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	<title>Kommentare zu: Das starke Dreieck &#8211; drei Landkreise machen mobil</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Altstadtblick</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1089</link>
		<dc:creator>Altstadtblick</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 07:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1089</guid>
		<description>@Antwort:

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Vereinfacht dargestellt bedeutet die Konsenslösung:

1. Bevorzugung der bahnparallelen Trasse 
2. Fortführung der Sperrung für den LKW-Durchgangsverkehr 

Zu 1. sind die Aussagen des Staatlichen Bauamtes und des Bay. Innenministers eindeutig, so dass eine Verwirklichung dieser Alternative eher unwahrscheinlich ist. Dinkelsbühl würde also, sofern das Ratsbegehren die Mehrheit erhält, auf absehbare Zeit keine Umgehungsstraße erhalten. Das ist lediglich eine Schlussfolgerung, keine Wertung.

Zu 2.: Ich glaube, dass es in Dinkelsbühl hierzu keine 2 Meinungen gibt. Ob sich das jedoch verwirklichen lässt, ist ungewiss. Zum einen weiß niemand, ob diese Regelung verlängert wird und zum anderen weiß man nicht, ob die Klage der Spediteure erfolgreich sein wird.

Letztendlich ist es also gar nicht so abwegig, wenn hier von einzelnen behauptet wird, dass es am 27. September um die Entscheidung zwischen Ostumgehung oder keine Umgehung geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Antwort:</p>
<p>Vielen Dank für die schnelle Antwort. Vereinfacht dargestellt bedeutet die Konsenslösung:</p>
<p>1. Bevorzugung der bahnparallelen Trasse<br />
2. Fortführung der Sperrung für den LKW-Durchgangsverkehr </p>
<p>Zu 1. sind die Aussagen des Staatlichen Bauamtes und des Bay. Innenministers eindeutig, so dass eine Verwirklichung dieser Alternative eher unwahrscheinlich ist. Dinkelsbühl würde also, sofern das Ratsbegehren die Mehrheit erhält, auf absehbare Zeit keine Umgehungsstraße erhalten. Das ist lediglich eine Schlussfolgerung, keine Wertung.</p>
<p>Zu 2.: Ich glaube, dass es in Dinkelsbühl hierzu keine 2 Meinungen gibt. Ob sich das jedoch verwirklichen lässt, ist ungewiss. Zum einen weiß niemand, ob diese Regelung verlängert wird und zum anderen weiß man nicht, ob die Klage der Spediteure erfolgreich sein wird.</p>
<p>Letztendlich ist es also gar nicht so abwegig, wenn hier von einzelnen behauptet wird, dass es am 27. September um die Entscheidung zwischen Ostumgehung oder keine Umgehung geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antwort</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1084</link>
		<dc:creator>Antwort</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1084</guid>
		<description>@Altstadtblick

Hinter der sog. &quot; Konsenslösung&quot; verbirgt sich: 

Die zweite Frage des Bürgerentscheids am 27. September 2009 wurde von den Stadträten wie folgt begründet: “Die Umweltverträglichkeitsstudie des Staatlichen Bauamtes sagt zur bahnparallelen Trasse: ‘Aufgrund ihrer … mit deutlichem Abstand geringsten Umweltauswirkungen wird die … bahnparallele Trasse aus Umweltsicht als Vorzugsvariante empfohlen.’ Diese Trassenführung ist bereits seit 1989 im Flächennutzungsplan enthalten und des Staatliche Bauamt hat dieser Planung immer zugestimmt. Außerdem bietet sie ausgezeichnete städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Luitpoldstraße, Stauferwall und Feuchtwanger Straße und ermöglicht bei angemessenen Schallschutzmaßnahmen ein Höchstmaß an Entlastung für die Bürger. Im Zusammenhang mit der bahnparallelen Trasse ist auch eine optimale Lösung für die Brücken am Stauferwall und an der Bechhofener Straße möglich. Ein Blick auf einige Nachbarstädte (u. a. Ellwangen, Schwäbisch Gmünd) zeigt, dass auch andernorts auf weiträumige Umgehungsstraßen verzichtet wird. Die Sperrung für den LKW-Durchgangsverkehr muss über den 31.03.2010 hinaus beibehalten werden, um die Orte, die auf absehbare Zeit keine Ortsumfahrung bekommen werden (u. a. Neustädtlein und Knittelsbach) nicht zusätzlich zu  belasten. Die B25 darf keine Parallelautobahn werden.”

Ganzen Beitrag kann man  nachlesen unter www.dinkelsbuehler.de
Einer Informationsseite ohne Anfeindungen und Beleidigungen, einfach nur Informationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Altstadtblick</p>
<p>Hinter der sog. &#8221; Konsenslösung&#8221; verbirgt sich: </p>
<p>Die zweite Frage des Bürgerentscheids am 27. September 2009 wurde von den Stadträten wie folgt begründet: “Die Umweltverträglichkeitsstudie des Staatlichen Bauamtes sagt zur bahnparallelen Trasse: ‘Aufgrund ihrer … mit deutlichem Abstand geringsten Umweltauswirkungen wird die … bahnparallele Trasse aus Umweltsicht als Vorzugsvariante empfohlen.’ Diese Trassenführung ist bereits seit 1989 im Flächennutzungsplan enthalten und des Staatliche Bauamt hat dieser Planung immer zugestimmt. Außerdem bietet sie ausgezeichnete städtebauliche Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Luitpoldstraße, Stauferwall und Feuchtwanger Straße und ermöglicht bei angemessenen Schallschutzmaßnahmen ein Höchstmaß an Entlastung für die Bürger. Im Zusammenhang mit der bahnparallelen Trasse ist auch eine optimale Lösung für die Brücken am Stauferwall und an der Bechhofener Straße möglich. Ein Blick auf einige Nachbarstädte (u. a. Ellwangen, Schwäbisch Gmünd) zeigt, dass auch andernorts auf weiträumige Umgehungsstraßen verzichtet wird. Die Sperrung für den LKW-Durchgangsverkehr muss über den 31.03.2010 hinaus beibehalten werden, um die Orte, die auf absehbare Zeit keine Ortsumfahrung bekommen werden (u. a. Neustädtlein und Knittelsbach) nicht zusätzlich zu  belasten. Die B25 darf keine Parallelautobahn werden.”</p>
<p>Ganzen Beitrag kann man  nachlesen unter <a href="http://www.dinkelsbuehler.de" rel="nofollow">http://www.dinkelsbuehler.de</a><br />
Einer Informationsseite ohne Anfeindungen und Beleidigungen, einfach nur Informationen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Altstadtblick</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1083</link>
		<dc:creator>Altstadtblick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:26:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1083</guid>
		<description>Man muss ja den Beitrag von „mehr sog i ned“ nicht mögen. Möglicherweise hat er sogar etwas dick aufgetragen, was übrigens einige andere auch tun. Dennoch sollte man diesen Beitrag nicht nur als polemisch beiseite schieben. Seine Frage, was sich hinter der sog. „Konsenslösung“ tatsächlich verbirgt, hätte man ihm schon beantworten können. Denn es gibt nicht wenige, die damit nicht viel anfangen können. Vielleicht wäre so ein Flyer für „Anfänger“ gar nicht so verkehrt. Aber möglicherweise kommt ja demnächst etwas Licht in dieses Dunkel. Auch sollte man die inzwischen vom Netz genommenen Vorwürfe auf jener Internetseite, dass einige Stadträte aus Geschäfts- oder Eigeninteresse handeln, nicht so sehr hoch aufhängen. Immerhin hat zumindest ein Stadtrat sogar öffentlich zugegeben, dass dies der Fall war, was ich persönlich sogar verstehen kann.

Dass man jedoch den einen oder anderen Kritiker gleich in die braune Ecke stellt, erscheint mir höchst unangebracht. Da zeigt aber auch, dass so manche inzwischen recht dünnhäutig geworden sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss ja den Beitrag von „mehr sog i ned“ nicht mögen. Möglicherweise hat er sogar etwas dick aufgetragen, was übrigens einige andere auch tun. Dennoch sollte man diesen Beitrag nicht nur als polemisch beiseite schieben. Seine Frage, was sich hinter der sog. „Konsenslösung“ tatsächlich verbirgt, hätte man ihm schon beantworten können. Denn es gibt nicht wenige, die damit nicht viel anfangen können. Vielleicht wäre so ein Flyer für „Anfänger“ gar nicht so verkehrt. Aber möglicherweise kommt ja demnächst etwas Licht in dieses Dunkel. Auch sollte man die inzwischen vom Netz genommenen Vorwürfe auf jener Internetseite, dass einige Stadträte aus Geschäfts- oder Eigeninteresse handeln, nicht so sehr hoch aufhängen. Immerhin hat zumindest ein Stadtrat sogar öffentlich zugegeben, dass dies der Fall war, was ich persönlich sogar verstehen kann.</p>
<p>Dass man jedoch den einen oder anderen Kritiker gleich in die braune Ecke stellt, erscheint mir höchst unangebracht. Da zeigt aber auch, dass so manche inzwischen recht dünnhäutig geworden sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1082</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:47:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1082</guid>
		<description>&quot;mehr sog i ned&quot; // Aug 18, 2009 at 15:42 

Sollten Sie tatsächlich nichts mehr sagen, wäre das der Initiative für die Ostumgehung nützlich, zumindest aber nicht schädlich. Oder andersrum: Ich kenn Ostumgehungsbefürworter, die sich in eine faire Diskussion zu begeben und auf Beleidigungen verzichten können. Dann hört man Argumente, die man trotz anderer Meinung ohne Weiteres nachvollziehen kann. Es gibt Ostumgehungsbefürworter, die ohne Schaum vorm Mund auskommen. Es wird wohl auch die Mehrheit sein.

„Pro Dinkelsbühl hat offenbar voll ins Schwarze getroffen. 
Wochenlang habt ihr Euch über Pro Dinkelsbühl lustig gemacht, jetzt schreiben sie was euch nicht in den Kram passt, weil euch die Felle davonschwimmen und jetzt dreht ihr fast durch.“

Ins Schwarze getroffen hat die Kritik an beleidigenden Inhalten der Internetseite für die Ostumgehung. Ansonsten wären diese Inhalte nicht entfernt worden. Ist man seiner Sache sicher, tut man das nicht, besonders dann nicht, ist die andere Seite fast „durchgedreht“.

„Ich persönlich muss es meinen Nachbarn nicht mehr sagen, was sie am 27. Sept. wählen sollen.“

Das würden sich die Nachbarn auch verbieten. Diskussion ja, vorschreibende rührende weltanschaulich politische „Betreuung“ und „Beratung“ nein.

„Fakt ist: Entweder wird die Umgehung gebaut oder wir haben für Jahre Stau ohne Ende.“

Fakt ist, dass diese „Argumentation“ logisch betrachtet, sich selbst den Boden unter den Füßen wegzieht.
Wer Waren durch fünfjährigen Dauerstau transportieren muss, der wird darauf verzichten. Es wird ihm zu teuer. Im Grunde könnten sie da einen sehr unorthodoxen aber effizienten Weg zur Verkehrsregulierung bzw. zur Verkehrsberuhigung aufgezeigt haben, analog zu bestimmten nachlaufend eingebauten Schikanen und Rückbaumaßnahmen.

„Da hilft auch die immer wieder neu formulierte “Mutschachlüge” nichts!“

Auch wenn Sie nichts mehr sagen wollen/können, füllen Sie doch bitte das Wort Mutschachlüge im Dienste Ihrer Sache mit Inhalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;mehr sog i ned&#8221; // Aug 18, 2009 at 15:42 </p>
<p>Sollten Sie tatsächlich nichts mehr sagen, wäre das der Initiative für die Ostumgehung nützlich, zumindest aber nicht schädlich. Oder andersrum: Ich kenn Ostumgehungsbefürworter, die sich in eine faire Diskussion zu begeben und auf Beleidigungen verzichten können. Dann hört man Argumente, die man trotz anderer Meinung ohne Weiteres nachvollziehen kann. Es gibt Ostumgehungsbefürworter, die ohne Schaum vorm Mund auskommen. Es wird wohl auch die Mehrheit sein.</p>
<p>„Pro Dinkelsbühl hat offenbar voll ins Schwarze getroffen.<br />
Wochenlang habt ihr Euch über Pro Dinkelsbühl lustig gemacht, jetzt schreiben sie was euch nicht in den Kram passt, weil euch die Felle davonschwimmen und jetzt dreht ihr fast durch.“</p>
<p>Ins Schwarze getroffen hat die Kritik an beleidigenden Inhalten der Internetseite für die Ostumgehung. Ansonsten wären diese Inhalte nicht entfernt worden. Ist man seiner Sache sicher, tut man das nicht, besonders dann nicht, ist die andere Seite fast „durchgedreht“.</p>
<p>„Ich persönlich muss es meinen Nachbarn nicht mehr sagen, was sie am 27. Sept. wählen sollen.“</p>
<p>Das würden sich die Nachbarn auch verbieten. Diskussion ja, vorschreibende rührende weltanschaulich politische „Betreuung“ und „Beratung“ nein.</p>
<p>„Fakt ist: Entweder wird die Umgehung gebaut oder wir haben für Jahre Stau ohne Ende.“</p>
<p>Fakt ist, dass diese „Argumentation“ logisch betrachtet, sich selbst den Boden unter den Füßen wegzieht.<br />
Wer Waren durch fünfjährigen Dauerstau transportieren muss, der wird darauf verzichten. Es wird ihm zu teuer. Im Grunde könnten sie da einen sehr unorthodoxen aber effizienten Weg zur Verkehrsregulierung bzw. zur Verkehrsberuhigung aufgezeigt haben, analog zu bestimmten nachlaufend eingebauten Schikanen und Rückbaumaßnahmen.</p>
<p>„Da hilft auch die immer wieder neu formulierte “Mutschachlüge” nichts!“</p>
<p>Auch wenn Sie nichts mehr sagen wollen/können, füllen Sie doch bitte das Wort Mutschachlüge im Dienste Ihrer Sache mit Inhalt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: "</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1081</link>
		<dc:creator>"</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:34:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1081</guid>
		<description>@ Realist
Das ist es ja, die sind dem OB alle davongelaufen - scharenweise! Denn die haben bewiesem, dass die Hirn haben! 
@Rudertur
Und um sich in der Presse profilieren zu können geht man mit den &quot;Resten&quot; der CSU nach Wilburgstetten als OV DKB.  Leider wussten die meisten CSU`ler nichts von diesem Vorhaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Realist<br />
Das ist es ja, die sind dem OB alle davongelaufen &#8211; scharenweise! Denn die haben bewiesem, dass die Hirn haben!<br />
@Rudertur<br />
Und um sich in der Presse profilieren zu können geht man mit den &#8220;Resten&#8221; der CSU nach Wilburgstetten als OV DKB.  Leider wussten die meisten CSU`ler nichts von diesem Vorhaben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernie</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1080</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:15:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1080</guid>
		<description>Zitat aus der Internetseite der Initiative für die Ostumgehung.

„…Oberbürgermeister Dr. Hammer, verantwortlicher Vertreter der Stadt Dinkelsbühl als betroffene Institution. Seine Zusage lag bereits vor, aber er hat sie inzwischen wieder zurückgezogen, weil er als OB aufgrund der geltenden Rechtslage keine Gegenmeinung zu einem Stadtratsbeschluss vertretenen darf.“

Es ist zu begrüßen, dass Dr. Hammer von seinem rechtswidrigen Vorhaben Abstand genommen hat. Und sehr gut, dass wir eine solche Rechtslage haben.
Auf Grund seiner einseitigen Position, die nicht auf Konsens ausgerichtet ist, (den er z.B. verspottet mit Bemerkungen, die andere Seite solle sich doch einen Moderator suchen, wenn sie ihn brauche), wie auch auf Grund seiner eindeutigen Minderheitsposition im Stadtrat, kann er die Stadt Dinkelsbühl bei der geplanten Podiumsdiskussion gar nicht verantwortlich vertreten. Sein ursprüngliches Vorhaben widerspricht im Übrigen allen salbungsvollen Reden und Versprechungen, man verstehe sich als Vertreter aller Dinkelsbühler. Wer sich immer wieder als ehrlicher Makler verschiedener Interessen im Sinne einer friedenstiftenden moderierenden OB-Position anbietet, der sollte dann auch Wort halten und nicht lautstark über Moderation und Konsens spotten. Wahlkampfaussagen sind dummerweise eben auch Verpflichtungen, die man nicht nach Belieben wegwerfen kann wie eine ausgelutschte Zitrone.

Merkwürdig ist aber, dass Dr. Hammer, seines Zeichens Jurist, erst sehr präzise auf Kernverpflichtungen bzw. Selbstverständlichkeiten seines Dienstverhältnisses hingewiesen werden musste. Man sollte von einem Juristen erwarten können, dass er sein Handwerk und insbesondere seinen eigenen Arbeitsvertrag und dessen juristische Eckdaten kennt und keinerlei juristische „Nachhilfe“ benötigt.
Das erwartet man von „Otto Normalo“ auch. Jeder Pommesbudenbetreiber muss z.B. wissen, in welchem rechtlichen Rahmen er sich bewegt und welche grundsätzlichen, gravierenden und im Grunde selbsterklärenden Verpflichtungen er zu befolgen hat.

Begrüßenswert ist auch, dass die wahrheitswidrige und erhebliches „Spaltpotential“ enthaltende Behauptung („Nein zur Konsenslösung. Sagen Sie dies bitte auch Ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten. Zweck der Konsenslösung ist einzig und allein die Verunsicherung der Bevölkerung…“) auf der entsprechenden Internetseite entfernt wurde. Man kann hier wohl von Betroffenen reden, die nicht sprichwörtlich gebellt haben, sondern aus den Fakten sachdienliche Schlüsse zogen.
Besser wäre es, wären entsprechende Einsprüche gegen solche Beleidigungen zukünftig nicht mehr nötig.

Nebenbei möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht Stadtrat bin – im Gegensatz zu manch irrlichternder Spekulation.

Die Stadträte in DKB sind glücklicherweise selbstbewusst genug, ihre Meinung offen, deutlich und zumeist sehr sachlich zu vertreten. Das konnte man angenehm beeindruckt bei der öffentlichen Sitzung am 29.04. hautnah erleben. Dies gilt meiner Meinung nach für alle divergierenden Seiten über die jeweilige eigene Meinung hinaus.
Wer sich da als armes von Nachbarn „drangsaliertes“ Hascherl darstellt, dem nur noch die Möglichkeit bleibe, gegen die eigene feste Überzeugung zu votieren, der bildet die berühmte Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Oder er war ein evtl. „treuer Diener“, der den öffentlich erhobenen und herbeigeredeten Vorwurf des übergroßen Drucks etwas konstruiert publikumswirksam und sich selbst verladend mit Inhalt füllen sollte. Das ist aber Spekulation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus der Internetseite der Initiative für die Ostumgehung.</p>
<p>„…Oberbürgermeister Dr. Hammer, verantwortlicher Vertreter der Stadt Dinkelsbühl als betroffene Institution. Seine Zusage lag bereits vor, aber er hat sie inzwischen wieder zurückgezogen, weil er als OB aufgrund der geltenden Rechtslage keine Gegenmeinung zu einem Stadtratsbeschluss vertretenen darf.“</p>
<p>Es ist zu begrüßen, dass Dr. Hammer von seinem rechtswidrigen Vorhaben Abstand genommen hat. Und sehr gut, dass wir eine solche Rechtslage haben.<br />
Auf Grund seiner einseitigen Position, die nicht auf Konsens ausgerichtet ist, (den er z.B. verspottet mit Bemerkungen, die andere Seite solle sich doch einen Moderator suchen, wenn sie ihn brauche), wie auch auf Grund seiner eindeutigen Minderheitsposition im Stadtrat, kann er die Stadt Dinkelsbühl bei der geplanten Podiumsdiskussion gar nicht verantwortlich vertreten. Sein ursprüngliches Vorhaben widerspricht im Übrigen allen salbungsvollen Reden und Versprechungen, man verstehe sich als Vertreter aller Dinkelsbühler. Wer sich immer wieder als ehrlicher Makler verschiedener Interessen im Sinne einer friedenstiftenden moderierenden OB-Position anbietet, der sollte dann auch Wort halten und nicht lautstark über Moderation und Konsens spotten. Wahlkampfaussagen sind dummerweise eben auch Verpflichtungen, die man nicht nach Belieben wegwerfen kann wie eine ausgelutschte Zitrone.</p>
<p>Merkwürdig ist aber, dass Dr. Hammer, seines Zeichens Jurist, erst sehr präzise auf Kernverpflichtungen bzw. Selbstverständlichkeiten seines Dienstverhältnisses hingewiesen werden musste. Man sollte von einem Juristen erwarten können, dass er sein Handwerk und insbesondere seinen eigenen Arbeitsvertrag und dessen juristische Eckdaten kennt und keinerlei juristische „Nachhilfe“ benötigt.<br />
Das erwartet man von „Otto Normalo“ auch. Jeder Pommesbudenbetreiber muss z.B. wissen, in welchem rechtlichen Rahmen er sich bewegt und welche grundsätzlichen, gravierenden und im Grunde selbsterklärenden Verpflichtungen er zu befolgen hat.</p>
<p>Begrüßenswert ist auch, dass die wahrheitswidrige und erhebliches „Spaltpotential“ enthaltende Behauptung („Nein zur Konsenslösung. Sagen Sie dies bitte auch Ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten. Zweck der Konsenslösung ist einzig und allein die Verunsicherung der Bevölkerung…“) auf der entsprechenden Internetseite entfernt wurde. Man kann hier wohl von Betroffenen reden, die nicht sprichwörtlich gebellt haben, sondern aus den Fakten sachdienliche Schlüsse zogen.<br />
Besser wäre es, wären entsprechende Einsprüche gegen solche Beleidigungen zukünftig nicht mehr nötig.</p>
<p>Nebenbei möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht Stadtrat bin – im Gegensatz zu manch irrlichternder Spekulation.</p>
<p>Die Stadträte in DKB sind glücklicherweise selbstbewusst genug, ihre Meinung offen, deutlich und zumeist sehr sachlich zu vertreten. Das konnte man angenehm beeindruckt bei der öffentlichen Sitzung am 29.04. hautnah erleben. Dies gilt meiner Meinung nach für alle divergierenden Seiten über die jeweilige eigene Meinung hinaus.<br />
Wer sich da als armes von Nachbarn „drangsaliertes“ Hascherl darstellt, dem nur noch die Möglichkeit bleibe, gegen die eigene feste Überzeugung zu votieren, der bildet die berühmte Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Oder er war ein evtl. „treuer Diener“, der den öffentlich erhobenen und herbeigeredeten Vorwurf des übergroßen Drucks etwas konstruiert publikumswirksam und sich selbst verladend mit Inhalt füllen sollte. Das ist aber Spekulation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mundstuhl</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718&#038;cpage=1#comment-1079</link>
		<dc:creator>Mundstuhl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:39:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=1718#comment-1079</guid>
		<description>Es sind immer dieselben Muster, anhand derer diejenigen zu identifizieren sind, die, mangels eigener Möglichkeiten oder anders ausgedrückt, weil sie minderbemittelt sind, bei jeder Gelegenheit, die sich ihnen bietet, versuchen, ihr Geltungsbedürfnis auszuleben. Nur gestatten dürfen wir es ihnen nicht. Weder als Amts- noch als Privatperson. Heute und auch nicht morgen. Das nämlich sind die Lehren von gestern. Wie erbärmlich, nein wie verzweifelt oder besser: wie krank doch diejenigen daherkommen, die solchen Leuten ein Podium bieten, zu nichts zu schade um ihrer Sache willen. Gott mit dir, du Stadt der Dinkelsbühler, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind immer dieselben Muster, anhand derer diejenigen zu identifizieren sind, die, mangels eigener Möglichkeiten oder anders ausgedrückt, weil sie minderbemittelt sind, bei jeder Gelegenheit, die sich ihnen bietet, versuchen, ihr Geltungsbedürfnis auszuleben. Nur gestatten dürfen wir es ihnen nicht. Weder als Amts- noch als Privatperson. Heute und auch nicht morgen. Das nämlich sind die Lehren von gestern. Wie erbärmlich, nein wie verzweifelt oder besser: wie krank doch diejenigen daherkommen, die solchen Leuten ein Podium bieten, zu nichts zu schade um ihrer Sache willen. Gott mit dir, du Stadt der Dinkelsbühler, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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