-1063</link>
		<dc:creator>Senegga (Mfr.)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 11:28:22 +0000</pubDate>
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		<description>Die Teilnahme des Oberbürgermeisters wird von Jens Mayer-Eming damit begründet, dass die Stadt Dinkelsbühl allen Bürgern gerecht werden soll, auch den “z. Z. im Stadtrat nur minderheitlich vertretenen”.

Hiermit entlarvt sich Pro-Dinkelsbühl und deren vertretungsberechtigte Personen endgültig als das, was sie tatsächlich ist respektive sind, nämlich als OB-Bewegung sprich als die Wasserträger des Herrn Dr. Hammer.
Warum sonst soll die Minderheit der Räte auf dem Podium durch den OB und nicht durch einen der ihren vertreten werden? Das kommt ja schon beinahe einer Bevormundung / Diskriminierung von Minderheiten gleich. Der OB will die Umgehung, das weiß doch nun jeder. Als bekennender Rechtsbrecher schert er sich nicht einmal um die Gemeindeordnung, welche ihn als Stadtoberhaupt sogar dazu verpflichtet, die Ratsmehrheit zu vertreten. Dies hat das Landratsamt auf Anfrage zugenüge festgestellt.
Blind geworden und innerlich zerfressen versucht Hammer mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen.
Nach der Abstimmung, wohl wahr einem demokratischen Verfahren, wird Dinkelsbühl ein Ergebnis haben. Zu beleuchten wird sein, wie es zustande kam. Diejenigen, die sich heute auf Seiten des OB sicher wähnen, einen demokratischen Prozess zu unterstützen, sollten eines nicht vergessen, sie werden auch ohne diesen OB weiterhin in unserer Mitte leben müssen. Werden wir ihnen verzeihen können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnahme des Oberbürgermeisters wird von Jens Mayer-Eming damit begründet, dass die Stadt Dinkelsbühl allen Bürgern gerecht werden soll, auch den “z. Z. im Stadtrat nur minderheitlich vertretenen”.</p>
<p>Hiermit entlarvt sich Pro-Dinkelsbühl und deren vertretungsberechtigte Personen endgültig als das, was sie tatsächlich ist respektive sind, nämlich als OB-Bewegung sprich als die Wasserträger des Herrn Dr. Hammer.<br />
Warum sonst soll die Minderheit der Räte auf dem Podium durch den OB und nicht durch einen der ihren vertreten werden? Das kommt ja schon beinahe einer Bevormundung / Diskriminierung von Minderheiten gleich. Der OB will die Umgehung, das weiß doch nun jeder. Als bekennender Rechtsbrecher schert er sich nicht einmal um die Gemeindeordnung, welche ihn als Stadtoberhaupt sogar dazu verpflichtet, die Ratsmehrheit zu vertreten. Dies hat das Landratsamt auf Anfrage zugenüge festgestellt.<br />
Blind geworden und innerlich zerfressen versucht Hammer mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen.<br />
Nach der Abstimmung, wohl wahr einem demokratischen Verfahren, wird Dinkelsbühl ein Ergebnis haben. Zu beleuchten wird sein, wie es zustande kam. Diejenigen, die sich heute auf Seiten des OB sicher wähnen, einen demokratischen Prozess zu unterstützen, sollten eines nicht vergessen, sie werden auch ohne diesen OB weiterhin in unserer Mitte leben müssen. Werden wir ihnen verzeihen können?</p>
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