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	<title>Kommentare zu: Informiert: Durchgangsverkehr</title>
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	<description>Informationsportal für ein NEIN zur Ostumfahrung</description>
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		<title>Von: Arbter, Thomas</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-91</link>
		<dc:creator>Arbter, Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 22:23:28 +0000</pubDate>
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		<description>Auszug aus der Pressemitteilung der Stadt DKB - besonders ist der letzte Satz zu beachten.

Deutlicher Rückgang des Schwerlastverkehrs auf der B 25:
Nach den Erfahrungen an der B 25 sollten die verantwortlichen Entscheidungsträger in den angrenzenden baden-württembergischen Kommunen nochmals überdenken, ob nicht auch für die dort von Lärm und Feinstaub geplagten Anwohner der Dinkelsbühler Weg der richtige wäre.
Oberbürgermeister Dr. Hammer nimmt Bezug auf die von Speditionsunternehmern angedrohte Klage gegen die Sperrung der B 25 und appelliert an deren Einsicht und Vernunft; er mahnt an, dass es auch der Anstand und die humanistische Wertschätzung gegenüber unseren leidgeplagten Bürgern geböten, zunächst die Erfahrungen der nächsten 12 Monate abzuwarten. Jedenfalls hier müsse der Mensch den wirtschaftlichen Interessen vorgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus der Pressemitteilung der Stadt DKB &#8211; besonders ist der letzte Satz zu beachten.</p>
<p>Deutlicher Rückgang des Schwerlastverkehrs auf der B 25:<br />
Nach den Erfahrungen an der B 25 sollten die verantwortlichen Entscheidungsträger in den angrenzenden baden-württembergischen Kommunen nochmals überdenken, ob nicht auch für die dort von Lärm und Feinstaub geplagten Anwohner der Dinkelsbühler Weg der richtige wäre.<br />
Oberbürgermeister Dr. Hammer nimmt Bezug auf die von Speditionsunternehmern angedrohte Klage gegen die Sperrung der B 25 und appelliert an deren Einsicht und Vernunft; er mahnt an, dass es auch der Anstand und die humanistische Wertschätzung gegenüber unseren leidgeplagten Bürgern geböten, zunächst die Erfahrungen der nächsten 12 Monate abzuwarten. Jedenfalls hier müsse der Mensch den wirtschaftlichen Interessen vorgehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: G.L.</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-90</link>
		<dc:creator>G.L.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 21:10:14 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Kommentar 9

Jetzt wachen auch die Würtenberger in Bopfingen/Aufhausen auf. Prima. Wir sollten ihnen schnellstens unsere Bereitschaft MIT ihnen zu kämpfen signalisieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar 9</p>
<p>Jetzt wachen auch die Würtenberger in Bopfingen/Aufhausen auf. Prima. Wir sollten ihnen schnellstens unsere Bereitschaft MIT ihnen zu kämpfen signalisieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang H.</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-89</link>
		<dc:creator>Wolfgang H.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 13:03:19 +0000</pubDate>
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		<description>Schaut Euch doch mal an , was das Tegernseer Tal zur Sperrung des Transitverkehrs unternommen hat. Sicherlich sind die Leute dort in der Zwischenzeit deutlich entlastet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut Euch doch mal an , was das Tegernseer Tal zur Sperrung des Transitverkehrs unternommen hat. Sicherlich sind die Leute dort in der Zwischenzeit deutlich entlastet.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Robert G.</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-86</link>
		<dc:creator>Robert G.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:39:38 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat von der Dinkelsbühler-Internetseite zum Thema Sperrung der B25:
 &quot;Jedenfalls hier müsse der Mensch den wirtschaftlichen Interessen vorgehen.&quot; 
Aha, ist das auch bei der Ostumgehung der Fall ?? Müsste da der Mensch nicht auch vor den wirtschaftlichen Interessen stehen?? Tja Herr Hammer, dass nenne ich mal ein Eigentor...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat von der Dinkelsbühler-Internetseite zum Thema Sperrung der B25:<br />
 &#8220;Jedenfalls hier müsse der Mensch den wirtschaftlichen Interessen vorgehen.&#8221;<br />
Aha, ist das auch bei der Ostumgehung der Fall ?? Müsste da der Mensch nicht auch vor den wirtschaftlichen Interessen stehen?? Tja Herr Hammer, dass nenne ich mal ein Eigentor&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: e.psc</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-84</link>
		<dc:creator>e.psc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 23:15:49 +0000</pubDate>
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		<description>@ Peter 

Wie der aktuelle Artikel ja beschreibt, ist der Durchgangs- und Transitverkehr mit 2.900 Kfz/24 Std bei insgesamt 9.300 Kfz/24 Std (nördl. Dinkelsbühl) nicht der Schwerpunkt der Verkehrssituation in der Dinkelsbühler Ortslage. Statt diesen Punkt genauer zu diskutieren, hört man nur die Angst-Zahl „84 Prozent“, die die Verkehrszunahme für die kommenden Jahre darstellen soll. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Angabe? Die von Herrn Arndt, dem Leiter des Staatlichen Bauamtes, immer wieder, zuletzt bei der IHK-Veranstaltung, genannten 84 Prozent stammen aus der Prognose der deutschlandweiten Verkehrsverflechtungen für das Jahr 2025. Da geht man davon aus, dass die Verkehrsleistungen im deutschlandweiten Straßengüterfernverkehr von 367 Mrd. tkm. auf 676 Mrd. tkm. (&quot;Tonnenkilometer&quot;), also um jene „84 Prozent“, steigen werden. Die Angst-Zahl hat somit wenig  mit der Verkehrssituation in Dinkelsbühl zu tun, da es sich um eine allgemeine, „deutschlandweite“ Prognoseaussage handelt. In den Unterlagen des Staatlichen Bauamtes finden sich für Dinkelsbühl schon konkretere Angaben: An einer der höchsten Belastungsstellen, etwa auf Höhe des Kinos, lag das tägliche Kfz-Aufkommen im Jahr 2005 bei 14.400 Fahrzeugen, davon 1.660 Lkw über 2,8t. Sollte keine Ortsumgehung kommen, würden im Jahr 2020 an der gleichen Stelle 15.600 Fahrzeuge inkl. 1.770 Lkw fahren. D.h. die eigenen Unterlagen(!) von Herrn Arndt prognostizieren eine Zunahme von 8,3 Prozent beim Kfz-Verkehr und 6,2 Prozent beim Lkw-Verkehr. Zwischen 84 Prozent und 8,3 Prozent gibt es aber, über das Komma hinaus, einen gewissen Unterschied, der in der Diskussion „wie die Lösung“ aussehen soll, nicht so leicht vergessen werden darf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peter </p>
<p>Wie der aktuelle Artikel ja beschreibt, ist der Durchgangs- und Transitverkehr mit 2.900 Kfz/24 Std bei insgesamt 9.300 Kfz/24 Std (nördl. Dinkelsbühl) nicht der Schwerpunkt der Verkehrssituation in der Dinkelsbühler Ortslage. Statt diesen Punkt genauer zu diskutieren, hört man nur die Angst-Zahl „84 Prozent“, die die Verkehrszunahme für die kommenden Jahre darstellen soll. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Angabe? Die von Herrn Arndt, dem Leiter des Staatlichen Bauamtes, immer wieder, zuletzt bei der IHK-Veranstaltung, genannten 84 Prozent stammen aus der Prognose der deutschlandweiten Verkehrsverflechtungen für das Jahr 2025. Da geht man davon aus, dass die Verkehrsleistungen im deutschlandweiten Straßengüterfernverkehr von 367 Mrd. tkm. auf 676 Mrd. tkm. (&#8220;Tonnenkilometer&#8221;), also um jene „84 Prozent“, steigen werden. Die Angst-Zahl hat somit wenig  mit der Verkehrssituation in Dinkelsbühl zu tun, da es sich um eine allgemeine, „deutschlandweite“ Prognoseaussage handelt. In den Unterlagen des Staatlichen Bauamtes finden sich für Dinkelsbühl schon konkretere Angaben: An einer der höchsten Belastungsstellen, etwa auf Höhe des Kinos, lag das tägliche Kfz-Aufkommen im Jahr 2005 bei 14.400 Fahrzeugen, davon 1.660 Lkw über 2,8t. Sollte keine Ortsumgehung kommen, würden im Jahr 2020 an der gleichen Stelle 15.600 Fahrzeuge inkl. 1.770 Lkw fahren. D.h. die eigenen Unterlagen(!) von Herrn Arndt prognostizieren eine Zunahme von 8,3 Prozent beim Kfz-Verkehr und 6,2 Prozent beim Lkw-Verkehr. Zwischen 84 Prozent und 8,3 Prozent gibt es aber, über das Komma hinaus, einen gewissen Unterschied, der in der Diskussion „wie die Lösung“ aussehen soll, nicht so leicht vergessen werden darf.</p>
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		<title>Von: Ein Freund</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-83</link>
		<dc:creator>Ein Freund</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:13:13 +0000</pubDate>
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		<description>Eine gute Frage. Wäre die beantwortet, wären die Befürworter der Ost-Umfahrung wohl auch dagegen. Aber trifft die Frage bzw. deren befriedigende Beantwortung den Kern der Sache? Ich denke nein, weil wir dem Verkehr heute nicht länger Vorschub leisten dürfen, wenn wir morgen nicht wieder die gleiche Diskussion führen wollen.
Warum orientieren wir uns nicht am Beispiel anderer Länder in Europa? Die zwingen ihre LKW auf die Autobahn - ohne wenn und aber. Dafür muss man kämpfen. Wenn das LKW Problem kein Dinkelsbühler Problem ist, warum nicht z.B. den Städtetag nutzen bzw. Kontakte zu den betroffenen Gemeinden knüpfen und eine konzertierte Aktion in Berlin starten? Gemeinsam statt einsam - wenn das noch möglich ist - wäre hier die Devise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Frage. Wäre die beantwortet, wären die Befürworter der Ost-Umfahrung wohl auch dagegen. Aber trifft die Frage bzw. deren befriedigende Beantwortung den Kern der Sache? Ich denke nein, weil wir dem Verkehr heute nicht länger Vorschub leisten dürfen, wenn wir morgen nicht wieder die gleiche Diskussion führen wollen.<br />
Warum orientieren wir uns nicht am Beispiel anderer Länder in Europa? Die zwingen ihre LKW auf die Autobahn &#8211; ohne wenn und aber. Dafür muss man kämpfen. Wenn das LKW Problem kein Dinkelsbühler Problem ist, warum nicht z.B. den Städtetag nutzen bzw. Kontakte zu den betroffenen Gemeinden knüpfen und eine konzertierte Aktion in Berlin starten? Gemeinsam statt einsam &#8211; wenn das noch möglich ist &#8211; wäre hier die Devise.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657&#038;cpage=1#comment-82</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 21:21:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rettet-die-mutschach.de/?p=657#comment-82</guid>
		<description>guter Beitrag von Herrn Zitzmann. Allerdings hängt seiner Meinung nach alles davon ab, ob der LKW-Transitverkehr langfristig von Dinkelsbühl ferngehalten werden kann. Ob das letztendlich zu bewerkstelligen ist, bleibt die große Unbekannte. Interessant zu wissen wäre jedoch, wie die Lösung aussieht, wenn das nicht erreicht werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guter Beitrag von Herrn Zitzmann. Allerdings hängt seiner Meinung nach alles davon ab, ob der LKW-Transitverkehr langfristig von Dinkelsbühl ferngehalten werden kann. Ob das letztendlich zu bewerkstelligen ist, bleibt die große Unbekannte. Interessant zu wissen wäre jedoch, wie die Lösung aussieht, wenn das nicht erreicht werden kann.</p>
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